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	<title>Chaim &#187; Die dunkle Seite der Macht</title>
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		<title>Suchverhalten lokale Suche</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 22:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Local Search]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Engineering]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Google hat sich in der letzten Zeit ja wieder echt viel getan. Ich komme ja nicht so oft dazu, hier in diesem Blog über Veränderungen zu schreiben und möchte mich auch jetzt erstmal ganz kurz halten. Was Instant und Instant Preview angeht, bin ich wenig begeistert. Nicht unbedingt aus SEO-Sicht sondern zunächst aus User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Google hat sich in der letzten Zeit ja wieder echt viel getan. Ich komme ja nicht so oft dazu, hier in diesem Blog über Veränderungen zu schreiben und möchte mich auch jetzt erstmal ganz kurz halten. Was <strong>Instant</strong> und <strong>Instant Preview</strong> angeht, bin ich wenig begeistert. Nicht unbedingt aus SEO-Sicht sondern zunächst aus User Sicht. Ich finde die Oberfläche wird so <strong>unnötig unruhig</strong> und ich finde auch nicht, dass mir das viel bringt. Vor allem, da die wenigsten Leute aus meinem Bekanntenkreis, die ich gefragt habe, die Instant Preview wirklich nutzen um Seiten vor dem Klicken vorzuselektieren. Da kann sich natürlich im Hinblick auf das Such- und Surfverhalten in den Monaten noch einige tun, wenn sich dieses neue Design erstmal etabliert hat. Dass dies wohl ein Schritt dahin ist, dass die CTR zukünftig stärker gewertet wird, ist wohl recht offensichtlich. Zum Thema CTR wollte ich sowieso mal einen eigenen Blogpost schreiben.</p>
<p><span id="more-1686"></span>Doch wirklich wichtig finde ich die Updates im Local Search Bereich. Es gibt ja jetzt sowas wie Places und der <strong>Google Maps</strong> ausschnitt ist nun auch in der rechten Seitenleist über den Adwords Anzeigen. Aber das krasseste war, dieses Ergebnis, das ich heute morgen gefunden habe:</p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/11/google-places.png"><img class="wp-smiley" title="google-places" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/11/google-places-247x300.png" alt="" width="247" height="300" /></a></p>
<p>Das ist einfach richtig richtig krass. Da schließen sich direkt tausend Fragen an, die die Zukunft der local Search betreffen. Zum Beispiel rückt SEO durch auch immer mehr für kleine Unternehmen, für lokale Dienstleister etc. in den Vordergrund. Mit dem passenden Foto und Kontaktdaten direkt im Snippet kann man da mit Sicherheit auch für den Pizza Dienst das Optimum rausholen. Wenn ich also Betreiber einer kleinen SEO Agentur mit Kunden im klein- und mittelständischen Bereich Bereich wäre, so würde ich jetzt verstärkt einen Fokus auf local SEO setzen. Doch das ist nicht alles, denn bei mir schloss sich direkt noch eine andere Frage an. Die bezog sich auf <strong>Suchverhalten</strong>, <strong>Selbstvermarktung</strong> eine Art <strong>personal Branding</strong> und <strong>Wiedererkennungswerte</strong>.</p>
<p>Mit der Zeit wird auch für lokale Geschäfte oder zum Beispiel Discotheken die Suche immer wichtiger. Zum Beispiel viele Discos machen auch selbst Werbung dafür wie präsent sie im Internet sind. Der Konsument lernt also, dass er auch über Google Antworten auf <strong>lokal-spezifische Fragen</strong> bekommt. Wie viel Eintritt ein Club an einem speziellen Tag verlangt, welcher DJ auflegt, welche Öffnungszeiten ein Geschäft hat etc. Das hat auf Dauer zur Folge, dass der Konsument immer öfter Google für lokal-spezifische Suchanfragen nutzen wird.</p>
<p>Leute suchen also nach &#8220;DJ Nightrooms&#8221;, &#8220;Village ab 16?&#8221;, &#8220;Dresscode Prisma&#8221; usw. oftmals erscheint hier bereits gutefrage.net oder ein anderes Portal, wo User bereits diese Frage gestellt und Antworten bekommen haben.</p>
<p>Nun gehen wir von einem Blog aus, der einen sehr starken Fokus auf den Betreiber gesetzt hat, so ähnlich wie meiner. Wenn dieser Blog stark auf lokale Suchanfragen ausgerichtet ist, wird er viel lokalen Traffic abgreifen. Traffic für die oben erwähnten Keywords. Nun kommen die Leute immer wieder auf diesen Blog, sehen immer wieder die Fotos des Betreibers in der Sidebar usw.</p>
<p>Eines Tages werden sie &#8211; wahrscheinlich &#8211; damit beginnen ihre Suchanfragen mit dem Blog, mit den Fotos des Bloggers, mit dem Blogger selbst zu verbinden. Dieser Person prägt sich also ein, wird &#8211; in gewisser Hinsicht &#8211; zu einer lokalen Berühmtheit. Das ist ein Lernprozess.</p>
<p><strong>Wie hoch ist die Chance, diesen Blogbetreiber in der Öffentlichkeit wiederzuerkennen? </strong></p>
