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	<title>Chaim &#187; SEO</title>
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		<title>Kann das Brand Update für deine Affiliate Seite gefährlich werden?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 00:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliatemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Brand SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Rückbank eines dreckigen Alfa Romeos, Ex-Häftlinge und&#8230; ach mein literarisches Talent ist doch eigentlich viel zu schade um es für DIESE Art von Webseiten zu vergeuden, ich sollte lieber das Genre wechseln und ein paar Groschenromane verfassen, die dann zum Bestseller der Bahnhofsvorhalle werden können. Es ist längst ein offenes Geheimnis, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Rückbank eines dreckigen Alfa Romeos, Ex-Häftlinge und&#8230; ach mein literarisches Talent ist doch eigentlich viel zu schade um es für DIESE Art von Webseiten zu vergeuden, ich sollte lieber das Genre wechseln und ein paar Groschenromane verfassen, die dann zum Bestseller der Bahnhofsvorhalle werden können.</p>
<p>Es ist längst ein offenes Geheimnis, dass ich gerne mal im Adult Webmaster Bereich unterwegs bin. Wisst ihr was? Als ich mit Erotik angefangen habe, also Sextoys und sowas, da habe ich gedacht ich stehe im Wald. Ich hab mir die Backlinkstruktur anderer Seiten angesehen, Sexshops, Affiliate Seiten etc. und ich dachte mir „okay du stehst im Sumpf“. Besonders Richtung Escort findet man einen Sumpf voller billiger Bookmarking Dienste, Artikelverzeichnisse, Satellitendomains. Ich dachte tiefer kann man nicht sinken, mein G“tt war ich naiv.</p>
<p>Später habe ich Sexcams gemacht, Livesex, Camsex sowas eben der ganze Amateur-Content, ich hab mich umgesehen in dem Bereich, ich habe gelacht &#8211; ja es war <strong>ein sehr bitteres lachen</strong>, denn mir wurde auf einmal bewusst was es überhaupt bedeutet wenn man mitten im Sumpf steht.<br />
Gästebuch Spam auf irgendwelchen Vereinsgästebüchern die seit dem Jahre 2003 nicht mehr gewartet wurden. Mitbewerber registrieren sich für ihre Camseite rund 500 Satellitendomains, die alle die selbe Keywordkombination in der Domain haben und sich nur durch eine Zahl am Ende des Keywords im zweistelligen Bereich unterscheiden, also zum Beispiel „Sexcams99“ oder „Livecam44“ oder sowas. Dann sind sie alle untereinander verlinkt und mit ein paar billigen Texten bestückt worden. Gepusht wird dann noch mit ein paar Gästebucheinträgen, Bookmarks oder Webkatalogen und fertig ist das Adult Webmaster Netzwerk.</p>
<p>Doch auch hier war ich wieder zu naiv, als ich wirklich dachte auf der <strong>untersten Stufe des menschlichen Schaffens</strong> angekommen zu sein, denn es geht einfach noch schmutziger und noch billiger. Ja das Stichwort heißt Porn, also richtige Pornwebseiten. Mit so Clips drauf zum ansehen und runterladen. In den letzten Monaten habe ich die abenteuerlichsten Sachen gesehen was Linkbuilding angeht, also wirklich eine gefühlte Millionen Webseiten aufgesetzt mit genau dem selben Content die alle untereinander verlinkt wurden und&#8230; Ja es tut mir Leid liebe White-Hat SEOs dass ich das jetzt sagen muss: <strong>aber es funktioniert verdammt noch mal!</strong><br />
<span id="more-1918"></span></p>
<p>Selbst die Seite mit der allerbilligsten und dreckigsten Linkstruktur kann ranken, allerdings nur unter einer einzigen Vorraussetzung. Die Mitbewerber machen es nicht besser.</p>
<p>Wenn Google zu einem speziellen Thema eben nicht besseres findet als nur Webseiten, die mit genau solchen Links bestückt wurden, dann ranken eben diese Seiten in diesem Genre.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Google labert viel, okay wussten wir schon. Immer wenn du denkst es geht nicht mehr, stellst du fest dass man noch viel tiefer sinken kann, okay auch das ist eine Erkenntnis die ich mit meinen 21 Jahren schon an anderen Ecken gemacht habe. Doch worauf es eigentlich ankommt: selbst wenn Google fest behauptet, dass Links aus Artikelverzeichnissen etc. nicht mehr funktionieren würden, sie funktionieren &#8211; solange deine Mitbewerber keine besseren Links haben &#8211; und genau so wird es beim Brandupdate auch sein.</p>
<p>Wenn deine Affiliate Seite für ein Keyword-Set ranken soll, indem keine Mitbewerber ranken, die es besser machen könnten als du, dann wirst du auch weiterhin mit den alten Techniken ranken können. Zum Thema Brandupdate heißt also auch im Jahre 2011 für einige Genres noch Entwarnung.</p>
<p><strong>Doch für wen ist dieses ganze Brandgelaber aktuell?</strong><br />
Für alle Affiliates, die mit Markennamen gefunden werden wollen. Für beispielsweise Mode-Affiliates, die zu bekannten Kleidungsmarken gefunden werden möchten etc.</p>
<p><strong>Hier werden die Nischen wieder interessant. </strong></p>
<p>Hier profitieren Affiliates, die zum Beispiel für generische Begriffe gefunden werden möchten oder die Produkte bewerben, bei denen der Merchant keine gute Online Strategie fährt. Damit ist nicht nur sein SEO gemeint, sondern vor allem die Etablierung des Markennamens im Internet. Parade-Gegenbeispiele sind hier einige Auto-Hersteller.</p>
<p>Viele Auto-Hersteller setzen auf Flash-Seiten und begehen aus SEO Sicht noch einige andere Sünden, die vergleichbar mit Fehltritten sind für die man in einigen Ländern noch gesteinigt wird. Bei diesen Seiten kommt das Brand-Update wie gerufen. Denn SEO hin und SEO her, Markenbildung verstehen diese Firmen.</p>
<p>Doch es gibt ja nicht nur Autohersteller im Internet sondern auch eine ganze Reihe an &#8220;Marken&#8221; bzw. Produktherstellern, die keine wirkliche Markenbildungsstrategie betreiben, die ihre Produkte im Internet teilweise auch recht erfolgreich vertreiben aber eben unter dem Produktnamen, der nicht zwingend mit einem speziellen Hersteller in Verbindung gebracht werden muss. Das sind Produkte auf die man sich als Affiliate jetzt konzentrieren sollte.</p>
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		<title>Affiliate Marketing in 2011?</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 15:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliatemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bildersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Brand SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Instant]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Universal Search]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin eigentlich kein Fan von Jahresvorsätzen, dennoch hab ich mir mal ein paar Gedanken gemacht. Mein wohl größter Vorsatz für 2011 ist: Mehr Affiliate Marketing machen! Es vergeht eigentlich kein Monat an dem ich nicht beteuere, dass ich ungern für Kunden arbeite, dennoch tue ich es. Klar Kunden sind einfach schnelles Geld und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin eigentlich kein Fan von Jahresvorsätzen, dennoch hab ich mir mal ein paar Gedanken gemacht. Mein wohl größter Vorsatz für 2011 ist: <strong>Mehr Affiliate Marketing machen!</strong> Es vergeht eigentlich kein Monat an dem ich nicht beteuere, dass ich ungern für Kunden arbeite, dennoch tue ich es. Klar Kunden sind einfach schnelles Geld und für einige ist es auch wirklich erträglich. Ich habe im Jahr 2010 schon mein halbes Portfolio ausgemistet was Kundenarbeit anging, anders wäre es neben Fliks auch nicht gegangen. Jetzt arbeite ich bei Fliks seit dem 01.12.2010 nur noch 30 Stunden pro Woche als Freiberufler, weil ich mich wieder mehr auf eigene Projekte konzentrieren möchte. Schade wäre es dann umso mehr, wenn mir diese Zeit der ein oder andere Kundenauftrag ruinieren würde. Also muss ich hier deutlich ausmisten um dann doch wieder mehr im Affiliate Marketing zu machen.</p>
<p>Aber was wird eigentlich aus dem <strong>Affiliate Marketing im Jahre 2011</strong>? Es gab ja bereits 2010 einige starke Veränderungen in den SERPs. Seien es jetzt Google Instant oder eben das Brandupdate und ich glaube auch dass beides miteinander zusammenhängt. Google Instant ist kein Schritt für mehr Usability. Insbesondere da die meisten es gar nicht wirklich wahrnehmen bzw. eher als Störung empfinden. Ebenso geht Instant Preview wahrscheinlich an den meisten Internetnutzern vorbei. Doch jetzt erstmal ganz langsam. Was ist geschehen?</p>
<p>Also wir wissen Google hasst Affiliates. Also mh ja so pauschal kann man das auch nicht sagen, aber ich will das ganze hier jetzt vereinfachen bevor ich wieder 5000 Wörter Text in meinen Blogpost rotze, den am Ende eh kein Schwein liest. Also sagen wir der Einfachheit zur Liebe: Google hasst Affiliates.</p>
<p>Google will natürlich immer die relevantesten Ergebnisse liefern und das sind in vielen Fällen eben Marken! Viele größere Konzerne haben leider bis heute nicht wirklich erkannt, dass SEO ihnen gut tun würde insbesondere Autohersteller aber das steht wieder auf einem anderen Blatt. Was die Brandupdates im einzelnen bewirkt haben und welche Beispiele es dazu gibt, könnt ihr an genügend anderen Stellen nachlesen. Fakt ist: Google rankt inzwischen Brands deutlich besser als das noch vor einiger Zeit war.</p>
<h3>Aber woran erkennt Google einen Brand?</h3>
<p>Hier spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, zum einen sagen wir einfach mal, eine Authority Seite, die einen stärkeren Fokus auf ihren Brandnamen legt als beispielsweise eine Preisvergleichseite, ist für Google anhand der Off- und Onpage Faktoren schon relativ schnell als Marke zu erkennen. Der Mediadonis hatte darüber vor kurzem einen <a href="http://www.mediadonis.net/die-sache-mit-dem-brand/">recht aufschlussreichen Artikel</a> veröffentlicht. Soweit so gut, doch es geht noch weiter. Ich sagte ja bereits zu beginn, dass Instant&amp;Co nicht nur zur Belustigung dienen sollen.</p>
<p>Instant, Instant Preview und insbesondere Google Suggest sind (bzw. waren auch schon in der Vergangenheit) mächtige Werkzeuge um Daten zu erheben und Userverhalten auszuwerten.</p>
<p><span id="more-1864"></span></p>
<p><strong>Erinnert ihr euch an den oq-Paramter in der Adresszeile?</strong></p>
<p>Bevor Google vor einiger Zeit diese Ajax-Suche mit der # eingeführt hat, konnte man sehr schön in Analytics sehen was der User ursprünglich eingegeben hat und was er dann von den Suggestvorschlägen angeklickt hat. Er gibt beispielsweise &#8220;iPhone&#8221; ein und Google Suggest schlägt ihm vor &#8220;iPhone ohne Vertrag&#8221; und er wählt es aus. Dann ist der q-Parameter also seine Suchanfrage &#8220;iPhone ohne Vertrag&#8221; ursprünglich hat er aber eingegeben &#8220;iPhone&#8221; also ist oq iPhone. Mit Hilfe eines Filters konnte man dann sehr schön in Analytics sehen, was eingegeben und was gesucht wurde.</p>
<p>Inzwischen ist es etwas komplexer geworden. Dennoch wird Google Mittel und Wege haben diese Daten noch weiter auszuwerten.</p>
<p>Was bedeuten diese Daten für die Brand-Erkennung?</p>
<p><strong>Beispiel ist also:</strong> Ich gebe ein &#8220;Schuhe&#8221; und Google schlägt mir vor &#8220;Schuhe Deichmann&#8221;. Ich wähle das aus und Google erkennt &#8220;Ah okay, Deichmann scheint also eine relevante Marke für Schuhe zu sein&#8221;. Eben so wird es auch in der Vergangenheit gewesen sein.</p>
<p>User kombinieren <strong>Suchbegriffe mit Markennamen</strong> und klicken anschließend auf ein Suchresultat, dass diesen <strong>Markennamen in der Domain</strong> hat. Aus einem ganzen Pool von solchen Daten ist es also für Google sehr einfach festzustellen was davon die Marken sind.</p>
<p><strong>Instant und Instant Preview?</strong></p>
<p>Und auch Instant und Instant Preview sind dahingehend wichtige Werkzeuge. <strong>Google wird niemals Daten erheben ohne sie auszuwerten</strong>. Ebenso wird Google niemals Honeypots aufstellen um an mehr Daten zu kommen (Beispielsweise die Klickraten auf Instant Preview Seiten etc.) ohne dass die Daten für sie interessant wären.</p>
<p>Gehen wir mal wieder auf die Schuhe zurück. Jemand sucht also nach Schuhen. Dann stellt er fest, dass das nicht das gewünschte Resultat bringt, er gibt also dann ein Schuhe Lacoste oder eben Schuhe Deichmann und sieht dann, dass sich die SERPs entsprechend ändern, dann klickt er erst. Oder er verweilt noch kurz auf einem Instant Preview Screenshot um festzustellen, dass es sich dabei auch um das Brand-Design der Seite handelt.</p>
<p>Also wieder genügend Möglichkeiten um Daten zu erheben und Brands zu erkennen.</p>
<p><strong>Alice DSL</strong></p>
<p>Die meisten von euch erinnern sich wahrscheinlich noch daran, dass Alice ein relativ junger DSL Anbieter ist. Als Alice in Deutschland startete, war die Domain Alice.de mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon vergeben, sie mussten sich also in ihrer Markenbotschaft etwas einfallen lassen, damit die Leute auch Alice-DSL.de eingeben und nicht einfach nur nach Alice suchen. Also haben sie immer das &#8220;Alice DSL&#8221; mit in ihre Markenbildungsprozesse aufgenommen. Und heute noch würden die Leute wohl eher nach Alice DSL suchen als nach Alice, selbst wenn man inzwischen mit Alice genau so relevante Treffer finden würde.</p>
<p>Bevor der Artikel nun zu lang wird. Worauf ich eigentlich hinaus wollte: einige von euch erinnern sich sicherlich noch an das Video von Bob Rains How to become a super affiliate.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4IVIMK9ZgrA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/4IVIMK9ZgrA?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Build your own brand!</p>
