Die Abakus Pubcon ist bereits ausgebucht, ärgerlich. Jetzt, wo ich endlich die wichtigste Lektion des Lebens begriffen habe: Präsenz ist das wichtigste! Ja, zugegeben ich habe seeeehr lange gebraucht um es zu verstehen.

Die letzten Jahre habe ich mich immer wieder gefragt warum Leute, die eindeutig weniger auf dem Kasten haben als ich bekannter und erfolgreicher sind. Langsam dämmert es mir: Ich “verschwende” zuviel Zeit mit Dingen die mich nicht wirklich weiter bringen und verbringe viel zu wenig Zeit damit mein Image aufzupolieren und präsent zu sein.

Da erzählt man Wochen und Monate etwas von Reputation und hat elementare Sachen selbst noch nicht begriffen. That’s life!

Im Hinblick auf diese Regel habe ich auch begonnen meinen Blog ein wenig umzurüsten: Klartext: Ich habe die Werbung entfernt! Ich blogge nicht um Geld zu verdienen.

  1. Kann man mit bloggen sowieso nicht viel Geld verdienen
  2. Habe ich eine vollkommen andere Intention

Warum kann man mit bloggen kein Geld verdienen?

Natürlich kann man mit bloggen Geld verdienen, sehr gutes sogar. Allerdings ist alles im Leben relativ. Also auch das Thema Geld. Für jemanden der neben seinem normalen Job bloggt und damit 400 € im Monat macht, wird wahrscheinlich Freudensprünge machen und davon im Sommer im Urlaub fahren oder sonst was.

Aber was ist überhaupt realistisch? Wir leben hier in Deutschland, nicht in Amerika wo sich das bloggen ganz anders etabliert hat und viel gesellschaftsfähiger ist als in Deutschland. Deswegen kann man mit dem Bloggen keine Summen knacken wie Shoemoney oder andere es uns vormachen. Auch eine Summe von 3000,- pro Monat like Robert Basic vor seinem Blogverkauf ist eher utopisch. Realistisch wären 1000,-€ ! Nur selbst dafür muss man schon viel Zeit aufbringen und viel bloggen. Dann ist bloggen aber kein Spaß mehr sondern ein “Muss” dann steht eine ganz andere Einstellung hinter dem Blog als die Einstellung die ich haben möchte bzw. habe.

Ein Blog ist und bleibt etwas persönliches! Und mit persönlichen Sachen kann man sowieso schlecht Geld machen – ihr wisst was ich meine? Klar Buch- oder CD-Rezensionen und dann nen Affiliate Link reinknallen das geht. Klar gibt es auch “Versicherungsblogger” die sich dann mit Adsense und Affiliate die Taschen voll machen… und…und…und… nur das ganz “normale” Bloggen sieht eher so aus, dass nicht jeder Beitrag Gold wert ist, denn in erster Linie bloggt man nicht über Themen die viel Geld bringen – oder?

Ich denke jeder wird mir zustimmen, wenn ich sage, dass man mit einer Affiliate-Seite  mehr Geld machen kann als mit einem persönlichen Blog bei gleichem Aufwand.

Das bezieht sich natürlich nicht auf das Content-Management-System “Blog” sondern auf den Schreibstil “Blog” denn ich kann auch eine Affiliate Seite mit WordPress umsetzen… ebenso kann ich eine statische HTML Seite als Blog nutzen…

Meine Intention zu Bloggen ist hauptsächlich Kontakte knüpfen, andere auf mich Aufmerksam machen und natürlich Präsenz zeigen ;)

Genau das ist es, was ich am Sonntag versucht hatte Alan zu erklären vielleicht habe ich mit diesem Post ein wenig Licht ins Dunkel gebracht :)


Anmerkungen:

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