<p><strong>Hat ein solcher Lernprozess Auswirkungen auf den &#8216;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_proof">Social Proof</a>&#8216; einer Person?</strong></p>
<p>Dazu möchte ich bald eine kleine Online Befragung starten um ein wenig das Suchverhalten bestimmter Zielgruppen im Hinblick auf &#8220;lokale Fragen&#8221; zu hinterfragen. Die Ergebnisse werde ich dann hier vorstellen <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Social Engineering Crashkurs: Alkohol</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 17:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die dunkle Seite der Macht]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kinder, ich möchte euch bitten die nachfolgende Geschichte nicht nachzuspielen. Wahrscheinlich macht sich irgendjemand damit sogar strafbar und höchstwahrscheinlich ist es in diesem Fall sogar der getäuschte selbst, was am ärgerlichsten wäre. Seht die folgende Geschichte viel mehr als Musterbeispiel dafür, wie Täuschung prinzipiell funktioniert und als Möglichkeit Schwachstellen zu erkennen und sie zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Liebe Kinder,</em></p>
<p><em>ich möchte euch bitten die nachfolgende Geschichte nicht nachzuspielen. Wahrscheinlich macht sich irgendjemand damit sogar strafbar und höchstwahrscheinlich ist es in diesem Fall sogar der getäuschte selbst, was am ärgerlichsten wäre. Seht die folgende Geschichte viel mehr als Musterbeispiel dafür, wie Täuschung prinzipiell funktioniert und als Möglichkeit Schwachstellen zu erkennen und sie zu beseitigen. Have Fun!</em></p>
<p>Es ist Mittwoch Nachmittag halb 5 und ich bin auf dem Weg mit dem Hund noch einmal schnell in den Penny gesprungen um eine Flasche Sekt zu kaufen. Mit nur 10 Euro und einem iPhone bewaffnet stürme ich also den Penny Markt und habe weder einen Ausweis noch einen Reisepass oder ein andere Dokument dabei, das meine Identität bezeugen würde. Ich stehe also an der Kasse und denke mir, dass ich mich auf eine Diskussion vorbereiten kann. Denn wenn man aussieht wie ich, wird man immer nach einem Ausweis gefragt. Ganz egal ob man Sekt kauft, Bier, Schnaps oder Zigaretten. Dann fällt mir auf, dass der Kassierer etwa in meinem Alter ist und ich tippe mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit darauf, dass er der Bruder von einem jungen ist, der sich mal mit einem Mädchen getroffen hat dass mir davon erzählt hat und ich so zufällig auch seinen Nachnamen kenne. Google ist dein Freund. Also google ich mal &#8220;Nachnamen + Dortmund&#8221; und werde fündig. Auf der Online Präsenz der Ruhr Nachrichten findet man einen Artikel über ein Handballspiel der A-Jugend, dass schon etwas zurück liegt. Mit Foto und Voilá unser Kassierer-Boy ist auch auf dem Foto sehr gut. Den Namen hab ich also schon mal. Nun noch die Facebook Suche. Wunderbar, wir haben sogar einen gemeinsamen Freund. Gut. Mit diesem wissen ausgestattet warte ich jetzt noch bis ich an der Reihe bin.</p>
<p>Er guckt mich skeptisch an. Erst mich, dann die Falsche Sekt, dann noch mal mich. Es ist an der Zeit das Feuer zu eröffnen und ich blicke ihm in die Augen während ich sage &#8220;Hey bist du nicht XY? Der Handballspieler&#8230; ich hab dich letztens in den Ruhr Nachrichten gesehen?&#8221;</p>
<p>Abgelenkt von der eigentlich Situation, schaut mich mein Kandidat etwas verwirrt an und fragt nach ein paar Sekunden &#8220;Echt? Woher kennst du mich?&#8221; ich fasel ein wenig etwas von &#8220;Die Welt ist klein&#8230; und bla bla bla&#8230;&#8221; und fange direkt an über den Gemeinsamen Freund zu sprechen, den wir bei Facebook haben. Erzähle von einer Party, auf der ich mit ihm war etc. schließe dann aber mit einem &#8220;oh ich muss mich aber jetzt beeilen, was bekommst du von mir!?&#8221; Das Gespräch ab.</p>
<p>Nach einem Ausweis hat er natürlich nicht gefragt, auch wenn er mir vor 2 Minuten nie im Leben geglaubt hätte, dass ich schon über 16 bin. Geschweige denn 21.</p>
<p>Nun was lernen wir daraus?</p>
<p>Der beste Weg, jemanden dazu zu bringen, dass er die normalen Vorschriften nicht mehr beachtet, ist, ihn aus der gewohnten Umgebung zu entreissen. Wir durchbrechen die geschäftliche Situation durch etwas privates und bauen direkt eine Verbindung auf. Dabei ist es ganz wichtig cool zu bleiben und sich entsprechend dem Mindset zu verhalten. Keine Nervosität zeigen und erst recht nicht, überhaupt von sich aus zeigen, dass man einen negativen Ausgang zu befürchten hat. Ich tue einfach mal so, als wäre es für mich ganz normal Alkhol ohne Ausweis zu bekommen (was es mit 21 ja auch sein sollte) und bleibe ganz ruhig und lenke die Unterhaltung dann geschickt auf eine andere Ebene.</p>