<p>Ein Satz der besonders jetzt an Bedeutung gewinnt. Affilliate ist noch immer möglich, allerdings sind wohl die Zeiten, wo man mühelos viele Affiliateseiten nebenbei betreiben konnte nur noch in Nischen möglich, denn wer sich jetzt für Shorthead-Keywords mit seiner Affiliate Seite durchsetzen will, der muss wirklich ein Brand werden, der muss viel Mehrwert bieten um den Umbrüchen der Vergangenheit und der Zukunft stand zu halten.</p>
<p>Wer lieber weiter WordPressseiten aufbauen will die er mit einigen Links beschiesst um schnell Geld zu machen, der ist in Nischen besser bedient. Ich will das nicht schlecht reden, auch wenn die Wortwahl im vorherigen Satz jetzt leicht negativ besetzt war, finde ich sind Nischen ein superinteressantes Feld in dem man auch immer noch gutes Geld verdienen kann. Aber die Welten klaffen eben jetzt enorm auseinander. Wer Longtail will, der soll Longtail machen, wer Shorthead will der muss sich neuen Herausforderungen stellen, so ein Mittelding wie es das früher noch gab, wird es vermutlich nicht mehr geben.</p>
<p>Also was will ich euch eigentlich sagen? Konzentriert euch auf Nischen oder setzt wirklich große Projekte auf, das sind dann aber Projekte wo man ALLE Kanäle des Onlinemarketings benutzen muss (nicht kann, nicht sollte sondern muss). Also auch ganz andere Formen von Social Media.</p>
<p>Erst vor kurzem habe ich gesehen, dass man mit Insights for Search nun auch Social Media Traffic auswerten kann insbesondere Twitter und ähhhmmm Google Buzz. und da nun alles weiter zusammenwächst ja auch im Hinblick auf die Universal Search die man noch viel ausgiebiger nutzen könnte als das die meisten machen ist da noch massig Potenzial.</p>
<p><strong>Ich meine was ist ein sicherer Indikator dafür, dass du eine Marke bist? Jemand sucht bei Google Images nach &#8220;Dein name Logo&#8221;. </strong></p>
<p>oder: jemand sucht bei Youtube nach deinem Markennamen usw usf. Da gibt es so viele Kanäle, die man mitberücksichtigen kann und sollte.</p>
<p>Mh. Jetzt habe ich so viel über Affiliate Marketing geschrieben, dass ich meine persönlichen Vorsätze doch noch in einen weiteren Blogpost packen werde. Ihr werdet von mir lesen.</p>
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		<title>Intransparenz im Affiliate Marketing!?</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/affiliate-marketing-intransparen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 22:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate]]></category>
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		<category><![CDATA[Fliks]]></category>
		<category><![CDATA[Intransparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Als SEO gibt es ja mehrere Wege sein Geld zu verdienen, Arbeit für Kunden in einer Agentur, Pay per Click, Inhouse oder eben Affiliate Marketing. Und sicher gibt&#8217;s auch andere Monetarisierungsmodelle, die ich noch nicht erwähnt habe. Alles hat seine Vor- und Nachteile und obwohl ich inzwischen als Inhouse SEO für den 3GStore tätig bin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als SEO gibt es ja mehrere Wege sein Geld zu verdienen, Arbeit für Kunden in einer Agentur, Pay per Click, Inhouse oder eben Affiliate Marketing. Und sicher gibt&#8217;s auch andere Monetarisierungsmodelle, die ich noch nicht erwähnt habe. Alles hat seine Vor- und Nachteile und obwohl ich inzwischen als Inhouse SEO für den <a href="http://www.3gstore.de">3GStore</a> tätig bin, bin ich bekennender Kundenhasser und Affiliate Befürworter. Gründe dafür sind zum einen, dass ich mit PPC nie wirklich große Erfolge verbuchen konnte, sicher gibt es auch hier Mittel und Wege, ich habe sie allerdings noch nie gefunden. Möchte sich jemand melden und mir ein Erfolgsrezept verraten, wie auch ICH mit PPC gute Einnahmen erzielen kann, dann bitte einfach melden, danke!</p>
<p>Für was man sich letzten Endes als Hauptkanal der Monetarisierung entscheidet muss ja jeder für sich selbst entscheiden und in den meisten Fällen läuft es wohl sowieso auf einen Mix verschiedener Möglichkeiten hinaus.</p>
<p>Darum soll es hier aber auch gar nicht gehen. Es geht um Affiliate Marketing, einmal aus <strong>Sicht eines SEOs bzw. Publishers</strong> und einmal aus Sicht des Merchants. Es geht um <strong>Optimierungsbedarf</strong> insbesondere auf dem deutschen Markt und es geht vor allem um <strong>Intransparenz</strong>.</p>
<p>Dank meines Aufgabenspektrums bei Fliks habe ich die Möglichkeit erhalten auch endlich mal die andere Seite dieser zweier Konstallation Publisher-Merchant zu sehen, wobei 2er nicht richtig ist, meistens ist es ja eher ein 3er. Merchant-Affiliate Netzwerk-Publisher.</p>
<h3>Affiliate Netzwerke vs. Inhouse Affiliate Programm</h3>
<p>Dieses Thema ist so groß, dass man schon beinahe einen eigenen Blogpost daraus machen könnte. Vielleicht gibt es ihn ja auch eines Tages, vielleicht aber auch nicht. Die Überschrift sagt ja schon alles: ist es für mich besser mich bei der Verwaltung meiner Affiliates mit einem Netzwerk zu beschäftigen wie zum Beispiel Zanox oder Tradedoubler oder soll ich auf ein Inhouse Affiliate Programm setzen?</p>
<p>Ich würde inzwischen jedem, der etwas Ahnung von Technik hat ans Herz legen es selbst zu realisieren beziehungsweise in die Hände einer Agentur zu geben, die es selbst Organisieren. So spart man zum einen <strong>eine Menge Geld</strong>, denn pro Sale drückt man einen bestimmten Prozentsatz an das Affiliatenetzwerk ab. Natürlich bekommt man ja etwas für sein Geld, das Affiliate Programm wird durch das Netzwerk beworben bzw. es wird den Publishern ermöglicht es zu finden, außerdem wird die Abwicklung der Sales etc. erleichtert. Zumindest bis zu einem bestimmten Grad, denn die Agentur bzw. der Merchant muss ja immer noch Publisher bestätigen, ablehnen, Auszahlungen veranlassen, Sales prüfen etc.</p>
<p>Für eigene Affiliateprogramme gibt es inzwischen einige gute Erweiterungen zum Beispiel ein Modul für Prestashop und sicherlich auch vorgefertigte Scripte, die von einem Programmierer an die speziellen Anforderungen des Produkts angepasst werden. Gibt man das Affiliateprogramm in die Hände einer Agentur, so muss selbstverständlich diese ebenfalls bezahlt werden, macht man es selbst müssen die nötigen Ressourcen an Mitarbeitern vorhanden sein.</p>
<p>Der nächste Punkt ist allerdings, dass die &#8220;Links&#8221; die über ein Affiliateprogramm gebildet werden in den aller meisten Fällen nofollow sind. Klar, ein Affiliateprogramm ist dazu zuständig Sales zu beschaffen, nicht zum Linkbuilding, mit einem sinnvollen Inhouse Programm kann man aber gleichzeitig auch Suchmaschinenrelevante Links aufbauen.</p>
<p><strong>Die Links haben dann eine Affiliate &#8211; ID am Schluss, ist das nicht Duplicate Content?</strong></p>
<p>Prinzipiell ja, praktisch lässt sich dieses Problem aber umgehen. Beispielsweise kann man den Besucher per 301 auf die angeforderte Seite umlenken und einfach ein Cookie setzen, um den Sale später zuordnen zu können. Auch Canonical ist hier eine mögliche Lösung.</p>
<p>Auch was die Trackingmöglichkeiten angeht, sind viele Affiliateprogramme noch ausbaufähig. Ich weiß leider nicht, wie es heute bei Tradedoubler ist, doch vor einigen Monaten war es zumindest noch so, dass man keine Einsicht in die Referrals bekommt, von denen der Sale stammt. Entsprechend kann ein Publisher eine Seite vorlegen, die den Kriterien entspricht und den Link später auf einer anderen Seite einbinden, ohne das man genau sieht wie der Sale zustande gekommen ist. Bei einem Inhouse Programm, hat man &#8211; sofern man den passenden Programmierer zur Hand hat &#8211; also auch viel mehr Möglichkeiten ein sehr umfangreiches Tracking durchzuführen und die Trackingmöglichkeiten seinen persönlichen Wünschen anzupassen.</p>
<p>Als Merchant hat man mit Analytics ja sehr viele sehr coole Möglichkeiten um die Sales zu tracken, beispielsweise über <strong>Kampagnentracking</strong>.</p>
<p>Als Affiliate sind die Analyse Möglichkeiten leider etwas spärlicher. Auch hier bieten viele Affiliatenetzwerke nur unzureichende Statistiken, es ist recht schwierig nachzuvollziehen beispielsweise zu welchen Uhrzeiten Sales stattfinden, um seine Adwordskampagnen darauf hin zu optimieren, mit Analytics kann man etwas Abhilfe schaffen, wenn man ausgehende Klicks trackt (z.B. mit nem OnClick im Link).</p>
<p><strong>Dennoch fehlt auch hier vielfach die Transparenz</strong>!</p>
<h3>Affiliate ist nicht attraktiv genug</h3>
<p>Ein weiterer Punkt ist, dass Affiliate für viele &#8211; sowohl für Publisher als auch für Merchants &#8211; nicht attraktiv genug ist.</p>
<p>Viele Merchants sind berechtigt der Meinung, dass sie durch Affiliate Geld verlieren &#8211; zwar auf Provisionbasis &#8211; aber es ist immer noch besser einen Sale direkt selbst zu machen, anstatt über einen Affiliate, denn dann profitieren am Sale noch das Affiliatenetzwerk und der Affiliate selbst. Besonders ärgerlich sind natürlich dann die Gutscheinaffiliates. Gibt man auf ein Produkt, an dem der Merchant 100 Euro Provision hat, bereits 30 Euro Rabatt und noch einmal 20 Euro Affiliateprovision ab, so gewinnt man nur noch 50%. Andererseits ist das schöne an Affiliates ja, dass man diesen die Adwords-Richtlinien vordiktieren kann und so an Budget sparen kann, also: der Affiliate bucht Begriffe ein und bekommt pro SEM-Sale eine Provision, die wirklich &#8220;fetten&#8221; Begriffe sind allerdings von der SEM-Kampagne ausgeschlossen und dürfen nur vom Merchant eingebucht werden.</p>
<p>Auch für viele Affiliates ist das Modell nicht attraktiv genug, leider. Affiliates sind in Deutschland das schwächste Glied der Kette obwohl sie den Umsatz liefern. Sie werden in vielen Fällen mit sehr mageren Provisionen abgefertigt und können leicht aus dem Partnerprogramm rausgekickt werden. Darüberhinaus sind viele Partnerprogramm Betreiber immer noch sehr undankbar ihren Affiliates gegenüber.</p>
<p>Nicht zuletzt wären noch die <strong>Entwicklungen bei Google im Hinblick auf Marken-Erkennung</strong> etc. zu nennen, die es Affiliates immer schwerer machen sich mit ihrer Webseite in den SERPs durchzusetzen.</p>
<p>Ich glaube aber immer noch, dass es möglich ist Affiliate Programme aufzusetzen von denen beide Seiten der Publisher und der Merchant profitieren. Im Vergleich zwischen Kundenarbeit und Affiliatearbeit, ist derjenige, der auf schnelle, feste Summen aus ist immer noch besser mit Kunden bedient!</p>
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		<title>Suchverhalten lokale Suche</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/suchverhalten-lokale-suche/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 22:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Local Search]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Social Proof]]></category>
		<category><![CDATA[CTR]]></category>
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		<category><![CDATA[Local Search Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Suchverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedererkennungswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Google hat sich in der letzten Zeit ja wieder echt viel getan. Ich komme ja nicht so oft dazu, hier in diesem Blog über Veränderungen zu schreiben und möchte mich auch jetzt erstmal ganz kurz halten. Was Instant und Instant Preview angeht, bin ich wenig begeistert. Nicht unbedingt aus SEO-Sicht sondern zunächst aus User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Google hat sich in der letzten Zeit ja wieder echt viel getan. Ich komme ja nicht so oft dazu, hier in diesem Blog über Veränderungen zu schreiben und möchte mich auch jetzt erstmal ganz kurz halten. Was <strong>Instant</strong> und <strong>Instant Preview</strong> angeht, bin ich wenig begeistert. Nicht unbedingt aus SEO-Sicht sondern zunächst aus User Sicht. Ich finde die Oberfläche wird so <strong>unnötig unruhig</strong> und ich finde auch nicht, dass mir das viel bringt. Vor allem, da die wenigsten Leute aus meinem Bekanntenkreis, die ich gefragt habe, die Instant Preview wirklich nutzen um Seiten vor dem Klicken vorzuselektieren. Da kann sich natürlich im Hinblick auf das Such- und Surfverhalten in den Monaten noch einige tun, wenn sich dieses neue Design erstmal etabliert hat. Dass dies wohl ein Schritt dahin ist, dass die CTR zukünftig stärker gewertet wird, ist wohl recht offensichtlich. Zum Thema CTR wollte ich sowieso mal einen eigenen Blogpost schreiben.</p>
<p><span id="more-1686"></span>Doch wirklich wichtig finde ich die Updates im Local Search Bereich. Es gibt ja jetzt sowas wie Places und der <strong>Google Maps</strong> ausschnitt ist nun auch in der rechten Seitenleist über den Adwords Anzeigen. Aber das krasseste war, dieses Ergebnis, das ich heute morgen gefunden habe:</p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/11/google-places.png"><img class="wp-smiley" title="google-places" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/11/google-places-247x300.png" alt="" width="247" height="300" /></a></p>
<p>Das ist einfach richtig richtig krass. Da schließen sich direkt tausend Fragen an, die die Zukunft der local Search betreffen. Zum Beispiel rückt SEO durch auch immer mehr für kleine Unternehmen, für lokale Dienstleister etc. in den Vordergrund. Mit dem passenden Foto und Kontaktdaten direkt im Snippet kann man da mit Sicherheit auch für den Pizza Dienst das Optimum rausholen. Wenn ich also Betreiber einer kleinen SEO Agentur mit Kunden im klein- und mittelständischen Bereich Bereich wäre, so würde ich jetzt verstärkt einen Fokus auf local SEO setzen. Doch das ist nicht alles, denn bei mir schloss sich direkt noch eine andere Frage an. Die bezog sich auf <strong>Suchverhalten</strong>, <strong>Selbstvermarktung</strong> eine Art <strong>personal Branding</strong> und <strong>Wiedererkennungswerte</strong>.</p>
