Film Review: Takedown
Takedown, auch bekannt als Hackers 2 ist ein Film von Joe Chappelle, der auf dem gleichnamigen Buch “Takedown” von Tsutomu Shimomura basiert. Der Film handelt von der Geschichte des weltweit bekanntesten und besten Hackers Kevin Mitnick. Kevin Mitnick, der unter anderem auch das Buch “Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch.” verfasst hat (dazu wird es in diesem Blog auch mal ein Review geben!), zeigt in dem Film die Grundzüge des Social Engineerings (auch dazu wird es bald einen Blogpost geben!). Außerdem reisst der Film Themen wie die Hackerethik, Unterschiede zwischen Hackern und Crackern sowie die Idee des Hacktivism (auch hierzu irgendwann mal einen eigenen Blogpost!) an.
Die Handlung besteht daraus, dass der Computerexperte Tsutomu Shimomura vor einem Kongress eine – angeblich von ihm entdeckte – Möglichkeit präsentiert ein Handy als Abhörgerät zu benutzen. Kevin Mitnick versucht durch Social Engineering an das Wissen zu dieser Technologie zu gelangen und wird von Shimomura am Telefon verbal angegriffen, daraufhin beschließt er Shimomura zu hacken um sich für dessen Äußerung zu rächen. Die Sache schaukelt sich hoch, Mitnick läd sich den Inhalt von Shimomuras Festplatte herunter und löscht diese danach. Dabei entdeckt er einen Virus, den Shimomura dazu einsetzen möchte Aufträge für seine Firma zu sichern.
Mein Fazit zum Film Takedown:
Der Film ist zur Unterhaltung ganz nett, vermittelt aber kein sonderlich gutes, differenziertes Bild von der Hackerszene oder von Kevin Mitnick. Wichtige Themen werden im Film nur angerissen, dem Zuschauer aber nicht vernünftig erläutert. Von daher, sollte man den Film nicht all zu ernst nehmen.
Kevin Mitnick ist unter dem Nicknamen Condor bekannt geworden. Er war Teil der Hackergruppierung Roscoe Gang und ist eine Koryphäe auf dem Gebiet des Social Engineerings. Er soll über 100-Mal in das Computernetzwerk des FBIs und in das des Pentagons eingedrungen sein.
Der Film ist übrigens bei Amazon erhältlich.
Unzuverlässige Freelancer
Seit einiger Zeit suche ich jemanden für ein paar Designarbeiten. Es handelt sich hierbei um Templates für WordPress, Drupal, phpBB etc. wenn dieser Freelancer auch noch coden kann, wäre das sehr cool ansonsten könnte ich das übernehmen. Am 02.09. hatte ich jemanden gefunden. Diesen Blogger und “WP-Designer” kannte ich bisher nur über Skype und Twitter. Das fand ich aber nicht schlimm, schließlich gibt es immer ein erstes Mal
ich erklärte ihm meine Vorstellung und bat ihn um einen groben Entwurf und Kostenvoranschlag (bei meiner ersten Frage nach dem Preis hieß es, dass er mir das schwer sagen konnte… es könne den Aufwand jetzt noch nicht abschätzen… ) am 11.09. sollte ich meinen Entwurf haben… am 12.09. habe ich mit ihm gesprochen und er hat noch nicht angefangen. Das fand ich aber auch nicht weiter schlimm, weil er versprach sich gleich dran zu setzen. Wir sind noch einmal die Vorgaben durchgegangen. Am 15.09. habe ich ihn wieder angeschrieben, bis dahin hatte er sich noch keine Gedanken gemacht, versprach aber das noch in dieser Woche zu tun.
Das nächste Mal sprach ich ihn am 02.10. er sagte, er habe eine Idee aber diese noch nicht umgesetzt. Da ich ein geduldiger Mensch bin, einigten wir uns auf den 10.10. als Abgabetermin für Entwurf und Kostenvoranschlag. Immerhin schon einen Monat später als ursprünglich vereinbart.