<p>Dies erfüllt erstens den Zweck ihn abzulenken, so dass die normale Routine nicht mehr durchläuft und zweitens schaffe ich eine Verbundenheit, die es ihm Unangenehm erscheinen lässt mich jetzt noch nach einem Ausweis zu fragen, weil er mir ja dadurch indirekt zeigen würde, dass er mich jünger einschätzt als ich bin und damit würde er indirekt auch sich selbst abwerten, wenn er mit Leuten abhängt, die widerrum mit Leuten abhängen, die nicht einmal 16 sind.</p>
<p>Hier wird also eine deutliche Schwachstelle aufgezeigt die charakteritisch für Social Engineering ist. Die einzige Möglichkeit hier, wäre gewesen die Leute entsprechend zu instruieren, so dass sie grundsätzlich immer nach nem Ausweis fragen. Auch wenn sie jemanden kennen bzw. zu kennen meinen.</p>
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		<title>PickUp for Dummies: Das Paarungsverhalten der Blaumeisen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 18:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Die dunkle Seite der Macht]]></category>
		<category><![CDATA[PickUp]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Social Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30.04.2010 zelebrierte ich die letzte Bioklausur meines Lebens im Rahmen der schriftlichen Abiturprüfungen 2010 im Biologie Leistungskurs. Für alle Unwissenden unter euch werde ich kurz das Verfahren skizzieren. Man erhält drei Themenvorschläge, daraus muss man dann zwei auswählen und bearbeiten. Zur Auswahl stand ein Themenkomplex zu Ökologie (irgendwas mit Flechten&#8230;), einmal Genetik und einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1402" title="600px-ParusCaeruleus" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/05/600px-ParusCaeruleus-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></p>
<p>Am 30.04.2010 zelebrierte ich die letzte Bioklausur meines Lebens im Rahmen der schriftlichen Abiturprüfungen 2010 im Biologie Leistungskurs. Für alle Unwissenden unter euch werde ich kurz das Verfahren skizzieren. Man erhält drei Themenvorschläge, daraus muss man dann zwei auswählen und bearbeiten. Zur Auswahl stand ein Themenkomplex zu Ökologie (irgendwas mit Flechten&#8230;), einmal Genetik und einmal Evolution (Über das Paarungsverhalten der Blaumeise oder zumindest so ähnlich). Vom Schulministerium vorgesehen war außerdem noch ein vierter Themenvorschlag, der aber in einer vorherigen schulinternen Auswahl verworfen wurde.</p>
<p>Ich entschied mich natürlich gleich für das einfachste: Ökologie und Evolution und habe damit voll ins schwarze getroffen. Ich muss sagen, dass ich echt verdammt froh bin nichts für Bio gelernt zu haben, denn sonst hätte ich nur meine kostbare Zeit verschwendet.</p>
<p>Nachdem ich in 75% der Zeit schon etwa 12 Seiten über die <strong>Auswirkung der Luftverschmutzung in der Düsseldorfer Innenstadt auf die Flechtenpopulation</strong> geschrieben hatte musste ich in der knappen Zeit die mir noch blieb also irgendwas über das Paarungs-/ Selektionsverhalten der Blaumeise auf meine Doppelbögen klatschen&#8230; Nun fassen wir die Kernfacts mal kurz zusammen:</p>
<ul>
<li>Blaumeisen leben in der Regel nur ein Jahr, sie sterben im Winter. Die kräftigsten Tiere allerdings überleben den Winter</li>
<li>Je größer und kräftiger ein Blaumeisenmännchen ist, desto länger ist seine Gesangsstrophe</li>
<li>Blaumeisenweibchen betrügen ihre schwachen Männchen mit stärkeren Alphamännchen um das Erbgut ihrer Kinder aufzuwerten, die Vogeljungen schieben sie dann dem schwachen Männchen unter</li>
<li>Aus Untersuchungsreihen ist bekannt, dass die &#8220;nicht betrogenen Männchen&#8221; zum größten Teil den Winter überlebten, die betrogenen Männchen allerdings nicht</li>
</ul>
<p><span id="more-1401"></span></p>
<h3>Was ist PickUp?</h3>
<p>Ist es der lächerliche Versuch von WOW-süchtigen Mathematikstudenten und Nerds sich eine Realität zu erschaffen in der auch sie Erfolg bei Frauen haben? Nein! Ist es pseudowissenschaftliches Gelaber von selbsternannten „In 90 Tagen zum Millionär“-Gurus? Nein! Es ist PickUp!</p>
<p>Durch einen Freund wurde ich im Herbst vergangenen Jahres auf ein Forum zum Thema PickUp aufmerksam gemacht. PickUp ist so etwas wie <a href="http://www.le-chaim.de/2009/11/17/social-engineering/">Social Engineering</a>, nur eben praktiziert von Männern und gezielt auf Frauen ausgerichtet.</p>
<p>Mein erster Eindruck war, dass es wie World of Warcraft ist, nur eben im Reallife. Wie nennt man es zum Beispiel wenn ein <strong>PickUpArtist</strong> (ein PickUpbeherrschender Mann) eine neue Runde eröffnet und sich bewusst auf eine Frau konzentriert die er an diesem Abend abschleppen will? Richtig, er eröffnet ein Set. Er fängt an zu <strong>gamen</strong> und konzentriert sich dabei total auf sein <strong>Target</strong> .<br />