<p>Mit der Zeit wird auch für lokale Geschäfte oder zum Beispiel Discotheken die Suche immer wichtiger. Zum Beispiel viele Discos machen auch selbst Werbung dafür wie präsent sie im Internet sind. Der Konsument lernt also, dass er auch über Google Antworten auf <strong>lokal-spezifische Fragen</strong> bekommt. Wie viel Eintritt ein Club an einem speziellen Tag verlangt, welcher DJ auflegt, welche Öffnungszeiten ein Geschäft hat etc. Das hat auf Dauer zur Folge, dass der Konsument immer öfter Google für lokal-spezifische Suchanfragen nutzen wird.</p>
<p>Leute suchen also nach &#8220;DJ Nightrooms&#8221;, &#8220;Village ab 16?&#8221;, &#8220;Dresscode Prisma&#8221; usw. oftmals erscheint hier bereits gutefrage.net oder ein anderes Portal, wo User bereits diese Frage gestellt und Antworten bekommen haben.</p>
<p>Nun gehen wir von einem Blog aus, der einen sehr starken Fokus auf den Betreiber gesetzt hat, so ähnlich wie meiner. Wenn dieser Blog stark auf lokale Suchanfragen ausgerichtet ist, wird er viel lokalen Traffic abgreifen. Traffic für die oben erwähnten Keywords. Nun kommen die Leute immer wieder auf diesen Blog, sehen immer wieder die Fotos des Betreibers in der Sidebar usw.</p>
<p>Eines Tages werden sie &#8211; wahrscheinlich &#8211; damit beginnen ihre Suchanfragen mit dem Blog, mit den Fotos des Bloggers, mit dem Blogger selbst zu verbinden. Dieser Person prägt sich also ein, wird &#8211; in gewisser Hinsicht &#8211; zu einer lokalen Berühmtheit. Das ist ein Lernprozess.</p>
<p><strong>Wie hoch ist die Chance, diesen Blogbetreiber in der Öffentlichkeit wiederzuerkennen? </strong></p>
<p><strong>Hat ein solcher Lernprozess Auswirkungen auf den &#8216;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_proof">Social Proof</a>&#8216; einer Person?</strong></p>
<p>Dazu möchte ich bald eine kleine Online Befragung starten um ein wenig das Suchverhalten bestimmter Zielgruppen im Hinblick auf &#8220;lokale Fragen&#8221; zu hinterfragen. Die Ergebnisse werde ich dann hier vorstellen <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Mein Alltag bei Fliks</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 20:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[Fliks]]></category>
		<category><![CDATA[OMclub]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor kurzer Zeit hatte ich das Geheimnis geläuftet, dass ich seit dem 16. August 2010 im Online Marketing von Fliks tätig bin. Nun ist dieser Blogpost mit integriertem OMclub Recap sicherlich eine gute Möglichkeit um die letzten vier Wochen acht Wochen Revue passieren zulassen. Ich arbeite also gemeinsam mit Günter, Ulrich Simon und Randolf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor kurzer Zeit hatte ich das Geheimnis geläuftet, dass ich seit dem <strong>16. August 2010</strong> im Online Marketing von <a class="hashtag" href="http://www.le-chaim.de/tag/fliks/">Fliks</a> tätig bin. Nun ist dieser Blogpost mit integriertem OMclub Recap sicherlich eine gute Möglichkeit um die letzten <span style="text-decoration: line-through;">vier Wochen</span> <strong>acht Wochen</strong> Revue passieren zulassen.</p>
<p>Ich arbeite also gemeinsam mit <a href="http://lifeofguenter.de/">Günter</a>, <span style="text-decoration: line-through;"><a href="http://www.iphoneohnevertrag.de/2010/08/18/3gstore-de-mit-neuer-geschaftsfuhrung-auf-wachstumskurs-iphone-4-lieferbar/">Ulrich</a></span> Simon und <a href="http://randolf.jorberg.de/">Randolf</a> zusammen in einem Vierer-Büro, ebenfalls im Haus ansässig sind Mitarbeiter des <a href="http://www.3gstore.de/">3GStore</a>, sowie die <a href="http://www.macnotes.de">Macnotes</a> Redaktion, die hauseigene Technik- sowie Grafikabteilung und die Organisations- und Buchhaltungsabteilung. Ferner gibt es einen Meetingraum und einen großen Frühstücksraum in dem die verrücktesten Gespräche geführt werden <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Neben der Frühstückskommunikation tauscht sich die Belegschaft über alles sinnige und unsinnige im internen Skypechat aus <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-1619"></span></p>
<p>Nun zu allererst mal die Frage der Fragen: <strong>Was macht Fliks und was mache ich da?</strong> Fliks, betreute 10 Jahre lang das <strong>Gulli-Board</strong>, welches im Jahre 2008 an einen ausländischen Investor verkauft wurde, desweiteren zählt man mit <a href="http://www.macnotes.de"><strong>Macnotes</strong></a> eines der größten unabhängigen Onlinemedien über den Mac und das iPhone zum Projektportfolio und der <strong>3GStore</strong>, welcher das <a href="http://www.3gstore.de">iPhone in Deutschland vertragsfrei</a> vertreibt wird ebenfalls von Fliks betreut, obwohl dieser eine eigenständige Firma ist.</p>
<p>Nun bin ich ein besonders SEO-affiner Mensch und komme dabei bei Fliks auch wirklich auf meine Kosten, neben <strong>SEO</strong> betreue ich auch die <strong>Affiliates des 3GStore</strong>, wenn also jemand von euch bereits 3GStore Affiliate ist (oder es werden möchte) kann er sich mit allen Fragen und Wünschen zukünftig direkt an mich wenden an mir eine Email an <strong>chaim@3gstore.de</strong> schreiben. Außerdem habe ich meine Finger ein wenig im Social Media und spuke in den Facebook-Fanpages herum.</p>
<p>Natürlich hatte ich schon bevor ich im <strong>Bermuda3Eck</strong> angefangen habe ein gewisses Basis-Wissen in Sachen SEO gehabt, doch plötzlich wurde ich mit neuen Gesichtspunkten konfrontiert. Früher habe ich mich vorwiegend mit kleinen bis mittelstarken Seiten auseinander gesetzt, die durch PPC oder Affiliate monetarisiert wurden, teilweise war auch Direktvermarktung im Spiel doch inzwischen sehe ich die SERPs eher durch die Augen eines Inhouse-SEOs, da ich mich nun zum Beispiel auch mit <strong>Brand-Spezifischen Algo-Sachen</strong> auseinander setze oder eine Traffic Analyse mit Zielconversions vornehme. Somit wurde auch <strong>Google Analytics</strong> in meinen Augen ein noch mächtigeres Tool als es vorher schon war.</p>
<p>Früher habe ich Besuche vor allem unter folgenden Gesichtspunkten analysiert:</p>
<p><strong>Woher kommt der Besucher ? </strong></p>
<p><em>Welche Webseiten verlinken auf mich und bringen guten Traffic z.B. Blogartikel, ist es möglich auf Basis dieser Erkenntnis zukünftig ähnliche Trafficquellen ausfindig zu machen? </em></p>
<p><em>Über welche <strong>Keywords kommen meine Besucher</strong> und bei welchen Positionen stehe ich dort ? Welche Traffic-Steigerung ist zu erwarten, wenn ich hier zum Beispiel von Platz 7 auf Platz 5 steige !? &#8211; und mit <strong>den Augen eines Affiliates</strong>: Welche Conversion bringt mir dieses Keyword und der darüber generierte Traffic? &#8211; Wie kann man das tracken!? Mit Hilfe der Affiliate Statistik lässt sich ein gewisser Wert für die Landingpage ermitteln, die ausgehenden Links können getrackt werden und je nach Affiliate Netzwerk kann man so einen annährenden Wert ausfindig machen welches Key wie viel Conversion bringt, wie sehr sich hier der Einsatz lohnt &#8211; Für einen <strong>Inhouse SEO</strong> hat dies aber eine deutlich tiefere Bedeutung (dazu unten mehr)</em></p>
<p><strong>Was tun meine Besucher auf der Webseite?</strong></p>
<p><em>Wie lange bleiben sie? Welche Seiten rufen Sie auf? Wie ist es um die Navigation bestellt (was sind häufige Einstiegs- und Ausstiegsseiten) und wie ist es mit den Absprungraten. Hier ist es sinnvoll auch Daten aus den Webmaster Tools zu Rate zu ziehen, denn seit dem Google die WMT extrem mit CTR-Daten gepimpt hat kann man endlich halbwegs realistische Überlegungen zu Suchvolumina anstellen. Und auch hier ist Fliks ein ganz neues Erlebnis für mich geworden, denn je größer die Datenmengen sind, desto genauer kann man die Auswirkungen von Veränderungen hochrechnen und jeder wird sich denken können, dass die Datenmengen mit denen ich bei Fliks arbeite <strong>deutlich höher</strong> sind als die bei meinen eigenen Projekten. </em></p>
<p>Nun kommen aber noch neue Überlegungen hinzu, denn wenn man die Möglichkeit hat Ziele bei einer Webseite einzurichten, wird Analytics plötzlich noch interessanter. Bei Affiliate Projekten kann man &#8211; wie oben bereits angesprochen &#8211; den Wert einer Trafficquelle (sei es eine externe Verlinkung wie zB ein Werbebanner oder ein spezielles Keyword) nur annährend bestimmen. Hat man aber ein bestimmtes Ziel definiert (z.B. eine Danke-Seite in einem Shop), kann man nun ganz genau sehen welche Keywords wie viel Traffic bringen und welchen Wert haben. Denn <strong>nicht immer sind die Keys am wertvollsten, welche den meisten Traffic</strong> bringen. Diese Überlegung kennt wahrscheinlicher jeder, der gerne mit Nischen arbeitet. Ein Keyword, das nur x-fach in einem bestimmten Zeitraum gefragt ist konvertiert möglicherweise (relativ und oft auch absolut) deutlich besser als ein Keyword, dass x mal 10 &#8211; fach gefragt wird. &#8211; zu theoretisch!? Okay anders: X Menschen suchen im Monat nach &#8220;Bücher von Astrid Lindgren&#8221;, mindestens 10000 Mal so viele Menschen suchen monatlich nach &#8220;Bücher&#8221;. Stehst du bei &#8220;Bücher&#8221; auf Platz X hast du vielleicht 20 000 Besucher im Monat, davon kaufen &#8211; sagen wir mal 100 , durchschnittlicher Einkaufspreis 10 Euro, 5% Affiliate Provision macht das 50 Euro Provision. Nach &#8220;Bücher von Astrid Lindgren&#8221; suchen wahrscheinlich nur 5000 Leute im Monat, du rankst recht gut &#8211; hast eine aussagekräftige Description und einen ansprechenden Title hast eine überdurchschnittlich hohe CTR weil dein Snippet einfach cool ist und somit 1500 Besucher, davon kaufen dann sogar 105 Leute was bei einem durchschnittlichen Preis von 10 Euro und 5 Euro Affiliate Provision 52,5 Euro ergibt.</p>
<p>Du hast relativ mehr verdient, weil von 1500 Besuchern dir jeder Besucher 0,035 Euro gebracht hat, statt 0,0025 Euro und auch absolut hast du 2,5 Euro mehr verdient bei deutlich weniger Aufwand.</p>
<p>Das schöne ist nun, dass man dank der Zielerfassung in Analytics genau sehen kann welches Key welchen Wert hat, welches Key besonders gut konvertiert und mit den CTR-Daten aus den WMT und einigen durchschnitts CTR-Raten die ich mir aus den großen Datenmengen zusammengerechnet habe, lassen sich hier 1. <strong>Hochrechnungen erstellen</strong>, wie sich die Umsätze bei besseren Positionen steigern lassen und 2. kann man Abweichungen von der durchschnitts CTR schnell erkennen und überlegen woher diese kommen (nicht besonders ansprechendes Snippet? zu kurze Description? Whatever&#8230;)</p>
<p>Über Analytics wird es die Tage deswegen noch einen eigenen Blogpost geben, in dem ich genauer auf diese Besonderheiten eingehe.</p>
<p>So was habe ich noch gemacht? Ich habe super viel Spaß mit dem Canonical-Tag gehabt, besonders meine <a href="http://www.le-chaim.de/category/die-dunkle-seite-der-macht/">schwarze Seele</a> konnte dort eine Menge Inspiration abgreifen. Desweiteren habe ich mich auch mit der diesjährigen Bloggeraktion bzw. dem Revierphone-Contest für den OMclub ausseinander gesetzt. Ach ja OMclub da war ja etwas&#8230;</p>
<h3>OMclub Recap</h3>
<p>Der OMclub, die inoffizielle Aftershow Party der dmexco, ist eigentlich ein Event, das einen eigenen Blogpost verdient hätte. Doch da ich nun schon mit diesem Blogpost beinahe 4 Wochen zu spät dran bin, muss nun auch das OMclub Recap etwas gekürzt werden.</p>
<p>Der OMclub war ein großes Event, jeder der dort war, wird dies bestätigen können. Es waren über 1000 Leute anwesend, die Getränke waren kostenlos und auch für das Event an sich musste kein Cent bezahlt werden. Finanziert wurde der OMclub zum dritten Jahr in Folge ausschließlich durch Sponsorengelder. Dieses Jahr konnten wir <a href="http://www.hurra.com">Hurra.com</a> als Titelsponsor gewinnen, dies hatte auch zur Folge dass ich nun drei sehr coole Hurra.com OMclub Shirts bei mir zu Hause rumliegen habe <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der OMclub fand im Bootshaus in Köln statt, theoretisch nur etwa 500 Meter Luftlinie vom Messegelände entfernt, praktisch aber leider 3 Kilometer. Nach dem ich am Mittwoch viel zu spät in Köln ankam und sich ein Besuch auf der dmexco leider nicht mehr lohnte, bin ich also direkt zum OMclub gegangen und traf gegen etwa 17 Uhr dort ein, als <a href="http://www.korrupt.biz/">Richie</a> noch mit dem Aufbau beschäftigt war. Später trafen dann auch die anderen Flikser ein und mit der Zeit füllte sich das Gelände immer mehr. Ich habe mich sehr gefreut die ein oder andere Onlinebekanntschaft endlich einmal persönlich zu treffen. Darunter waren neben <a href="http://www.dennisoderwald.de/">Dennis Oderwald</a>, <a href="http://www.ayudo.de/">Max Euler</a>, <a href="http://www.netgestalter.de/">Alex Schneider</a> und <a href="http://alexander-schneekloth.de/">Alex Schneekloth</a> auch <a href="http://www.eyebooster.com/">Nicolai Kuban</a> und einige andere. Der Abend wurde später, die Gäste nicht unbedingt schöner und ich dann zwischen 00:00 und 01:00 Uhr ziemlich offensiv von einer ca. 30 jährigen Dame angeflirtet, die ich bis dahin noch nicht kannte. Aber das werde ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen.</p>