Seit dem habe ich ihn schon erneut mehrfach bei Skype angeschrieben und auch fast täglich bei Twitter aber noch keine Antwort bekommen. Er sicherte mir zwar einmal eine Uhrzeit zu, zu der er im Skype sein wollte, war aber zu diesem Zeitpunkt nicht online. Ich hab ihn jetzt mehrfach gebeten sich per Mail zu melden und heute noch einmal geschrieben, dass er den Auftrag bald vergessen kann, wenn er sich nicht langsam mal meldet oder doch wenigstens Absagen sollte, wenn er keinen Bock mehr hat.
Falls einer meiner Leser einen Tipp für einen Screendesigner für mich hat, meldet euch doch bitte per Facebook, Xing, Twitter oder per Email an chaim @ online - im - park . de
Firefox Toolbars und Extensions
Toolbars und Extentions sind gleichermaßen Fluch und Segen eines jeden Users. Einerseits kann man seine Produktivität damit super steigern, andererseits laden sie aber auch zur Prokastrination ein. Um euch das Leben zu erschweren oder zu erleichtern (je nachdem) möchte ich hier ein paar meiner Lieblingsextentions und Toolbars vorstellen.
Toolbars
Das blöde an Toolbars ist, dass man damit den aktiven Bildschirmteil immer weiter vertikal verkleinert. Das gute an ihnen ist, dass sich oftmals einzelne Elemente aus den Toolbars herauslösen lassen und so zusammengefasst werden können. So kann man aus drei Toolbars problemlos die wichtigsten Bausteine zu einer Toolbar zusammenfassen.
SEOBook Toolbar
Die Toolbar von SEOBook. Ich habe früher schon mit SEOQuake und SEO4Firefox gearbeitet, SEOBook gefällt mir aber besser. Zugegeben die beiden anderen sind “nur” Extentions aber keine Toolbars. Die Toolbar zeigt mir die Links bei Yahoo! (einmal nur für die jeweilige Unterseite und einmal für die gesamte Domain), das Alter der Domain (laut archive.org), den Pagerank etc. an. Außerdem erkenne ich sofort ob ein dmoz Eintrag vorhanden ist. Außerdem zeigt mir die Toolbar (etwas versteckt) die IP Adresse an auf der die Seite liegt und es gibt sogar einen Direktlink zur MSN Bing-IP Search. Ebenfalls sehr cool ist SEO-XRay, eine Art Overlay das mir auf der Seite die Headlines etc. markiert. Außerdem kann ich mit diesem kleinen Tool die Anzahl der internen und externen Links anzeigen lassen und sogar exportieren.
Die zweite Toolbar in die ich mich verliebt habe ist die Web-Developer-Toolbar
Die Web Developer Toolbar zeigt mir Infos zum CSS und zum Code. Es gibt eine Highlightfunktion, mit der ich z.B. Frames oder Tabellentags anzeigen lassen kann. Außerdem sehr praktisch ist die Funktion der Fenstergröße. Die Toolbar minimiert bzw. maximiert mein Browserfenster um verschiedene Bildschirmauflösungen zu simulieren. z.B. 1024×768 oder 800×600. So kann ich testen ob mein Design auch für andere Bildschirmgrößen geeignet ist. Außerdem kann ich meine Website per Klick direkt mit dem Validierungstool von W3C testen lassen.
Die dritte Toolbar, die ich seit heute teste ist die Facebooktoolbar. Ich glaube diese Toolbar birgt das größte Risiko, eure Produktivität dem Erdboden gleich zu machen. Man sollte es sich also lieber zwei Mal überlegen ob man sie einbindet. Ich habe es dennoch inzwischen getan.
Normalerweise werde ich über neue Facebookbenachrichtigungen via Email informiert. Allerdigns stelle ich Mail auch gerne ab, wenn ich eben nicht prokrastinieren möchte. Deswegen möchte ich jetzt Mal diese Toolbar testen. Obwohl ich schon ein etwas ungutes Gefühl dabei habe.
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