Um bei Frauen erfolgreich zu sein (übrigens Frauen werden eingeteilt auf einer Skala von 1-10 mit einem voranstehenden HB, HB steht für <strong>Hotbabe</strong>!) muss der PickUpArtist zunächst mal <strong>Attraction</strong> aufbauen. Bei besonders hübschen Frauen (HB7 und aufwärts) kommt es vor, dass sie bei jedem Mann der sie anspricht knallhart selektieren muss, denn immerhin ist es für die Frau aus Evolutionssicht ein fataler Fehler sich auf einen Mann einzulassen der eben kein Alpha- sondern bestenfalls ein Betamännchen ist.</p>
<p>Hier begegnet uns zum ersten Mal die Blaumeise. Auch das gemeine Blaumeisenweibchen selektiert knallhart anhand der Strophenlänge und &#8211; wie ich aus dem mitgelieferten Material meiner Klausur entnehmen konnte &#8211; anhand des Farbtons des Blaumeisengefieders. Das das <strong>Homo-Sapiens-Weibchen</strong>, anders als das Blaumeisen-Weibchen, nicht nach Gefiederfarbe und Strophenlänge selektieren kann testet es das ihm gegenüberstehende Männchen.<br />
Je öfter Frauen angesprochen werden, desto stärker müssen sie selektieren, desto höher sind ihre Ansprüche, desto krasser fallen ihre Tests aus. Um sich vor der Belagerung durch Betamännchen zu schützen bauen solche Frauen ein sogenanntes <strong>Bitch-Shield</strong> auf. Was macht nun der PickUp Artist um dieses Bitch-Shield zu destroyen? Richtig, er wendet den Bitch-Shield-Destroyer an. Ähnlich verhält es sich auch, wenn das Target bereits in einer Beziehung ist, hier muss der &#8211; wer kann es erraten??? Richtig!&#8230; &#8211; der Boyfriend-Destroyer angewendet werden.</p>
<p>Wenn nun das Game erst einmal im vollen Gange ist, muss der PickUp Artist immer wieder versuchen die Frau mit bestimmten Techniken aufs nächste Level zu bringen. Innerhalb dieser langen Strecke von Leveln, die er zu passieren hat, gibt es vorallem drei Etappensiege. Den Numberclose (der PickUp Artist bekommt hier die Nummer des HBs), den Kissclose (es kommt zur Kopulation der Lippen) und den Fuck-Close (nun wir wissen alle was damit gemeint ist).</p>
<p>Jetzt muss man sich eigentlich nur noch an diesen strengen Plan halten, wenn man das nächste Mal auf der Suche nach einem paarungsgeeigneten Blaumeisenweibchen ist oder eben nach einer Frau. Tipps könnt ihr euch gerne bei mir holen oder in einschlägigen Foren. Ach ja um noch einmal auf meine Klausur zurückzukommen: Ich habe das ganze dann irgendwie für Vögel zusammengereimt und aufgeschrieben. Wir dürfen gespannt sein.</p>
<p>Ob ich das mit dem PickUp jetzt ernst meine lasse ich mal offen. <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Social Engineering</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die dunkle Seite der Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[PickUp]]></category>
		<category><![CDATA[Social Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit diesen Blog endlich als Plattform zu nutzen um wichtige Dinge zu publizieren und damit meine ich nicht nur SEO. Jedes Mal wenn ich blogge, ist es eine Gradwanderung zwischen dem was mich interessiert und was andere interessiert. Zusätzlich versuche ich originell zu bleiben und Inhalte zu bieten, die man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit diesen Blog endlich als Plattform zu nutzen um wichtige Dinge zu publizieren und damit meine ich nicht nur SEO. <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Jedes Mal wenn ich blogge, ist es eine Gradwanderung zwischen dem was mich interessiert und was andere interessiert. Zusätzlich versuche ich originell zu bleiben und Inhalte zu bieten, die man nicht schon in tausend anderen Blogs findet und jeden Tag frage ich mich: Verdammt liest das hier eigentlich irgendjemand?</p>
<p>Aber das ist jetzt nebensächlich, denn ich möchte nun über etwas interessantes bloggen: <strong>Social Engineering</strong>. Vielleicht erinnert sich jemand von euch an die Filmrezension, die ich vor einiger Zeit geschrieben habe: <a href="http://www.le-chaim.de/2009/11/01/takedown-film-review/">Takedown</a>. Der Film behandelte den Fall des Hackers Kevin Mitnick, der neben seinen technischen Skills mit einer &#8220;Real-Life-Hacking&#8221; Methode, dem Social Engineering arbeitete. Social Engineering bedeutet, dass man Menschen dazu bringt vertrauliche Informationen rauszugeben und/oder sich unbefugten Zugang zu Daten etc. zu verschaffen. Social Engineering basiert auf der Annahme, dass der Mensch von Natur aus anderen Menschen unbürokratisch und unkompliziert helfen will bzw. die Hilfe anderer Menschen auch gerne annimmt. Dabei vernachlässigt er, aufgrund seiner Naivität und Gutgläubigkeit, jegliche Sicherheitsvorschriften.</p>
<p>Das besteabgesichertste Netzwerk bringt also nichts, wenn der einzige Typ, der das Passwort hat dieses ohne Nachzudenken an andere rausgibt. Klingt wahrscheinlich so einfach, dass man nicht denken könnte, dass es funktioniert. Aber es funktioniert wirklich. Dazu gibt es einige sehr coole Reallife Beispiele, die auch in dem Film Takedown verarbeitet wurden. Bzw. in Mitnicks Buch &#8220;Die Kunst der Täuschung&#8221;.</p>