<p>Was gibt es noch zu sagen? Eigentlich eine ganze Menge. Dennoch möchte ich diesen Beitrag jetzt nicht weiter in die Länge ziehen, da ihn dann sowieso niemand bis zum Schluss lesen wird. <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier noch ein Bild von mir -&gt; partied like a <a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/10/rockstar.jpg">Rockstar</a> !</p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/10/rockstar.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1694" title="rockstar" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/10/rockstar.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Satellitenprojekte</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/satellitenprojekte/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 20:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[linktausch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem ich euch vor kurzem schon meine Meinung zu Linktausch mitgeteilt habe, möchte ich jetzt über Satellitenprojekte sprechen. Was sind Satellitenprojekte? Satellitenprojekte sind mit Content befüllte Webseiten, die man um ein Hauptprojekt &#8220;herumbaut&#8221; um Linktausch zu betreiben. Angenommen du hast ein Hauptprojekt und möchtest Linkausch betreiben dann gibt es zwei super wichtige Gründe warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ich euch vor kurzem schon meine Meinung zu Linktausch mitgeteilt habe, möchte ich jetzt über <strong>Satellitenprojekte</strong> sprechen.</p>
<h3>Was sind Satellitenprojekte?</h3>
<p>Satellitenprojekte sind mit Content befüllte Webseiten, die man um ein Hauptprojekt &#8220;herumbaut&#8221; um Linktausch zu betreiben.</p>
<p>Angenommen du hast ein Hauptprojekt und möchtest Linkausch betreiben dann gibt es zwei super wichtige Gründe warum du nicht A &lt;-&gt; A Linktausch betreiben solltest.</p>
<ol>
<li>Sind reziproke Links doof</li>
<li>Haust du dann dein Hauptprojekt mit 1000000 ausgehenden Links voll</li>
</ol>
<p>Stattdessen baust du besser noch x weitere Projekte und beginnst zu tauschen</p>
<p>Webmaster A setzt einen Link auf dein Hauptprojekt und bekommt einen Backlink von Satellitenprojekt #19</p>
<p>Webmaster B setzt einen Link auf dein Hauptprojekt und bekommt einen Backlink von Satellitenprojekt #2</p>
<p>u.s.w.</p>
<p>So ist das Netzwerk nicht so leicht zu entdecken und alle sind zufrieden. Wichtig ist aber einige <strong>goldene Regeln</strong> zu beachten:</p>
<p><span id="more-1561"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1564" title="2572208958_546706f339" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/08/2572208958_546706f339-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><strong>Nicht untereinander Verlinken!</strong></p>
<p>Es gibt Webmaster, die bauen ein Netzwerk von 20 Domains, alles auf unterschiedlichen IPs und ohne Analytics etc. und dann ? Dann hauen sie eine komplette Liste der Projekte in den Footer. Ziemlich dumm, oder? Doch es geht auch geschickter wenn man von Unterseiten verlinkt. Doch auch davon würde ich abraten, denn solche Netzwerke lassen sich enorm schnell aufdecken und wenn dein zukünftiger Linktauschpartner das Netzwerk auf den ersten Blick erkennt, will er wohl nicht die Zeit und Energie investieren um mit dir zu tauschen. Daraus ergibt sich auch die zweite Regel:</p>
<p><strong>Unauffällig bleiben</strong></p>
<p>Es gibt Satellitenseiten, denen sieht man auf 10 Metern an wozu sie gedacht sind. Meist wurde hier nicht einmal das Standard WordPress Theme verändert. Es gibt nur eine Hand voll eingehender Links und diese stammen aus Webkatalogen oder aus dem Untereinanderverlinken im eigenen Netzwerk.</p>
<p>Man sollte daher auch bei solchen Seiten auf <strong>Qualität</strong> achten:</p>
<ul>
<li>Lege eine Startseite an und mehrere Unterseiten mit ordentlichem Content, der auch einen Mehrwert für echte Besucher bietet</li>
<li>Keine Links aus dem Footer! Bitte deine Linktauschpartner einen Artikel für eine Unterseite zu erstellen oder erstelle selbst Content um Links aus dem Content zu vergeben</li>
<li>Update die Seite hin und wieder</li>
</ul>
<p><strong>Qualitätskontrolle</strong></p>
<p><strong>Every Site Must Pay It’s Own Rent</strong></p>
<p>Diese Regel ist sowohl eine top Qualitätskontrolle als auch eine finanzielle Absicherung. Investiere in jedes der Satellitenprojekte soviel Arbeit, dass mindestens die Kosten für den Webspace und die Domain wieder drin sind. Dann kannst du es dir auch erlauben sehr viele Domains als Satellitenseiten zu projektieren ohne die Sorgen über die Kosten zu machen und gleichzeitig hast du eine sehr verlässliche Qualitätskontrolle. Dazu solltest du deine Seite mit ein paar guten Links befüllen um zumindest einige Rankings zu ergattern und / oder dir bei Blogs einen kleinen Besucherstamm aufbauen.</p>
<p><strong>Warum Qualität?</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-1565" title="333881217_a69b0fc7b2" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/08/333881217_a69b0fc7b2-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /><br />
</strong></p>
<p><strong>Wer mit Nüssen bezahlt, wird von Affen bedient</strong></p>
<p>Noch so eine Weisheit aus meinem <a href="http://www.le-chaim.de/2010/07/20/guter-schlechter-linktausch/">Linktausch</a>-Artikel. Doch es stimmt wirklich. Wer um alles auf der Welt sollte euch einen anständigen Link auf euer Projekt geben, wenn er von euch nur einen Link von einer hingerotzen Satellitenpage bekommt, die weder einen eingehenden Link noch anständigen Content aufweist? Es ist in manchen Bereichen der SEO Szene leider zum Volkssport geworden sich gegenseitig verarschen zu wollen, doch auf Dauer wird man damit nicht weit kommen. Wer hochwertige Links sucht, muss auch solche bieten. Dabei kommt es nicht auf den PR an. Vielen Linktauschpartnern ist es viel wichtiger einen Link von einer <strong>gepflegten Seite, mit Mehrwert für echte Besucher</strong> zu bekommen, als von einer Webkatalog-ähnlichen Sammelpage die sich durch Linkkauf und -tausch auf nen PR 3 gekauft hat.</p>
<h3>Die Vorteile von Blogs</h3>
<p>Es ist kein Geheimnis mehr, das ich gerne Blogs aufsetze. Allgemein gehaltene Blogs haben eine Menge Vorteile. Man kann mit ein bisschen Liebe sehr gut einen <strong>Besucherstamm mit echten Lesern und einigen Feedabonennten</strong> aufbauen und so einfach <strong>natürliche Links</strong> bekommen. Diese sind zwar nicht immer so stark, aber euer Projekt weist eine ordentliche Linkpopularität auf. Dabei kommen die Kommentare sowohl aus Do-Follow-Links als auch aus Blogparaden, Stöckchen oder einfach Blogposts wo jemand einen Artikel aus dem Satelliten-Blog erwähnt hat. Und das beste ist: Man kann fast jeden Link irgendwie in einem neuen Artikel unterbringen.</p>
<p>Das ist natürlich deutlich mehr Arbeit als ein statisches Satellitenprojekt mit eingepflegten Texten.</p>
<h3>Low Budget Links</h3>
<p>Die Satellitenprojekte werden in der Regel erstmal mit einigen Low Budget Links versorgt. Das sind ausgewählte Webkataloge aber auch Social Bookmarks oder Artikelverzeichnisse. Wichtig ist hierbei darauf zu achten wie die Verzeichnisse ranken! Es gibt noch immer einige Artikelverzeichnisse, die ranken ebenso gibt es ein paar Webkataloge deren Link wertvoll ist (allen voran natürlich dmoz!). Bevor man seinen Link irgendwo einträgt, sollte man daher das Verzeichnis auf Herz und Nieren prüfen. Zum Beispiel sich die Domain einmal mit dem Sistrix &#8211; SEO Modul anschauen um zu gucken wie sich die Sichtbarkeit im Google Index in den letzten Monaten verhalten hat und ob das Verzeichnis überhaupt für irgendwas rankt. Scheint die Domain abgestraft, sollte man die Finger davon lassen!</p>
<p><strong>Generell gilt: Auch bei Low Budget Links etwas Aufwand in die Recherche stecken!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3>Hire me!</h3>
<p>Es musste ja einen Grund haben, wieso ich diesen Blogpost verfasse <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  deswegen ganz kurz in eigener Sache:</p>
<p><strong>Satellitenprojekt-Erstellung:</strong></p>
<ul>
<li>Installation eines geeigneten CMS</li>
<li>einige ausgewählte Plugins und ein passendes Theme installieren (Designanpassungen gegen Aufpreis)</li>
<li>Texterstellung mindestens 2500 Wörter</li>
<li>Wenn gewünscht Integration von Google Adsense oder Partnerprogrammen</li>
<li>Einige Low Budget Links von Webkatalogen, Social Bookmarking, Artikelverzeichnissen (Contenterstellung inklusive!) etc.</li>
</ul>
<p><strong>ab 280 Euro zzgl. Mehrwertsteuer</strong></p>
<p>Ich empfehle bei mehreren Satellitenprojekten nicht nur einen Themenbereich abzudecken sondern möglichst viele verschiedene Bereiche. Viele Linkpartner haben ebenfalls Projekte in unterschiedlichen Bereichen und so werden die Verbindungen noch &#8220;gemischter&#8221; als wenn man sich sowohl mit dem Hauptprojekt als auch mit den Satellitenprojekten und den Linktauschpartnern in der selben Themenregion befindet!</p>
<p><strong>Satellitenblog-Erstellung:</strong></p>
<ul>
<li>Installation von WordPress</li>
<li>Plugins und ein passendes Theme installieren (Designanpassungen am WordPress-Theme gegen Aufpreis)</li>
<li>Wenn gewünscht Integration von Google Adsense oder Partnerprogrammen</li>
</ul>
<p><strong>ab 150 Euro zzgl. Mehrwertsteuer</strong></p>
<p><strong>Satellitenblog-Pflege:</strong></p>
<ul>
<li>Regelmässige neue Blogartikel (unter 1000 Wörter) zu einem passenden, recherchierten Thema. Alle Artikel werden in einem einheitlichen Schreibstil gehalten &#8211; <strong>25 Euro zzgl. Mehrwertsteuer pro Artikel</strong></li>
<li>Finden von themenverwandten Blogs und regelmässiges Kommentieren bei diesen Blogs um eine Stammleserschaft aufzubauen &#8211; <strong>Verhandlungsbasis</strong> je nach Auftragsvolumen</li>
<li>Kontakt zu anderen Bloggern aufbauen um einen Link aus der Blogroll zu bekommen &#8211; <strong>Verhandlungsbasis</strong> je nach Auftragsvolumen</li>
</ul>
<p><strong>Linktausch:</strong></p>
<p>Wie bereits geschrieben tausche ich <strong>nicht reziproke Content Links</strong>. Ich begebe mich selbstständig auf die Suche nach geeigneten Linktauschpartnern. Ich tausche Artikel aus Unterseiten. Dabei übernehme ich ebenfalls die erforderliche Texterstellung für die eigene Seite beziehungsweise für die Seite des Tauschpartners. Wenn ich getauschte Links in einen Satellitenblog einpflege, kommen <strong>keine zusätzlichen Kosten</strong> für einen neuen Blogpost auf den Kunden zu. Bezahlung erfolgt pro Link, Preise werden individuell ausgehandelt.</p>
<p><strong>Freeblogs:</strong></p>
<p>Gerne besorge ich auch einige Low Budget Links von Free Blogs. Ich lege dazu einen neuen Blog bei einem Anbieter an (eine Liste mit vielen unterschiedlichen Anbietern habe ich!) und befülle diesen Blog mit Content. mindestens 5 Artikel, davon enthält einer einen Link zur Satellitenseite. Preis pro Freeblog: <strong>25 Euro zzgl Mehrwertsteuer</strong>.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1566" title="385584085_1a90e84390" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/08/385584085_1a90e84390-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Für Paranoide:</strong></p>
<p>Bei großen Netzwerken empfiehlt es sich nicht überall die selbe Analytics ID zu benutzen. Ebenso sollten nicht alle Projekte auf der selben IP angelegt werden. Besonders paranoide Personen sollten ebenfalls daran denken, nicht überall die selbe Affiliate-ID oder Adsense Pub-ID zu verwenden, da man auch darüber schnell zusammenhänge erkennen kann <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Ein paar Worte zum Webhosting:</strong></p>
<p>Der Webspace und die Domain werden prinzipiell auf den Namen des Kunden angemeldet! Der Kunde ist auch der Ansprechpartner für den Hoster. So wird sicher gestellt, dass der Kunde bzw. ein anderer SEO an den Projekten problemlos weiterarbeiten kann, wenn die Zusammenarbeit einmal nicht mehr bestehen sollte.</p>
<p><strong>Reporting?</strong></p>
<p><strong>Gibt es auch! </strong>Ihr bekommt ein regelmässiges Reporting über alle Links die gebildet wurden. Außerdem sind im Reporting die Zugangsdaten für alles enthalten, wo man sich registrieren musste (zum Beispiel Social Bookmarking Accounts oder Artikel-Verzeichnis Login Daten). Die Ergebnisse der Verzeichnisse die vorher bei mir durch die Qualitätskontrolle gegangen sind, werden ebenfalls notiert. So könnt ihr dem Reporting auch entnehmen, wie z.B. die Artikelverzeichnisse in die ich eure Satellitenseite eingetragen habe ranken.  Gerne nehme ich in das Reporting auch die Kontaktdaten der Linktauschpartner mit auf.</p>
<p><strong>Lust bekommen?</strong></p>
<p><strong>Dann könnt ihr mich einfach per E-Mail an chaim @ online &#8211; im &#8211; park . de oder über <a href="http://www.xing.com/profile/Chaim_Doennewald">Xing</a> kontaktieren. </strong></p>
<p><strong>PS:</strong></p>
<p><strong>besonders gerne arbeite ich im Erotik-Bereich <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><small>Bilder: Mond: <a href="http://www.flickr.com/photos/drb62/2572208958/">Flickr</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/"><img title="Attribution" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_attribution_small.gif" border="0" alt="Attribution" /><img title="Share Alike" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_sharealike_small.gif" border="0" alt="Share Alike" /></a> <a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">Some rights reserved</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/drb62/">DRB62</a> , <a href="http://www.flickr.com/photos/mape_s/333881217/sizes/m/in/photostream/">Affe</a>: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"><img title="Attribution" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_attribution_small.gif" border="0" alt="Attribution" /></a> <a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Some rights reserved</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/mape_s/">mape_s</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/herval/385584085/">Plastikmännchen</a>: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"><img title="Attribution" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_attribution_small.gif" border="0" alt="Attribution" /></a> <a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Some rights reserved</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/herval/">herval</a> </small></p>
