Tag des Bieres
Heute ist der 22. April, Tag des Bieres und wie bereits angekündigt habe ich mir ein kleines Gewinnspiel überlegt. Ich werde in der nächsten Woche ein paar Dortmunder Biere einkaufen und in einem Blogpost reviewen. Ihr könnt auf Twitter, auf der Facebook Fanseite meines Blogs, hier über die Kommentare oder per Trackback schreiben, welches euer Lieblingsbier aus Dortmund ist bzw. (wenn ihr noch nie ein Dortmunder Bier getrunken habt) welches euer liebstes deutsches Bier ist. Ausgelost wird dann von mir 1 Gewinner der eine Flasche (oder Dose) von dem Bier gewinnt, dass in meinem Blogpost “Welches ist das beste Dortmunder Bier?“ ‘gewonnen’ hat gewinnen.
Die Teilnehmer werden am 07.05.2010 in einem Blogpost bekannt gegeben danach kann mir der Gewinner seine Adressen mitteilen, damit ich das Biere versenden kann.
Nun noch einmal zusammengefasst: So könnt ihr teilnehmen
- Über Twitter: Twittere diesen Blogpost und beantworte in dem Tweet die Frage “Welches ist das beste (Dortmunder) Bier?”. Dein Tweet kann z.B. folgendermaßen aussehen: “Meine Antwort auf das Gewinnspiel von @creanu lautet “Dortmunder Kronen” http://redir.ec/FreiBier ” – Achtet bitte darauf mit dem Tweet einen Replay an mich zu senden, damit ich auch von allen Teilnehmern erfahre! Sollten eure Tweets privatisiert sein, nehmt bitte anders teil, da ich von der Teilnahme ansonsten nicht erfahren kann.
- Über Facebook: Werdet ein Fan von meinem Blog auf Facebook und schreibe in einem Kommentar auf der Fanseite welches dein Lieblingsbier aus Dortmund ist.
- Über die Kommentare: Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Blogpost und beantworte die Frage “Welches ist dein Dortmunder Lieblingsbier?”
- Über einen eigenen Blogpost: Schreibe einen Artikel auf deinem Blog, welches dein Lieblingsbier (aus Dortmund oder aus Deutschland allgemein) ist und trackbacke diesen Artikel.
Kleiner Disclaimer: Zur Teilnahme müsst ihr natürlich mindestens 16 Jahre alt sein! Und der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.
Warum ich Webdesign für andere Menschen hasse…
Es gibt in meinem Leben nichts unbefriedigenderes und verhassteres als Webseiten für andere Menschen zu erstellen. Man könnte wirklich sagen, ich verabscheue diese Tätigkeit. Nur leider lässt sich mein schizophrenes Wesen immer wieder dazu überreden eine solche Aufgabe zu übernehmen: ein Beweis mehr dafür, dass der Mensch nicht aus seinen Fehlern lernt.
Wahrscheinlich bin ich verwöhnt, denn 90% meiner Zeit verbringe ich mit dem tollsten Job der Welt. Denn ich mache Menschen mit meiner Arbeit glücklich, ich bin kreativ und lerne ständig neue und faszinierend-kreative Menschen kennen. Außerdem kann ich den ganzen Tag meine Lieblingsmusik hören, essen wann ich will, während der Arbeit Alkohol konsumieren und ich kriege auch noch Geld dafür. Und ja, dass ist eigentlich der wichtigste Grund – nicht das Geld das ist natürlich auch wichtig
– ich “arbeite” nicht ich mache etwas was mir spaß macht: beruflich!
und das ist “des Pudels Kern”, würde Goethe sagen oder um es mit den Worten Dieter Bohlens zu sagen:
Wenn ich 18 Stunden am Tag an meinem Hobby arbeite, dann ist das doch nur gutbezahlte Freizeit
oder zumindest so ähnlich sagte er es in “Der Bohlenweg”
Twittermarketing
Schon mal einen Affiliatelink über Twitter verschickt? Ich ja, schon oft. Auch gerne über Magpie. Doch in Zusammenarbeit mit dem URL-Short-Dienst bit.ly kann es zu Problemen kommen. Schaut mal hier:
Bei manchen Affiliatelinks findet die gewünschte Weiterleitung statt. Bei anderen nicht.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=iyy6DU2t0qI[/youtube]
Anmerkung: Die Quali von meiner Bildschirmaufnahme ist leider suboptimal, beim nächsten Mal lade ich das Video bei Vimeo o.ä. hoch
Für diejenigen die es im Video nicht erkennen können: bit.ly gibt bei manchen (nicht alle!) Affiliatelinks eine Warnung aus: “Warning – this site has been flagged and may contain unsolicited content.”
Alternativen:
- Auf bit.ly verzichten und die volle URL posten.
- Vorteile:
- Man braucht sich keine Gedanken um die URL-Kürzung zu machen
- Der Besucher sieht sofort wo der Link hinführt
- Nachteile:
- Keine Klick-Statistiken bei bit.ly
- Man hat weniger Platz für Text
- Vorteile:
- Nicht direkt auf das Partnerprogramm verlinken sondern auf die die Affiliatepage
- Vorteile:
- Man kann eine Landingpage erstellen die besser auf die Zielgruppe, die ich über Twitter erreichen möchte (z.B. Schüler, Studenten, Nerds etc.) zugeschnitten ist
- Wenn der Link für den Besucher interessant ist, kann er ihn an Freunde weiterschicken, die dann möglicherweise auch auf den Affiliatelink klicken. (Würde der Besucher die “endgültige URL weiterschicken – ohne die Maskierung ad.zanox…. – würde der Cookie nicht bei den zukünftigen Besuchern gesetzt werden…)
- Nachteile:
- Der Besucher muss interessiert genug sein um einen zweiten Klick vorzunehmen (auf den Affiliatelink!) der Cookie wird also nicht automatisch gesetzt
- Vorteile:
- Den Link zusätzlich maskieren. Zum Beispiel mit redir.ec
- Nachteile:
- Längere Ladezeit
Das ganze Funktioniert denkbar einfach. Man maskiert den Link erst mit redir.ec und gibt danach den redir.ec Link in die Magpie-Eingabemaske ein. Beim twittern wird der Link zusätzlich mit bit.ly maskiert.
By The Way: Das Verbreiten von Affiliatelinks über Twitter ist ggf. etwas gray. Ihr solltet auf Nummer Sicher gehen und das mit eurem Partnerprogramm vorher absprechen.
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