<p>Auf der Suche nach einem geeigneten Beispiel bin ich auf dieses Video hier gestossen. Es erinnert mich ein bisschen an das <a href="http://www.le-chaim.de/2009/10/28/lustige-seo-fundstucke/">SEO-Video</a>, das vor einiger Zeit die Runde machte. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=l6NrMBTsreQ">Das Video</a> ist ein <strong>bisschen</strong> dilettant und ich glaube der Typ ist erst 12 oder so. Aber der Grundgedanke ist ja schon mal richtig.</p>
<p>Besser ist dann doch dieses Video hier: <strong>How to Get Into Any Club </strong></p>
<div style="text-align: center;"><object id="FiveminPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="401" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="window" /><param name="src" value="http://www.5min.com/Embeded/14234755/" /><param name="name" value="FiveminPlayer" /><embed id="FiveminPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="401" src="http://www.5min.com/Embeded/14234755/" name="FiveminPlayer" wmode="window" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<span style="font-family: Verdana; font-size: 10px;">More <a href="http://www.5min.com" target="_blank">DIY videos</a> at 5min.com</span></div>
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		<title>Film Review: Takedown</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 20:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[Takedown, auch bekannt als Hackers 2 ist ein Film von Joe Chappelle, der auf dem gleichnamigen Buch &#8220;Takedown&#8221; von Tsutomu Shimomura basiert. Der Film handelt von der Geschichte des weltweit bekanntesten und besten Hackers Kevin Mitnick. Kevin Mitnick, der unter anderem auch das Buch &#8220;Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch.&#8221; verfasst hat (dazu wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Takedown, auch bekannt als Hackers 2 ist ein Film von Joe Chappelle, der auf dem gleichnamigen Buch &#8220;Takedown&#8221; von Tsutomu Shimomura basiert. Der Film handelt von der Geschichte des weltweit bekanntesten und besten Hackers Kevin Mitnick. Kevin Mitnick, der unter anderem auch das Buch <strong>&#8220;Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch.&#8221;</strong> verfasst hat (dazu wird es in diesem Blog auch mal ein Review geben!), zeigt in dem Film die Grundzüge des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering"><strong>Social Engineerings</strong></a> (auch dazu wird es bald einen Blogpost geben!). Außerdem reisst der Film Themen wie die <strong>Hackerethik</strong>, Unterschiede zwischen <strong>Hackern</strong> und <strong>Crackern</strong> sowie die Idee des <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hacktivism">Hacktivism</a></strong> (auch hierzu irgendwann mal einen eigenen Blogpost!) an.</p>
<p>Die Handlung besteht daraus, dass der Computerexperte Tsutomu Shimomura vor einem Kongress eine &#8211; angeblich von ihm entdeckte &#8211; Möglichkeit präsentiert ein Handy als Abhörgerät zu benutzen. Kevin Mitnick versucht durch Social Engineering an das Wissen zu dieser Technologie zu gelangen und wird von Shimomura am Telefon verbal angegriffen, daraufhin beschließt er Shimomura zu hacken um sich für dessen Äußerung zu rächen. Die Sache schaukelt sich hoch, Mitnick läd sich den Inhalt von Shimomuras Festplatte herunter und löscht diese danach. Dabei entdeckt er einen Virus, den Shimomura dazu einsetzen möchte Aufträge für seine Firma zu sichern.</p>
<p>Mein Fazit zum Film <strong>Takedown</strong>:</p>
<p>Der Film ist zur Unterhaltung ganz nett, vermittelt aber kein sonderlich gutes, differenziertes Bild von der Hackerszene oder von Kevin Mitnick. Wichtige Themen werden im Film nur angerissen, dem Zuschauer aber nicht vernünftig erläutert. Von daher, sollte man den Film nicht all zu ernst nehmen.</p>
<p><strong>Kevin Mitnick</strong> ist unter dem Nicknamen <strong>Condor </strong>bekannt geworden. Er war Teil der Hackergruppierung Roscoe Gang und ist eine Koryphäe auf dem Gebiet des Social Engineerings. Er soll über 100-Mal in das Computernetzwerk des FBIs und in das des Pentagons eingedrungen sein.</p>
<p>Der Film ist übrigens bei <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13836062C1551537502T&amp;ULP=B00008XQHK">Amazon</a> erhältlich.</p>
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		<title>Black Hat Twittertricks</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter monetarisieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist bekanntlich ein bisschen wie Schwanzvergleich (anscheind löst Twitter langsam den Pagerank ab ) je mehr Follower desto besser. Und so kommt es, dass man hin und wieder von Tricks liest, die teilweise schon ein bisschen Black Hat und Spammy sind aber eine Menge neuer Follower versprechen. Kurzer Disclaimer: Bevor ihr euch aufregt, lest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist bekanntlich ein bisschen wie Schwanzvergleich (anscheind löst Twitter langsam den Pagerank ab <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ) je mehr Follower desto besser. Und so kommt es, dass man hin und wieder von Tricks liest, die teilweise schon ein bisschen <strong>Black Hat</strong> und <strong>Spammy</strong> sind aber eine Menge neuer Follower versprechen.</p>