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		<title>Guter und schlechter Linktausch</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/guter-schlechter-linktausch/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/seo/guter-schlechter-linktausch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[linktausch]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Budget-Links]]></category>
		<category><![CDATA[natürlicher Linkaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man ab und zu in einigen Linktauschforen unterwegs ist, tun sich echt Abgründe auf. Klar, niemand tauscht Links von seinen besten Projekten, das ist ganz normal. Links werden in der Regel von Satellitenseiten getauscht, das heißt man erstellt extra Webseiten für den Linktausch, kickt diese mit ein paar Low-Budget-Links (Webkataloge, Social Bookmarks usw.) in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man ab und zu in einigen Linktauschforen unterwegs ist, tun sich echt Abgründe auf. Klar, niemand tauscht Links von seinen besten Projekten, das ist ganz normal. Links werden in der Regel von Satellitenseiten getauscht, das heißt man erstellt extra Webseiten für den Linktausch, kickt diese mit ein paar Low-Budget-Links (Webkataloge, Social Bookmarks usw.) in den Index und bietet dann einen Link von einer solchen Satellitenseite an um im Gegenzug einen Link auf das Projekt zu bekommen (ebenfalls von einer Satellitenseite).</p>
<p>Dadurch werden eigentlich nur die Ursprungslinks von Webkatalogen, SocialBookmarks etc. leicht <strong>veredelt</strong> und <strong>summiert</strong>.</p>
<p>Anstatt 500 Links aus <strong>Low-Budget-Linkquellen</strong> zu bauen, bekommt man so eben 5 x 100 Links aus Low-Budget-Linkquellen für sein Hauptprojekt, das man damit keine großen Sprünge machen kann dürfte auf der Hand liegen, aber immerhin bietet es eine breite Basis.</p>
<h3>Gute Linktauschseiten gegen schlechte Linktauschseiten</h3>
<p>Klassisch schlechte Linktauschseiten, sind solche denen man auf 10 Kilometern Entfernung ansieht, wozu sie erstellt wurden. Meist sind eine handvoll Domains untereinander durch die Blogroll verlinkt und wurden dann nur durch einige wenige Low-Budget-Links von außen gestärkt.</p>
<p>Noch schlimmer sind SEOs, die Links von <strong>Kundenprojekten</strong> tauschen. Diese Idee stammt oft von kleinen Webdesign-Agenturen, die ihren Kunden eine Homepage erstellt haben und dem Tauschpartner dann die Referenzliste schicken, diese ist voll mit Arztpraxen, Steuerberaterkanzleien, Autowerkstätten etc.</p>
<p>Diese Tauschseiten disqualifizieren sich bei den meisten SEOs wahrscheinlich sofort, da einfach keine hochwertigen Seiten geboten werden und es auch dem Kunden gegenüber unfair ist, da dieser meist wohl gar nicht weiß was die Agentur mit seiner Seite so treibt.</p>
<h3>Bessere Seiten</h3>
<p>Eine Linktausch-Möglichkeit von der beide Seiten profitieren sind <strong>Blogs</strong>. Hier lassen sich super einfach Links aus den Artikeln oder aus der Blogroll abgeben, dies geschieht unauffällig. Außerdem kann man bei allgemeinen Blogs auch zu fast allem einen Artikel schreiben und so themenrelevant Links raushauen.</p>
<h3>Goldene Regeln</h3>
<p>Um Linktausch qualitativ zu betreiben gibt es aus meiner Sicht zwei goldene Regeln.</p>
<p><strong>1. Every Site Must Pay It&#8217;s Own Rent</strong></p>
<p>Wer Seiten für den Linktausch erstellt, sollte diese Projekte so benutzerfreundlich erstellen und soweit pushen, damit die Webseite mindestens die eigenen Kosten wieder einspielt, dies ist zugleich eine Qualitätskontrolle, Projekte die ihre eigenen Kosten nicht wieder einspielen, deren Links sind auch nicht sonderlich viel wert. Ein Link ist aus White-Hat-Sicht immer nur soviel Wert wie die Besucher, die ihn zu Gesicht bekommen: <strong>Wer mit Nüssen bezahlt, wird von Affen bedient</strong>. Wer soll einen gescheiten Link abgeben, wenn er im Gegenzug nur schrott bekommt? Daraus ergibt sich auch gleich die zweite Regel:</p>
<p><strong>2. Was bringt der Link meiner Zielgruppe?</strong></p>
<p>Wer seine Projekte pflegt, der sollte auch nur Links einbauen die auch für die Zielgruppe des Projekts interessant sind. Besonders wenn man Links aus Blogs raushaut kann das gefährlich sein, wenn man ständig Links zu Glücksspiel, Sex-Cams oder Gold Ankauf verbaut, obwohl das Thema des Blogs eigentlich Schulthemen sind. Mit etwas Phantasie kann zwar auch dann den ein oder anderen Link einbauen, aber nicht im Überfluss, die Besucher werden es merken und mit den Besuchern brechen auch eine ganze Menge natürlicher Links weg die auch ein Linktausch-Projekt dringend braucht. Also tut man sich selbst keinen Gefallen damit, Links zu verbauen mit denen die Zielgruppe nichts anfangen kann.</p>
<p>Ebenso vorsichtig sollte man bei Content/Artikeltausch sein. Besonders in Blogs ist es ratsamer den Text, in dem der Link erscheint, selbst zu schreiben, da jeder Artikel im Blog in einem <strong>einheitlichen Schreibstil</strong> gehalten werden sollte. Außer er wird klar als Gastartikel ausgewiesen.</p>
<p>Wer gerne mit mir qualitativ hochwertigen Linktausch betreiben möchte &#8211; und mit qualitativ hochwertig meine ich nicht hohen Pagerank &#8211; der kann sich gerne per E-Mail, <a href="http://www.facebook.com/chaim.doennewald">Facebook</a> oder <a href="https://www.xing.com/profile/Chaim_Doennewald">Xing</a> melden.</p>
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		<title>Googlebot Aktivität in den Logfiles mit GREP auswerten</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/googlebot-aktivitat-in-den-logfiles-mit-grep-auswerten/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:33:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[404]]></category>
		<category><![CDATA[Excel]]></category>
		<category><![CDATA[Googlebot]]></category>
		<category><![CDATA[Grep]]></category>
		<category><![CDATA[Logfiles]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Den halben Vormittag habe ich mich nun mit den Logfiles eines Projekts beschäftigt und bin verdammt geschockt darüber, dass ich in 4246 Datensätzen ganze 381 404-Erros gefunden habe. Wohlgemerkt alles Errors, die mir von den Google Webmaster Tools nicht angezeigt wurden. Ein Grund hierfür kann sein, dass die Webmaster Tools nur Errorseiten anzeigen die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den halben Vormittag habe ich mich nun mit den Logfiles eines Projekts beschäftigt und bin verdammt geschockt darüber, dass ich in 4246 Datensätzen ganze 381 404-Erros gefunden habe. Wohlgemerkt alles Errors, die mir von den Google Webmaster Tools nicht angezeigt wurden. Ein Grund hierfür kann sein, dass die Webmaster Tools nur Errorseiten anzeigen die von irgendwo her verlinkt wurden. Aber auch Seiten, die einmal im Index gewesen sind (von keiner anderen Seite angelinkt werden) und nun nicht mehr existieren werden vom Googlebot noch regelmässig besucht. In meinem Fall ganze 381 Stück.</p>
<p>Ich habe heute meine Logfiles zum aller ersten Mal mit Grep ausgewertet. Grund hierfür war ein Blogpost, den ich bei <a href="http://www.conversationmarketing.com/2010/03/get-geeky-grep-seo-tool.htm">conversionmarketing.com</a> gefunden habe. Dank Grep habe ich mit wenigen Minuten Arbeit eine Textdatei erstellt, die mir <strong>alle Zugriffe des Googlebots in meinen Logfiles</strong> anzeigt. Das geht ganz einfach:</p>
<p><span id="more-1430"></span></p>
<p><strong>Achtung:</strong> Das Tutorial bezieht sich auf die Arbeit mit Mac OS, mit Linux dürfte es auch funktionieren. Windowsnutzer machen sich bitte anderweitig über den Umgang mit Gerp schlau.</p>
<p>Man startet die Konsole wenn man nicht mit dem Kommando <strong>cd</strong> durch die Ordner navigiert befindet man sich automatisch im Hauptorder des Admins also in meinem Fall im Ordner &#8220;chaimdonnewald&#8221;. In diesem Ordner habe ich einen Logfile Order angelegt in den ich meine Logfiles geschoben habe. Der Ordner heißt &#8220;logfiles&#8221; ich begebe mich nun in diesen Ordner:</p>
<blockquote><p>cd logfiles</p></blockquote>
<p>dort befindet sich meine Logfile Datei mit dem Namen oip.log und ist über 500 MB groß <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' />  ich kann nun mit der Hilfe von grep automatisch alle Zugriffe des Googlebots ausfiltern und in einer neuen Datei darstellen. Das kann je nach größe der Logfile-Datei etwas Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<blockquote><p>grep &#8220;Googlebot&#8221; oip.log &gt; googlebotoip.txt</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1432" title="Bildschirmfoto 2010-05-27 um 13.24.35" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-27-um-13.24.35-300x161.png" alt="" width="300" height="161" /></p>
<p>Abgeschickt und Zack befindet sich eine neue Datei im Ordner Logfiles. Diese kann ich nun mit Excel öffnen. Nun sehen wir in den Spalten z.B. die IP Adresse über die der Bot zugegriffen hat, den Zeitpunkt des Zugriffs etc. In der Spalte ganz rechts sieht man die angeforderte Datei und die Meldung, die der Server zurückgegeben hat. Im Falle eines Not Founds ist das <strong>404</strong>.</p>
<p>Jetzt möchte ich alle Not Founds rot darstellen. Ich markiere die Spalte und öffne die <strong>Bedingte Formatierung</strong>. Dort wähle ich Formel aus und füge ein &#8220;=ISTZAHL(SUCHEN(&#8220;404&#8243;;G1))&#8221;</p>
<p>G ist die Spalte in der sich meine Information befindet und 1 die Zeile. Excel erkennt die Zeile aber automatisch. Wähle ich später die Zelle G17 aus und öffne die bedingte Formatierung, steht dort meine Formel für die Zelle G17 anstatt G1.</p>
<p>Das Ergebnis ist eine Excel Tabelle mit allen Zugriffen des Googlebots, bei dem die 404s rot gekennzeichnet sind. Mit der einfachen Funktion &#8220;Zählenwenn&#8221;, könnt ihr am Ende der Tabelle noch ausgeben wie viele 404s in den Logfiles angezeigt werden:</p>
<blockquote><p>=ZÄHLENWENN(G:G;&#8221;*404*&#8221;)</p></blockquote>
<h3>Alle 404s finden</h3>
<p>Es geht noch effektiver</p>
<blockquote><p>grep &#8220;404&#8243; oip.log &gt; alle404s.txt</p></blockquote>
<p>In dieser Datei findet ihr nun auch die Verweisenden Websites und könnt so tote Links, die zu euch führen, finden. Oder seht, wenn von bestimmten Unterseiten Dateien angefragt werden, die nicht mehr existieren. Zum Beispiel weil euer Theme immer wieder versucht auf eine nicht mehr existente JavaScript-Datei zuzugreifen.</p>
<h3>Hinweis für Stalker</h3>
<p>Die IP Adresse gilt in Deutschland bekannterweise als personenbezogenes Datum. Daher sollte man mit ihr vorsichtig und gewissenhaft umgehen, der folgende Denkansatz ist deswegen nur rein hypotetisch <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mittels der Logfiles kann man die Aktivität von Personen problemlos auf der Webseite verfolgen. Man schickt beispielsweise einer Person einen Link zu einer extra generierten Unterseite um an die IP dieser Person zu kommen und kann danach die &#8220;Schritte&#8221; dieser Person auf der Webseite mühelos über die Logfiles auswerten z.B. so:</p>
<blockquote><p>grep &#8220;81.123.456.7&#8243; oip.log &gt; stalker.txt</p></blockquote>
<h3>Wie oft kommt der Googlebot?</h3>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-27-um-13.50.00.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1438" title="Bildschirmfoto 2010-05-27 um 13.50.00" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-27-um-13.50.00-300x62.png" alt="" width="300" height="62" /></a></p>
<p>Kommt der Googlebot seltener, kann das ein Anzeichen für eine Abstrafung sein. Daher sind solche Daten relativ Interessant und lassen sich anhang der Logfiles leicht ausfiltern. Wir nehmen hierzu wieder unsere Googlebot-Datei und wollen mal die Daten der letzten Tage erheben.</p>
<blockquote><p>=ZÄHLENWENN(D:D;&#8221;*26/May/2010*&#8221;)</p></blockquote>
<p>bzw. für andere Daten. Alles schön untereinander auflisten. Und dann lässt sich hierzu auch mühelos ein Diagramm basteln.Wirklich aussagekräftig sind die Daten natürlich nur wenn man sie über einen längeren Zeitraum vergleicht bzw. Stichproben aus mehreren Wochen heranzieht <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-27-um-13.53.43.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1439" title="Bildschirmfoto 2010-05-27 um 13.53.43" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-27-um-13.53.43-300x92.png" alt="" width="300" height="92" /></a></p>
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		<title>Auswirkungen von Twitterlinks auf das Ranking</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbait]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Twitter und Co den Linkbait getötet haben kann ich inzwischen nicht mehr hören. Klar ist jedenfalls, dass weniger gebloggt wird seit Twitter flächendeckend genutzt wird. Besonders lustige Bilder oder News werden mal eben schnell geretweeted anstatt verbloggt. Doch auch Google muss irgendwie auf diese Bewegung reagieren bzw. reagiert haben. Naheliegend ist es daher, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Twitter und Co den Linkbait getötet haben kann ich inzwischen nicht mehr hören. Klar ist jedenfalls, dass weniger gebloggt wird seit Twitter flächendeckend genutzt wird. Besonders lustige Bilder oder News werden mal eben schnell geretweeted anstatt verbloggt. Doch auch Google muss irgendwie auf diese Bewegung reagieren bzw. reagiert haben.</p>
<p>Naheliegend ist es daher, dass Retweets bzw. generell das twittern von Links eine bestimmte Bedeutung beigemessen werden muss. Auch wenn die Twitterlinks mit dem Nofollow-Attribut versehen wurden. Denn Nofollow ist nicht gleich nofollow. Ein Nofollow-Link aus der Wikipedia ist immer noch um Längen wertvoller als ein Nofollow-Link aus einem WordPress-Blog-Kommentar o.ä. Um Twitter Links fair zu behandeln, müsste Google die Links also irgendwie bewerten. Entweder über Qualität oder Quantität.</p>
<p><strong>Quantität</strong>: Je mehr Leute einen Link verbreiten, desto besser muss er sein.</p>
<p><strong>Qualität</strong>: Google vergibt einen Trustrank für Twitteruser, User mit mehr Followern bekommen einen höheren Trustwert. Das Folgen von alten Twitterusern mit einem hohen Trustrank gibt dabei selbstverständlich noch mehr Trust als das von neuen Usern (Spamuser??) mit wenigen Followern. Diese Praxis kommt einem vom Pagerank schon irgendwie bekannt vor. Außerdem kann man sich vorstellen, dass Google bestimmte Faktoren ermittelt um Spamuser auszuschließen. zB User die erst seit 3 Tagen angemeldet sind, 1 Tweet geschrieben haben, 900 Leuten folgen aber selbst nur von 70 anderen verfolgt werden&#8230;</p>
<p><span id="more-1405"></span></p>
<h3>Wie bringt Google die verlinkte Seite mit der Thematik in Verbindung?</h3>
<p>Hier kann ich mir grundsätzlich zwei Verfahren vorstellen. Zum einen durch die Onpage Faktoren =&gt; Eine Seite, die im Title z.B. &#8220;WordPress Plugins&#8221; stehen hat, sollte demnach etwas mit WordPress Plugins zu tun haben. Wird sie oft (und von starken Twitterprofilen) getwittert, so sollte sich das Ranking dieser Seite für die Suchbegriffe &#8220;WordPress Plugins&#8221; verbessern.</p>
<p>Aber auch &#8220;Offpage Faktoren&#8221; könnten eine Rolle spielen. Einen Anchortext gibt es ja eigentlich nicht. Außer man postet die gesamte Adresse und hat in der URL ein entsprechendes Keyword verbaut bzw. nutzt einen URL-Shortner-Dienst der ein Keyword verbauen lässt (z.B. <a href="http://de.redir.ec/">redir.ec</a>). Aber ich könnte mir auch vorstellen, dass Google bestimmte Wörter die immer wieder in den Tweets vorkommen nutzt um ein Suchbegriff-Profil zu erstellen. Wenn also viele User einen Link zu einem Comic twittern und immer wieder unterschiedliche Tweets nutzen, aber immer die Begriffe &#8220;Comic&#8221; und &#8220;Katze&#8221; vorkommen, könnte ich  mir vorstellen, dass dieser Link irgendwann besser rankt wenn man nach &#8220;Katzen Comic&#8221; sucht.</p>
<p>Meine Ideen sind bisher ziemlich haltlos. Um mir Gewissheit zu verschaffen teste ich derzeit wie sich das Ranking von zwei Seiten verhält, die mit verschiedenen Kombis getwittert wered. Um an die Twitterer zu kommen nutze ich Magpie. Ich schalte also ein paar Twitterwerbeanzeigen und beobachte das Ranking. Hierbei habe ich 2 Testgruppen eröffnet. Beide Gruppen laufen mit einem Budget von erstmal 20 Euro. Bei der einen teste ich mit Quantität. Ich wähle also bewusst Twitterer aus, die wenig Follower haben nehme aber dafür viel mehr. Bei der zweiten Gruppe kriege ich für meine 20 Euro nur eine Handvoll Twitterer zusammen, dafür aber welche mit vielen Followern.</p>
<p>Aber auch ihr könnt mir helfen, indem ihr diesen Artikel auf Twitter emfpehlt mit irgendeinem passenden Tweet Text, in dem die Begriffe &#8220;SEO&#8221; und &#8220;Twitter&#8221; vorkommen.</p>
<p>Ich werde die Unterstützer dieser Studie in einigen Wochen mit meinen Testergebnissen und einem Followlink aus dem Auswertungsblogpost belohnen. Vielen Dank schon mal!</p>
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		<item>
		<title>Google Maps Advertising Werbekonzepte</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/local-search-seo/google-maps-advertising-werbekonzepte/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 16:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Local Search]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Local Advertising]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Maps Advertising geht in die zweite Runde! Nachdem ich vor kurzem bereits über mögliche Geschäftsmodelle mit Google Maps berichtet habe, habe ich inzwischen noch mehr sehr coole Ansätze zur Umsatzsteigerung mit Google Maps gefunden. Heute möchte ich zwei Geschäftsmodelle mit Adwords vorstellen. So habe ich vor ein paar Tagen nach &#8220;augen lasern&#8221; gesucht. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.le-chaim.de/2010/02/03/google-maps-advertising/">Google Maps Advertising</a> geht in die zweite Runde! Nachdem ich vor kurzem bereits über mögliche Geschäftsmodelle mit Google Maps berichtet habe, habe ich inzwischen noch mehr sehr coole Ansätze zur Umsatzsteigerung mit Google Maps gefunden. Heute möchte ich zwei Geschäftsmodelle mit Adwords vorstellen.</p>
<p>So habe ich vor ein paar Tagen nach &#8220;augen lasern&#8221; gesucht. Die SERPs waren schön mit Anzeigen vollgepumpt und ganz oben fand ich eine Adwords Anzeige mit einem eingebetteten Maps &#8211; Ausschnitt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1189" title="augen lasern - Google-Suche" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/augen-lasern-Google-Suche.png" alt="" width="542" height="332" /></p>
<p>Der Maps Ausschnitt war allerdings zum ausklappen. Eingeklappt sieht das ganz so aus:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1190" title="adwords-googlemaps" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/adwords-googlemaps.png" alt="" width="637" height="71" /></p>
<p>Also kein sonderlicher Eye-Catcher, wenn der Kartenausschnitt allerdings ausgeklappt wird überzeugt dieses Werbemittel auf jeden Fall.</p>
<p><span id="more-1188"></span></p>
<p>Aber es wird noch besser. Da googlet man mal so ein bisschen nach anderen Artikeln über Google Maps und mir fällt plötzlich eine Adwords Kampagne auf. Und zwar für das Disneyland Paris. Das interessante hieran ist, dass die Zielurl nicht die von Disney ist und auch nicht die eines Reiseanbieters sondern, dass die Anzeige auf Google Maps verweist. Also dachte ich erst, dass Google diese Anzeige selbst geschaltet hätte um auf ihren Dienst aufmerksam zu machen. Doch so ist es nicht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1191" title="google-adsense-disneyland" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/google-adsense-disneyland.png" alt="" width="309" height="177" /> Die Anzeige wurde tatsächlich von einem Drittanbieter geschaltet. Wenn man nun die Anzeige aufruft landet man in Maps und sieht Disneyland. Links findet man nun Informationen zu diesem Kartenausschnitt, diese stammen allerdings nicht von Google sondern von <a href="http://ljmsite.com/">http://ljmsite.com/</a>.</p>
<p>Das war jetzt kein tiefer Einblick in die Möglichkeiten die Google Maps für die Werbung bietet. Dennoch dürfte klar sein, dass hier innovative Werbekonzepte möglich sind und das beste daran ist, dass die Werbeanzeigen für den Besucher wirklich nützlich und hilfreich sind anstatt störend. Das kann nur im Sinne des Werbeflächenanbieters (Google), des Werbebetreibers (ggf. der Affiliate oder einfach der Online-Marketer) und des Empfängers der Werbung (User) sein. Also eine klassische Win Win Win &#8211; Situation. Am Ende sind alle glücklich mit guten Conversions und hilfreicher, benutzerfreundlichen Werbeanzeigen. Ob das für SEOs interessant ist, ist jetzt nicht so klar</p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/google-maps-advertising.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1192" title="google-maps-advertising" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/google-maps-advertising.png" alt="" width="376" height="499" /></a></p>
<div style="clear:left;"></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Maps Advertising</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/google-maps-advertising/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/seo/google-maps-advertising/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 20:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Google Streetview]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kontextsensitive Anzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Local Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Local Search]]></category>
		<category><![CDATA[Local Search Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Google versucht bekanntlich alles zu vermarkten. Und dank mobilem Internet steigt die Google Maps Nachfrage gewaltig. Es wird also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Google mit neuen Geschäftsmodellen aufwartet um ihr Kartentool optimal vermarkten zu können: Google Maps Advertising (GMA) oder so wird dann wohl die Rede sein&#8230; Doch es gibt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google versucht bekanntlich alles zu vermarkten. Und dank mobilem Internet steigt die Google Maps Nachfrage gewaltig. Es wird also nur noch eine Frage der Zeit sein, bis Google mit neuen Geschäftsmodellen aufwartet um ihr Kartentool optimal vermarkten zu können: <strong>Google Maps Advertising</strong> (GMA) oder so wird dann wohl die Rede sein&#8230;</p>
<p>Doch es gibt auch jetzt schon einige spannende <strong>Guerilla Marketing</strong> Ideen um Google Maps effektiv zu nutzen.<span id="more-1173"></span></p>
<h3>Mögliche Werbemodelle für Google Maps</h3>
<p>Eine Möglichkeit um Google Maps zu vermarkten wäre die Schaltung von Kontextsensitiven Anzeigen =&gt; <strong>Adwords</strong>. Entweder, wie es bereits geschieht, im Content oder direkt in der eingebetteten Map.<br />
Beides wurde von Google bereits umgesetzt.</p>
<p><a rel="lightbox[googlemapsadvertising]" href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/kontextintensive-anzeigen-google-maps.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1182" title="kontextintensive-anzeigen-google-maps" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/kontextintensive-anzeigen-google-maps-197x300.png" alt="Kontextsensitive Anzeigen auf Google Maps" width="197" height="300" /></a></p>
<p><a rel="lightbox[googlemapsadvertising]" href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/adwords-anzeigen-google-maps.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1180" title="adwords-anzeigen-google-maps" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/adwords-anzeigen-google-maps-300x137.png" alt="Google Adsense Schaltung auf Maps" width="300" height="137" /></a></p>
<p>Außerdem kann man bereits jetzt bei Google sein eigenes Search-Ergebnis hervorheben. Anstelle des bekannten Markers findet sich dort dann ein kleines Icon, mit dem der eingetragene Platz hervorsticht.<br />
<a rel="lightbox[googlemapsadvertising]" href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/google-maps-anzeigen.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1181" title="google-maps-anzeigen" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/google-maps-anzeigen-300x185.png" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p><strong>Werbung in Google Maps Street View</strong></p>
<p>Für die Zukunft wäre noch Anzeigenschaltung in <strong>Google Street View</strong> denkbar. Das könnte aber zu Markenrechtlichen Problemen führen, wenn man beispielsweise versucht seine Werbung über die Real-Life-Plakatwerbung eines Konkurrenten zu schalten <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit etwas Phantasie tuen sich auf einmal grenzenlose Möglichkeiten auf. Theoretisch wäre sogar die Einbettung von Videoinhalten bzw. Multimediainhalten in Street View möglich. Die Verlinkung von einzelnen Gebäuden oder von Offline Werbeanzeigen (Banner, Plakatwerbung etc.) die im Auftrag des Unternehmens geschaltet wurden.</p>
<h3>Guerilla Marketing mit Google Maps</h3>
<p>Anlässlich des 100 Jubiläums von Coca Cola baute der Hersteller das Coca Cola Logo aus 70 000 Flaschen in Chile nach.</p>
<p>[wp_geo_map]</p>
<p>Eine andere Möglichkeit des Guerilla Marketing mit Google Maps ist das Verwenden von Werbung auf Dächern. Ein Vorreiter ist hier <a href="http://www.roofads.com/">Roof Ads</a>.</p>
<p><a rel="lightbox[googlemapsadvertising]" href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/roof-ads-google-maps.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1179" title="roof-ads-google-maps" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/roof-ads-google-maps-300x119.png" alt="Guerilla Marketing mit Google Maps" width="300" height="119" /></a></p>
<p>Städte Sponsoring<br />
Nachdem bereits der <span style="text-decoration: line-through;">Signal Iduna Park</span> das Westfalenstadion und andere Fußball-Tempel ihre Seele an namenhafte Konzerne verkauft haben wäre dies auch für andere Plätze oder ganze Städte denkbar. Man glaubt es wirklich kaum, doch genau so etwas ist bereits in Texas passiert. Ein kleines, beschauliches Städtchen namens DISH (Großbuchstaben!) hieß vor 2005 noch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/DISH,_Texas">Clark</a>. Nun genießen seine Bewohner für 10 Jahre kostenloses Fernsehen von DISH.</p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/signal-iduna-park-dortmund.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1184" title="signal-iduna-park-dortmund" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/02/signal-iduna-park-dortmund-300x223.png" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<div style="clear:left;"></div>
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		</item>