<p>Kurzer Disclaimer: Bevor ihr euch aufregt, lest den Artikel zu Ende <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der einfachste:</p>
<blockquote><p>Einfach einen neuen Account anlegen und ganz viele Leute grundlos follown, wenn sie zurück follown schmeisst man sie wieder raus.</p></blockquote>
<p>Was bringt das? Man wirkt wichtiger. Klar, wenn ich 1000 Follower habe und gleichzeitig 1000 Leuten followe, dann sieht jeder dass die mir einfach zurück folgen. Wenn ich aber nur nur 200 Leute verfolgen, mich aber wiederrum 1000 verfolgen, dann muss ich wichtig sein.</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<p>Der nächste Trick stammt aus <a href="http://www.baynado.de/blog/">Baynados</a> <a href="http://www.radio4seo.de/marketing-mit-twitter">SM-Show</a>. Ich war schon ein bisschen überrascht, als ich mir den Podcast gestern Abend verspätet angehört habe.</p>
<p><strong>Aber erst mal der Trick:</strong></p>
<blockquote><p>Man verfolgt Powertwitterer, entfollowed sie dann wieder und verfolgt sie erneut.</p></blockquote>
<p><strong>Die Logik dahinter:</strong> Die neusten Follower werden auf der Liste der Follower immer ganz oben angezeigt.</p>
<p>Wenn nun jemand das Profil eines Powerusers ansieht und sich die Follower ansieht, werdet ihr zu erst angezeigt und die Wahrscheinlichkeit, dass er euch aus Neugier bzw. weil er vermutet ihr habt die selben Interessen folgt ist recht hoch. So kann man jeden Tag 1-2 neue Follower generieren.</p>
<p>Wer sich schon ein bisschen länger mit Twitter beschäftigt, der weiß: <strong>Twitter beschleunigt sich selbst</strong>.</p>
<p>Je mehr Follower ich habe, desto mehr kommen jeden Tag dazu. Grund: Ich wirke interessanter. Die User denken sich &#8220;der hat so viele Follower, de rmuss interessant sein&#8221;.</p>
<p>Andere Möglichkeiten sind das Verfolgen von Leuten, die einen Botnutzen um Leuten zurück zufolgen, wie beispielweise <a href="http://twitter.com/barackobama">Barack Obama</a>.</p>
<p><strong>Die Problematik:</strong></p>
<p>Wenn ich mit meinem Account überwiegend Spamfollower generiere. Bringt mir das überhaupt nichts.</p>
<p><strong>Ausnahme:</strong> Ich monetarisiere meinen Account durch <a href="http://be-a-magpie.com/bkfc67">Magpie</a> o.ä. dann bringen mir Spamfollower natürlich ne Menge. Aber was ist wenn ich mit meinem Twitterprofil networken möchte? Oder wenn ich Besucher/Links generieren möchte?</p>
<p>Ab jetzt wird es schwierig.</p>
<p><strong>Aus welchem Sprachraum kommen meine Spamfollower? Habe ich überwiegend US-Twitterer als Follower (durch Barack Obama o.ä.), dann bringen die mir garnichts wenn ich auf deutsch twittere.</strong></p>
<p><strong>Wie nutze ich meinen Twitteraccount? Was für eine Interaktion findet mit meinen Followern statt? </strong></p>
<p>Wenn ich einen nachhaltigen Effekt erzeugen möchte, dann muss ich mit meinen Followern interagieren. Ich antworte auf Fragen, Retweete, rufe die Links auf die die Leute über Twitter schicken und hinterlasse da einen Kommentar, passend zu dem Kommentar kann ich dann noch einen Replay schicken damit der User meinen Twitternamen sofort mit dem Kommentar verbindet (so bleibt man im Gedächtnis).</p>
<p>Doch das wichtigste ist: Man muss das richtige Maß zwischen Informationen twittern, Persönlichem und Networking finden. So, dass der Account als &#8220;ganzes&#8221; Interessant bleibt.</p>
<p>Die meisten Leute verfolgen mich, weil sie bestimmte Informationen aus dem Account ziehen möchten. Mit einigen persönlichen Tweets mache ich mein Profil autentischer. Durch das Networking bleibe ich mit den Followern in Kontakt und vertiefe die &#8220;Beziehung&#8221;.</p>
<p>Nur eines ist klar: Wenn ich nur noch replaye, werde ich follower verlieren. Wer will schon seine Timeline ausschließlich mit Sachen vollgespammt kriegen, die nicht an ihn adressiert sind? Ebenso kann ich follower verlieren, wenn ich nur noch private Sachen twittere etc. <strong>Die Kunst ist also auch hier das richtige Maß der Dinge zu finden</strong>.</p>
<p><strong>Reziprokes Followen</strong></p>
<p>Viele Twitteruser verfolgen nur Leute, die ihnen auch zurück folgen. Das ist aus meiner Sicht absoluter Blödsinn.</p>
<p>Ich verfolge Leute, deren Tweets mich interessieren. Vollkommen egal, ob sie mir auch folgen oder nicht. Ich folge ihnen wegen der Information. Immerhin sind meine Tweets für den anderen möglicherweise uninteressant. Daher folge ich auch nicht allen Leuten die mir folgen. Warum sollte ich auch? Nur aus &#8220;Dankbarkeit&#8221; dafür, dass mir jemand folgt? Die Leute folgen mir schließlich nicht, weil sie mir einen gefallen tun wollen sondern weil sie sich für die Informationen in meinem Tweets interessieren.</p>
<p>Zusätzlich: <strong>Wie soll ich denn noch mit meinen Followern angemessen interagieren, wenn mich die Informationsflut einfach überschwemmt? </strong></p>
<p>Wer möchte, kann mir folgen: <a href="http://www.twitter.com/creanu">@creanu</a> &#8211; ob ich euch zurückfolge entscheide ich selbst <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Sorry, wenn das etwas arrogant klingt aber ich bin lieber von Anfang an ehrlich. Dann kann niemand sagen, er hätte es nicht gewusst <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Fazit:</strong> Twitter im Sinne des Erfinders benutzen ist sicherlich mehr Arbeit, aber bringt auf Dauer auch mehr. Dann hat man ein solides Fundament für seine Arbeit bzw. seine Reputation. Ich kann zwar auch mit Spamfollowern und Black Hat Tricks meinen Account monetarisieren ABER dann sollte ich so intelligent sein und dafür einen extra Spamaccount einrichten damit ich meine Qualitativenfollower damit nicht &#8220;verärgere&#8221;.</p>
<p><strong>Monetarisieren von Spamprofilen mit Anbietern wie Magpie ist möglich, monetarisieren von eigenen Projekten eher schwierig. </strong></p>
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		<title>Wikipedia</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/wikipedia/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 09:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die dunkle Seite der Macht]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nachfolgenden Tricks sind schon etwas älter. Aber ich möchte trotzdem noch darauf eingehen. Sie basieren beide auf dem selben Grundlegenden Gedanken. Es geht um die Macht der internetn Verlinkung. Wikipedia als Konkurrenten in den SERPs loswerden Darüber hat bereits der David Deutsch geschrieben und auch Blue Hat SEO. Angenommen ihr habt Wikipedia als Konkurrenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nachfolgenden Tricks sind schon etwas älter. Aber ich möchte trotzdem noch darauf eingehen. Sie basieren beide auf dem selben Grundlegenden Gedanken. Es geht um die Macht der internetn Verlinkung.</p>
<p><span id="more-347"></span></p>
<p><strong>Wikipedia als Konkurrenten in den SERPs loswerden</strong></p>
<p>Darüber hat bereits der <a href="http://blog.david-deutsch.com/2009/01/wikipedia-fuer-keyword-im-ranking-ueberholen/">David Deutsch</a> geschrieben und auch <a href="http://www.bluehatseo.com/how-to-overthrow-a-wikipedia-result/">Blue Hat SEO</a>.</p>
<p>Angenommen ihr habt Wikipedia als Konkurrenten in den SERPs vor euch, dann wisst ihr, dass es sehr schwer sein wird Wiki mit &#8220;normalen&#8221; Techniken zu überholen, denn <strong>Google liebt Wikipedia</strong>. Sofern es sich bei diesem Ergebnis um einen Wikipedia Eintrag handelt, der nicht sonderlich viele Links von außen bekommt bzw. ihr habt mehr starke externe Links, dann könnt ihr euch an die internen Links machen.</p>
<p>Geht dazu auf den Wikipedia Eintrag. In der linken Seitenleiste findet ihr unter Werkzeuge den Link &#8220;Links auf diese Seite&#8221; den klickt ihr an. Dann liefert euch Wikipedia alle Seiten, die auf dieses Suchergebnis verlinkt haben. Ihr beginnt nun ganz langsam und nach und nach die internen Links auf dieses Suchergebnis zu entfernen. Die Betonung liegt hierbei auf langsam, nichts überstürzen sonst fliegt es schnell auf <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach der Änderung muss die veränderte Wikipedia Version noch &#8220;gesichtet&#8221; werden bevor die Änderungen endgültig in Kraft treten und für alle Nutzer sichtbar sind. Dies geschieht durch einen &#8220;erfahrenen&#8221; Wikipedia Nutzer der in der Community mindestens 60 Tage aktiv ist, nicht gesperrt wurde und einige weitere Anforderungen erfüllt.</p>
<p>Diesem Prinzip nach kann also jeder Wikipedia Nutzer automatisch zum Sichter werden. Ihr könnt euch also auch einfach 2 Wikipedia Konten anlegen, ein White-Hat und ein Black-Hat-Konto (achtet hier bei darauf, dass ihr die Login-IPs klar trennt. Also in das eine Konto immer nur von zu Hause aus einloggen und in das andere aus dem Internetcafe, Büro etc.) dann könnt ihr eure Änderungen selbst sichten. Hier ist allerdings etwas Vorsicht geboten. Es ist auf Dauer auffällig wenn die Änderungen vom Nutzer AB immer nur von XY gesichtet werden <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Jemanden mit einem Wikipedia Ergebnis in den Wahnsinn treiben</strong></p>