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		<title>Google meldet Patent zur Auswertung von WHOIS-Daten an</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/google-meldet-patent-zur-auswertung-von-whois-daten-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Local Search]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat ein neues Patent eingereicht um die Whois-Daten von Domains zu Gunsten der lokalen Suche auszuwerten (nachlesen). Das Patent beschreibt, dass die Whois-Daten zukünftig ebenfalls vom Crawler erfasst werden sollen und anhand der Adressdaten Rückschlüsse auf die Lage des Unternehmens (das zu der Website gehört) gezogen werden können. Dazu müssen die Whois Daten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat ein neues Patent eingereicht um die Whois-Daten von Domains zu Gunsten der <a href="http://www.le-chaim.de/tag/local-search/">lokalen Suche</a> auszuwerten (<a href="http://www.freepatentsonline.com/7624101.html">nachlesen</a>). Das Patent beschreibt, dass die Whois-Daten zukünftig ebenfalls vom Crawler erfasst werden sollen und anhand der Adressdaten Rückschlüsse auf die Lage des Unternehmens (das zu der Website gehört) gezogen werden können. Dazu müssen die Whois Daten mit den Einträgen in Branchenverzeichnissen abgeglichen werden. Bei fehlenden Daten in Branchenverzeichnissen hätte Google die Möglichkeit, die allein Whois-Daten für die Ortsbestimmung heran zu ziehen.</p>
<p>Dies ist allerdings suboptimal, da die Whois-Daten nicht immer mit dem Standort eines Unternehmens übereinstimmen. In einigen Fällen findet man in den Whoisdaten die Agentur, die den Webauftritt betreut oder bei Ketten die für jede Niederlassung eine eigene Website haben, findet man in den Whois-Daten die Hauptniederlassung.</p>
<p>In Deutschland steht Google noch vor einem weiteren Problem: <strong>Google ist kein offizielles Denic Mitglied! </strong>Das heißt sie könnten sich die Daten wenn überhaupt nur über externe Abfragemethoden einholen, dies würde aber im Widerspruch zu den Nutzungsbedingungen der Denic stehen. Das hat der <a href="http://www.boeserseo.com/">BöseSEO</a> in seinem Blog sehr ausführlich erklärt: <a href="http://www.boeserseo.com/google/googles-whois-privacy-service-oder-admin-c-popularitat.html">Google und DE Whoisabfragen</a>.</p>
<p>Das Patent ist dennoch sehr interessant und hätte große Auswirkungen auf die lokale Suche, da Missbrauch von Daten (Scherzeinträge in Branchenverzeichnisse etc.) vermindert werden kann. Andererseits kann man damit aber sicherlich auch Schindluder treiben <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Warum für die lokale Suche optimieren?</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/warum-fur-die-lokale-suche-optimieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Local Search]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Die local search ist cool. Die local search ist sogar so cool, dass ich darüber in meinem Blog berichten muss. Denn sie fasziniert mich seit Tagen und sie wird vor allem immer wichtiger. Ausschlaggebend dafür, dass ich mir darüber Gedanken gemacht habe, war meine Anmeldung bei Qype (btw.: sehr geiles Portal!) Ok Qype gibts ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die local search ist cool. Die local search ist sogar so cool, dass ich darüber in meinem Blog berichten <strong>muss</strong>. Denn sie fasziniert mich seit Tagen und sie wird vor allem immer wichtiger. Ausschlaggebend dafür, dass ich mir darüber Gedanken gemacht habe, war meine Anmeldung bei <a href="http://qype.de/">Qype</a> (btw.: sehr geiles Portal!) Ok Qype gibts ja jetzt schon ein bisschen länger, aber ich bin eben ein Spätzünder <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Aber nun erst mal der Reihe nach. Die lokale Suche bedeutet, dass Google mir Ergebnisse anzeigt, von Sachen die in meiner Nähe sind. bzw. die in der Nähe von dem Ort sind, den ich angegeben habe. Ich suche also nach &#8220;<a href="http://www.google.com/search?q=Tierhandlung+Dortmund">Tierhandlung Dortmund</a>&#8221; und bekomme einen Kartenausschnitt präsentiert, der mir Tierhandlungen in Dortmund anzeigt.</p>
<p><a rel="lightbox[localsearch2611]" href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/Tierhandlung-Dortmund-Google-Suche.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1063" title="Beispiel lokale Suche - Google Maps" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/Tierhandlung-Dortmund-Google-Suche-300x155.png" alt="Beispiel lokale Suche - Google Maps" width="300" height="155" /></a></p>
<div style="float: left; margin: 10px;"><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/local-search-mobile-seo.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1064" title="local-search-mobile-seo" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/local-search-mobile-seo-200x300.jpg" alt="local-search-mobile-seo" width="200" height="300" /></a></div>
<p>Noch krasser ist es natürlich, wenn ich auf dem <strong>iPhone die Google Maps</strong> nutze und darüber nach Geschäften oder Dienstleistungen suche. Dann werden mir direkt die, in der Nähe meines <strong>aktuellen Standpunktes</strong> angezeigt.</p>
<p>Man kann sich denken, dass die Ergebnisse, die auch hier weiter oben stehen mehr Klicks abbekommen. Es hat ja niemand Lust bis G oder J oder sonst was zu lesen und dann auf ein Ergebnis zu gucken. Man liest automatisch zu erst A. Bei einem Blick auf die Karte wird schnell klar, dass die Ergebnisse <strong>nicht nach der Nähe zum Ausgangsort</strong> sortiert sind. Immerhin ist A viel weiter entfernt, als C und dennoch weiter oben angesiedelt. Es muss also andere Faktoren für das lokale Ranking geben.</p>
<p>Mögliche Faktoren für das lokale Ranking:</p>
<ul>
<li>Die Stadt und die Branche im <strong>Seitentitel</strong> und der <strong>Description</strong></li>
<li>Verlinkungen, in denen die Stadt bzw. die Branche erwähnt ist</li>
<li>Kategorisierung in lokalen Branchenverzeichnissen</li>
<li>Einträge mit vollständiger Adresse in Branchenverzeichnisse</li>
<li>Das &#8220;zitieren&#8221; der Adresse auf anderen Websites</li>
</ul>
<p>Für mich persönlich, klingen alle Punkte plausibel. Ich denke aber, dass man besonders dem letzten Punkt beachtung schenken sollte, darüber habe ich übrigens bereits schon einmal gebloggt: <a href="http://www.le-chaim.de/2009/05/02/googles-local-search-ranking-faktoren/"><strong>Local Search Ranking Faktoren</strong></a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO Links der letzten Tage</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/seo-links-der-letzten-tage/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 13:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Local Search]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Spreading some Linklove]]></category>
		<category><![CDATA[Black Hat]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Linklove]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird wieder Zeit ein bisschen Linkliebe zu verschenken und ein wenig Informationen zu verbreiten. Deswegen hier eine Hand voll SEO Artikel, die ich in den letzten Tagen gefunden habe und interessant fand. Da wäre zunächst eine Nachricht, die ich auf Gulli gefunden habe: Trojaner per SEO verbreitet &#8211; hat ja jetzt nicht direkt etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird wieder Zeit ein bisschen Linkliebe zu verschenken und ein wenig Informationen zu verbreiten. Deswegen hier eine Hand voll SEO Artikel, die ich in den letzten Tagen gefunden habe und interessant fand.</p>
<p>Da wäre zunächst eine Nachricht, die ich auf Gulli gefunden habe: <a href="http://www.gulli.com/news/trojaner-per-seo-verbreitet-2009-11-17">Trojaner per SEO verbreitet</a> &#8211; hat ja jetzt nicht direkt etwas mit dem Haupt- oder Nebenberuflichen SEO zu tun aber ist doch mal ganz interessant zu lesen.</p>
<p>Die besten <strong>SEO-Tipps</strong> um <span style="text-decoration: line-through;">Google Maps zu dominieren</span> bei <a href="http://de.woobby.com/result/show/43493-Die-besten-SEOTipps-um-bei-Google-Maps-vorne-positioniert-zu-sein"><strong>Google Maps</strong> vorne positioniert zu werden</a>. Das ist eine ganz interessante Auflistung, vorallem da die local Search immer wichtiger und immer spannender wird. Aktuell stimmten 32,2% dafür möglichst viele Adressdaten des Unternehmens in Branchenverzeichnisen zu hinterlegen. Das klingt recht logisch, ich hatte vor einiger Zeit darüber gebloggt, dass <a href="http://www.le-chaim.de/2009/05/02/googles-local-search-ranking-faktoren/">Adresszitate die Links der localsearch</a> sind, passt ja zu diesem Gedanken.</p>
<p><strong>SEOSoftware <a href="http://www.eisy.eu/seolytics-testbericht-teil-1-tools/">SEOlytics Testbericht</a>: </strong>Ein sehr umfangreicher und ausführlicher Testbericht. Den Testbericht von eisy fand ich sehr hilfreich. Reinschauen lohnt sich sicherlich.</p>
<p><strong>SEO Interview:</strong> Mit <a href="http://smxde.wordpress.com/2009/11/16/5-fragen-5-antworten-heute-mit-marcus-tandler/">Marcus Tandler im SMXde Blog</a></p>
<p>Außerdem: <a href="http://www.seouxindianer.de/blog/nischen-keywords-mit-seo-fuer-twitter-dominieren/">Nischen Keywords mit SEO für Twitter</a> vom SEOux Indianer.</p>
<p>Abschließend noch ein paar Artikel von <a href="http://www.seo.at">SEO.at</a> :</p>
<p><a href="http://seo.at/2009/11/die-optimale-keyworddichte">Die optimale Keyworddichte</a></p>
<p><a href="http://seo.at/2009/11/5-einfache-tipps-fuer-rss-feeds-und-seo">5 einfache Tipps fürs RSS Feeds und SEO</a></p>
<p><a href="http://seo.at/2009/11/local-search-heros-die-besten-blogs-zur-lokalen-suche">Local Search Heros &#8211; Die besten Blogs zur lokalen Suche</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO, Webdesign und mehr &#8211; Research!</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/seo-webdesign-und-mehr-research/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Spreading some Linklove]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich sehr viele coole Sachen über Twitter gefunden und teilweise auch geretweetet. Dennoch möchte ich jetzt schnell eine Linkliste raushauen um die Artikel dauerhaft festzuhalten und den Verfassern mit einem follow-Link zu danken. Diesmal übrigens nicht nach Kategorien, sondern nach Personen aufgeführt Der Mediadonis hat mal wieder über SEO gebloggt. Sehr interessante Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich sehr viele coole Sachen über Twitter gefunden und teilweise auch geretweetet. Dennoch möchte ich jetzt schnell eine Linkliste raushauen um die Artikel dauerhaft festzuhalten und den Verfassern mit einem follow-Link zu danken.</p>
<p>Diesmal übrigens nicht nach Kategorien, sondern nach Personen aufgeführt <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der <a href="http://www.mediadonis.net/">Mediadonis</a> hat mal wieder über SEO gebloggt. Sehr interessante Gedanken waren dabei, reinschauen lohnt sich also: <a href="http://www.mediadonis.net/?p=431">Refining Rankings &#8211; Click-Trough Rate as a Ranking Factor</a> [selbstverständlich en]</p>
<p><a href="http://www.wpseo.de/">Sergej Müller</a> hats getwittert: <a href="http://webdesignledger.com/tips/web-design-trends-for-2010">Webdesign Trends für 2010</a> [en] &#8211; Einige sehr schöne Sachen sind dabei. Besonders der 6. Punkt: &#8220;Huge Images&#8221; gefällt mir gut und auch Nummer 7 &#8220;Change of Perspective&#8221; ist toll. Über minimalistische Ansätze würde ich mich aber auch sehr freuen, da ich ja &#8211; wie jeder weiß &#8211; generell ein Fan von Minimalismus bin.</p>
<p><a href="http://twitter.com/Woork">Antonio Lupetti</a> ist ein Follower Tipp von <a href="http://www.twitter.com/creanu">mir</a>, der italienische Blogger hat heute unter anderem diesen Artikel <a href="http://twitter.com/Woork/status/5396030915">getwittert</a>: <a href="http://www.myinkblog.com/2009/11/02/6-ways-to-take-your-webdesign-from-good-to-great/">6 Ways To Take Your Webdesign From Good To Great</a> [en]</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://craigdeakin.com/">Craig Deakin</a> (<a href="http://www.twitter.com/deakaz"><strong>Twitter</strong></a>!) ist noch so ein Geheimtipp von mir. Er twitter sehr viele coole Sachen, die auch oft von mir geretweeted werden. Darunter sind unter anderem diese hier:</p>
<ul>
<li>How-To: <a href="http://www.interactiveinsightsgroup.com/blog1/how-to-influence-influencers-bloggers-tweeters-others/">Influence Influencers- Bloggers, Tweeters &amp; Others</a> [en]</li>
<li><a href="http://www.designer-daily.com/4-things-you-should-track-on-your-blog-or-website-4765">4 things you should track on your blog or website</a> [en]</li>
<li><a href="http://www.bitrebels.com/geek/5-reasons-to-smile-when-you-get-a-negative-blog-comment/">5 Reasons To Smile When You Get A Negative Blog Comment</a> [en]</li>
<li>Und sehr geil gefunden über Craig, stammt aber ursprünglich vom bereits aufgeführten Antonio Lupetti: <a href="http://woorkup.com/2009/11/01/wordpress-visual-cheat-sheet/"><strong>WordPress Visual Cheat Sheet</strong></a> [en]</li>
</ul>
<p>Außerdem gefunden über <a href="http://tameco.de/">Tameco</a> (<a href="https://twitter.com/tameco">Twitter</a>): Ein Artikel auf <a href="http://www.seo.at">seo</a>.at : <a href="http://seo.at/2009/11/die-optimale-keyworddichte">Die optimale Keyworddichte</a> [de]</p>
<p>von Tameco stammte ja auch letztes Mal schon dieser <a href="http://www.le-chaim.de/2009/10/28/lustige-seo-fundstucke/">Videotipp</a> <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann gab es noch einen ganz coolen Artikel auf <a href="http://www.seo-united.de">SEO-United</a>: <a href="http://www.seo-united.de/blog/google/suchmaschinenoptimierung-fuer-google.htm">Universelle Suchmaschinenoptimierung für Google</a> [de]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kategorie- und Tagpages mit nofollow versehen?</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/kategorie-und-tagpages-mit-nofollow-versehen/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/kategorie-und-tagpages-mit-nofollow-versehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[nofollow]]></category>