<p>Angenommen es gibt da jemanden den ihr nicht mögt. Aus welchen Gründen auch immer <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Und er rankt in den SERPs über Wikipedia auf Platz 1 und kassiert damit Traffic en masse. Dann könnt ihr einfach der Wikipedia Page in den SERPs mehr internen Trust zuschiessen indem er sie von anderen starken Seiten verlinkt.</p>
<p>Dazu könnt ihr über die &#8220;Links zu dieser Seite&#8221;-Funktion gucken von welchen Seiten schon auf diese Seite verlinkt wird und ein wenig nach themenverwandten Seiten recherchieren die noch nicht zu dieser Wikiseite linken. Dort fügt ihr den Link dann ganz einfach hinzu.</p>
<p>Dies ist natürlich besonders sinnvoll, wenn ihr nicht zufällig auch versucht für dieses Keyword zu ranken, denn dann wird es schwer sein Wikipedia zu überholen und einen Link irgendwo in der Wikipedia hinzuzüfügen ist erfahrungsgemäß einfacher als ihn wieder wegzunehmen. Außer vielleicht ihr macht noch ein weiteres Benutzerkonto auf und behauptet der hinzugefügte Informationsabsatz mit dem enthaltenden Link sei unrelevant und nicht enzykloädisch genug um in der Wikipedia aufgeführt zu werden. Dann könnt ihr einfach eine ältere Version der Wikiseite wieder aktivieren und diese Begründung in der Diskussion angeben.</p>
<p>Wenn ihr aber doch auf dieses Key ranken wollt und Wikipedia sowie nicht überholen könnt, dann müsst ihr euren Usern evtl. einen kleinen Umweg zumuten. Ihr pushed Wiki auf Platz 1 der SERPs und am besten noch eine artverwandte Wikiseite af Platz 2. Dann fügt ihr unter Weblinks euren Link hinzu. Wartet ein wenig und löscht später die anderen Links nach und nach. Denkt euch dazu gute Begründungen in der Diskussion aus <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  und am besten noch das ein oder andere Benutzerkonto mit einer sauberen Historie.</p>
<p>Das macht ihr auch bei den jeweiligen Unterseiten.</p>
<p>Angenommen ihr habt dann in den SERPs folgende Reihenfolge</p>
<p>1. Wikipedia</p>
<p>2. weiteres Ergebnis von Wikipedia</p>
<p>3. Ihr</p>
<p>4. Konkurrent</p>
<p>Dann werden schon mal rund 95% das Wikipedia Suchergebnis anklicken (außer vielleicht sie suchen bewusst etwas anderes, weil sie ein kommerzielles Suchergebnis suchen o.ä.) finden sie in der Wikipedia nicht das gewünschte gehen sie entweder zurück und klicken das nächste Ergebnis an oder sie benutzen nach dem lesen der Wikipedia die weiterführenden Links und landen so bei euch.</p>
<p>So könnt ihr natürlich nicht in den gesammten Traffic des 1 Ergebnisses kommen, aber immerhin mehr abstauben als der Konkurrent.</p>
<p>Nach ein paar Recherchen hab ich rausgefunden, dass es beim White Board Friday von SEOmoz auch eine Folge zu dieser Vorgehensweise gibt. Hier könnt ihr sie euch ansehen: <a href="http://www.seomoz.org/blog/whiteboard-friday-wikiwikiwiki-whack">Wiki Jacking</a></p>
<p><strong>Nachtrag mit Beispiel:</strong></p>
<p>Wir sind uns sicherlich alle darüber bewusst, dass die Dosis das Gift macht und auch dass das blosse Wissen von etwas noch kein Vergehen ist. Nichts desto trotz möchte ich hier an dieser Stelle ein Beispiel anführen, wie man diesen Trick gebrauchen kann ohne &#8211; meiner Meinung nach &#8211; sonderlich &#8220;böse&#8221; zu werden oder jemanden zu schädigen&#8230;</p>
<p>Stellt euch mal vor ihr habt eine Seite mit wirklich gutem Content über beispielsweise das Musical König der Löwen. Bei der Suche nach &#8220;König der Löwen&#8221; ist es ziemlich utopisch schnell unter die Top10 zu kommen. Auf Platz 1 (auf Platz 2 ebenfalls) rankt der Produzent, auf 3 die Wikipedia.</p>
<p>Nun habt ihr euren Link schon erfolgreich im Wiki platziert, als weiterführende Information. Und er wurde von der Community akzeptiert, weil ihr keine MFA Wüste reingeknallt habt sondern relevante Informationen bietet (und ja vielleicht habt ihr ja sogar noch nen Affiliate Banner auf eben dieser Seite &#8211; aber was solls? Ihr bietet Infos und keinen Spam, das ist es was zählt!).</p>
<p>Wenn ihr nun die Wikipedia durchforstet und an einer geigneten Stelle einen Link zu der Wiki-KDL-Seite platziert dann rankt die Wikiseite bald über der des Produzenten und ihr bekommt darüber ebenfalls mehr Traffic. Damit könnt ihr die Wikipedia möglicherweise sogar bereichern, vielleicht fällt euch auf dass jemand z.B. beim Artikel über den Broadway vergessen hat auf König der Löwen zu verweisen oder sonst was&#8230; diese Änderungen sind dann wirklich nicht böse, sie bereichern die Wiki sogar und ihr habt dadurch auch noch einen Vorteil.</p>
<p>Ihr könnt mir gern in den Comments widersprechen, aber ich sehe da wirklich nichts was derart bösartig ist, dass man mich dafür in der Bloggosphäre steinigen sollte.</p>
<p><strong>Etwas zu WISSEN ist in erster Linie wertneutral. Die Frage nach der Moral kommt erst ins Spiel, wenn man gemäß dieses Wissens handelt.</strong></p>
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