		<category><![CDATA[Pageranksculpting]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja dieses coole Robots-Meta-Plugin von Yoast, damit kann man die Archiv-Seiten von WordPress mit noindex versehen kann um Duplicate Content zu vermeiden. Konsequenterweise unterstützt das Plugin auch das hinzufügen des nofollow Attributes zu den Links die auf diese Seiten verweisen. Damit lässt sich nach der Meinung einiger SEOs ganz klassisch Pagerank Sculpting betreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja dieses coole <a href="http://yoast.com/wordpress/meta-robots-wordpress-plugin/">Robots-Meta-Plugin</a> von <a href="http://www.yoast.com/">Yoast</a>, damit kann man die Archiv-Seiten von WordPress mit <strong>noindex</strong> versehen kann um <strong>Duplicate Content</strong> zu vermeiden. Konsequenterweise unterstützt das Plugin auch das hinzufügen des <strong>nofollow</strong> Attributes zu den Links die auf diese Seiten verweisen. Damit lässt sich nach der Meinung einiger SEOs ganz klassisch <strong>Pagerank Sculpting</strong> betreiben.</p>
<p><strong>Exkurs: Pagerank Sculpting</strong></p>
<p>Pagerank Sculpting basiert auf der Annahme, dass jede Seite einen bestimmten Trustwert (x) hat und diesen Trust gleichmaßen auf alle internen und externen Links verteilt (Anzahl dieser Links = n). Wenn eine Seite meiner Website also den fiktiven Wert X = 10 besitzt und 5 (n = 5) interne Links von dieser Seite ausgehen, dann vererbt die Page einen Trustwert von 2 an alle ns. <strong>Ergo:</strong></p>
<p><span id="more-703"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-748" title="pageranksculpting1" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/09/pageranksculpting1.gif" alt="pageranksculpting1" width="327" height="355" /></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Mathematisch korrekt müsste es nicht n1, n2 &#8230;.. n5 sein, sondern x1, x2 etc. aber das ist mir jetzt egal.</p>
<p>Gehen wir von der Annahme aus, dass wir mit nofollow die Trustzuweisung unterbrechen können. Dann hätten wir nicht x / n sondern x / ( n &#8211; nf ) (nf = Links die mit nofollow versehen sind..). Wenn ich also jetzt 5 Links habe, die auf Seiten verweisen mit denen ich garnicht ranken muss (z.B. Impressum, Datenschutzerklärung, AGB etc.) würde ich sie mit nofollow versehen. Also so:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-749" title="pageranksculpting2" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/09/pageranksculpting2.gif" alt="pageranksculpting2" width="327" height="355" /></p>
<p>Das klingt in der Theorie auch sehr nett und plausibel nur leider ist es in der Realität nicht so. Zumindest behauptet das <a href="http://www.mattcutts.com/blog/pagerank-sculpting/">Matt Cutts</a>. Er sagt nämlich, Google teilt er den Trust erst durch die Anzahl der Links und verwirft den Trust, der für die nofollow-Links bestimmt ist. Das würde dann so aussehen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-750" title="pageranksculpting3" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/09/pageranksculpting3.gif" alt="pageranksculpting3" width="327" height="355" /></p>
<p>Wer Matt Cutts glaubt, muss so konsequent sein und einsehen, dass das nofollowen der Archivseiten <strong>kontraproduktiv</strong> ist. Ich &#8220;verschenke&#8221; also Trust an Seiten, mit denen ich sowieso nicht ranken will (da noindex!). Dieser Logik folgend, müsste man aus SEO Sicht also auf einem anderen Wege versuchen den Duplicate Content (der zwangsweise bei Blogs entsteht) zu vermeiden, wie man die <a href="http://www.le-chaim.de/2009/09/21/wordpress-templates-kategorie-description-anzeigen/">Archivseiten optimieren</a> kann habe ich bereits beschrieben.</p>
<p>Das Plugin kann (und sollte auch) trotzdem sinnvoll eingesetzt werden. Zum Beispiel um das Impressum auszuschließen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Templates: Kategorie-Description anzeigen</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/wordpress-templates-kategorie-description-anzeigen/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/wordpress-templates-kategorie-description-anzeigen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Codeschnipsel aus gegebenem Anlass: Im Rahmen einer kleinen Optimierungsmaßnahme (nicht nur im Hinblick auf SEO sondern auch aus Usability-Gründen) an diesem Blog habe ich die Kategorie-Seiten überarbeitet. Jede dieser Seiten beinhaltet eine Description, welche nun zugleich die Metadescription ist &#8211; falls es mittels Headspace nicht anders angegeben wird. Die Description findet sich unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleiner Codeschnipsel aus gegebenem Anlass:</strong> Im Rahmen einer kleinen Optimierungsmaßnahme (nicht nur im Hinblick auf SEO sondern auch aus Usability-Gründen) an diesem Blog habe ich die Kategorie-Seiten überarbeitet. Jede dieser Seiten beinhaltet eine Description, welche nun zugleich die Metadescription ist &#8211; falls es mittels <a href="http://urbangiraffe.com/plugins/headspace2/">Headspace</a> nicht anders angegeben wird. Die Description findet sich unter dem Namen der Kategorie, der sich in einer H1-Headline befindet.</p>
<p>Um die Kategorie Description anzuzeigen bearbeite ich die archive.php Datei; hier (in meinem Template ist es zumindest so) wird mittels if-Abfrage überprüft um welche Art Archiv es sich handelt (möglich wären: Kategorie-bezogen, Tag-bezogen, Datum-bezogen, Autor-bezogen u.s.w.). Mittels der WordPresseigenen Funktion <strong>is_category()</strong> lässt sich das Kategoriebezogene Archiv ausfindig machen. Die logische Konsequenz ist, dass hier eine Einleitung ála &#8220;Archiv für Kategorie: &lt;?php single_cat_title(); ?&gt;&#8221; erscheint. Diese Einleitung ist bei den meisten Themes eine H3-Headline, das sollte auf H1 geändert werden. Was standardmässig die H1 ist (z.B. der Titel des Blogs) muss abgeändert werden.</p>
<p><span id="more-705"></span>So nun kommt der eigentliche Code zum Auslesen der <strong>Kategorie-Description</strong>. Mit der WordPress-Funktion <strong>get_the_category($post-&gt;ID); </strong>liest man die Informationen über die gerade verwendete Kategorie aus. Sollte es mehere Kategorien geben, so sind die in einem Array enthalten. In diesem Fall kann es aber logischerweise nur eine Kategorie geben ergo: der Index ist 0. Für PHP-Anfänger:</p>
<p><code><br />
$kategorie = get_the_category($post-&gt;ID);<br />
$kategorie = $kategorie[0];<br />
</code></p>
<p>Eigentlich ganz simpel. Nun handelt es sich bei den Informationen in dieser Variable um ein Objekt, das mehere Infos über die Kategorie speichert. Wir benötigen aber für den weiteren Codeverlauf nur die ID der Kategorie. Also:</p>
<p><code><br />
$kategorie_id = $kategorie-&gt;cat_ID;<br />
</code></p>
<p>Die ID (z.B. &#8220;3&#8243; oder &#8220;17&#8243;) ist nun in der Variable $kategorie_id gespeichert. Um daraus die Description auszulesen benutzen wir die Funktion <strong>category_description(); </strong>also:<br />
<code><br />
category_description($kate_id);<br />
</code></p>
<p><strong>Gründe für das Anzeigen der Kategorie-Description:</strong></p>
<p>Wer mit Kategorieseiten ranken will muss die Priorität des Keywords (in diesem Fall idealerweise der Name der Kategorie) klar hervorheben. In der Regel fügt WordPress den Namen der Kategorie automatisch in die URL-Taxonomie ein (sofern die <strong>Permalinks</strong> entsprechend eingestellt sind).<strong> </strong>Dank der Anpassungen der Headlines, wird das Keyword dann noch mal klar als oberste Priorität hervor gehoben. Mit dem Plugin <strong>Headspace</strong> lässt es sich zusätzlich in den Title und in die Meta-Description einfügen. Damit die Keyworddichte im Fließtext stimmt bietet sich also eine Kategorie-Description an. Außerdem wird der Content so &#8220;<strong>uniquer</strong>&#8220;. Bei Blogs gibt es immer wieder das Problem von <strong>duplicate content</strong>. Viele Archive sind redundant. Besonders wenn man, immer nur an einem Tag der Woche bloggt, dann überschneidet sich das Monatsarchiv und das Tagesarchiv von diesem Tag weitgehend. Oder wenn alle Artikel zusätzlich in der Kategorie &#8220;Allgemein&#8221; eingeordnet sind. (Anmerkung: Irgendwann kommt ein Blogpost über die häufigsten WordPress Fauxpasse). Mit einer einzigartigen Kategorie Description kann ich hier abhilfe schaffen und meine <strong>Keyworddichte</strong> variieren.</p>
<p><strong>Meta Description = Kategorie Description?</strong></p>
<p>Für faule bietet es sich an die Kategoriedescription mittels Headspace mit der <strong>Meta-Description</strong> zu verbinden. Das ist aber eher suboptimal. Immerhin umfasst die Meta-Description nur rund 150 Zeichen, das ist für eine aussagekräftige Kategorie-Description (mit der ich zusätzlich noch meine Keyworddichte boosten möchte) allerdings zu wenig. Man müsste also in Kauf nehmen, dass nicht die gesamte Description erfasst wird. Im späteren <strong>Google Snippet</strong> sieht es ziemlich unprofessionell aus wenn der Satz einfach abgehackt wird.</p>
<p>Zusammenfassung: <strong>Optimierungsmaßnahmen für Kategorie-Archive</strong></p>
<ul>
<li>Titel via Headspace einstellen</li>
<li>Aussagekräftige Meta Description benutzen</li>
<li>Permalinks: Keyword (Kategoriename) in der URL</li>
<li>Headline anpassen (H1 für das wichtigste Keyword. In diesem Fall der Name der Kategorie, evtl. andere H1 anpassen)</li>
<li>Kategorie Beschreibung reinpacken</li>
</ul>
<p>Seit der Mail von <a href="http://www.mojoba.de/blog/">Lucien</a> gibt es außerdem: <a href="http://www.le-chaim.de/2009/11/24/werbung-auf-den-wordpress-kategorieseiten/">Kategoriepages mit Werbung bestücken</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Affiliateseiten vs. umfangreiche Projekte</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/kleine-affiliateseiten-vs-umfangreiche-projekte/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/seo/kleine-affiliateseiten-vs-umfangreiche-projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 19:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Brandmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Communitymanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Neueinsteiger unter den SEOs beginnen mit kleinen Affiliate Seiten, die meist auf WordPress aufgesetzt sind. Sie werden mit einem Freetemplate (oder auch einem gekauften) versehen, einigen Seiten Content gefüllt, man baut die entsprechenden Links ein und kümmert sich dann mittels Linktausch und Linkkauf um das Ranking und kassiert. Es gibt aber auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Neueinsteiger unter den SEOs beginnen mit <strong>kleinen Affiliate Seiten</strong>, die meist auf WordPress aufgesetzt sind. Sie werden mit einem Freetemplate (oder auch einem gekauften) versehen, einigen Seiten Content gefüllt, man baut die entsprechenden Links ein und kümmert sich dann mittels Linktausch und Linkkauf um das Ranking und kassiert.</p>
<p>Es gibt aber auch die Möglichkeit umfangreiche, <strong>große Projekte</strong> aufzusetzen. Allerdings erfordert dies einfach viel mehr Know-How. Sowohl <strong>SEO technisch</strong> (klar, es ist sehr viel anspruchsvoller ein gutes internes Linkbuilding für eine Seite mit vielen Unterseiten, einem extra Blog, ggf. einem Forum usw&#8230; zu bauen als bei einer simplen Affiliatesite mit 10 Unterseiten&#8230;) als auch auf anderen Gebieten. Aufgaben wie die Programmierung und das Design lassen sich zwar outsourcen (wozu man Geld braucht, also auch nicht unbedingt für den blutigen Anfänger geeignet). Aber das eigentlich &#8220;Management&#8221; eines großen Projekts erfordert trotzdem viel Erfahrung.</p>
<p><span id="more-694"></span></p>
<p><strong>Aufbau</strong></p>
<p>Die kleinen Affiliate Pages sind simpel aufgebaut. Wie bereits zu Beginn erwähnt bestehen sie i.d.R. aus einem Blog auf WordPressbasis, der mittels eines Themes nicht ganz so dynamisch gehalten ist. Die Kommentare lässt man raus, die Tagcloud ebenfalls und verlinkt die wichtigsten Unterseiten von allen Seiten aus. Meistens sind es ja nicht ganz so viele. Hier kommt nun noch ein bisschen Linktausch bzw. -kauf hinzu um die Seite zu pushen und voilá. In vielen Bereichen (besonders in Nischen) kann man damit ohne große Mühe noch viele Sales generieren.</p>
<p>Größere Projekte hingegen sind von grund auf umfangreicher. Man macht sich Gedanken über eine sinnvolle Linkstruktur (sowohl Trustverteilung als auch für die User durchschaubar&#8230;), je nach dem welche Marketingstrategie man anstrebt (Social Media Kram?) werden ein Blog und ein Twitteraccount angelegt. Möchte ich, das meine User sich anmelden? Soll es ein Forum geben? usw usw usw usw&#8230; wie kann man das alles sinnvoll miteinander verbinden? Muss dazu eine optimale Lösung programmiert werden oder kann man ggf. ein CMS (Drupal, Joomla etc.) benutzen? Oder kann man eine sinnvolle Mischung aus beidem machen, den Hauptteil selbst bauen und ihn mit WordPress und einem phpBB verbinden?</p>
<p><strong>Finanzierung</strong></p>
<p>Klar, Affiliatezeugs. Wenn ich gezielt auf bestimmte Suchbegriffe optimiere, kann ich einige gute Sales generieren. Dafür eignet sich die kleinere Seite oft besonders. Aber für viel mehr evtl. dann nicht mehr. Man kann noch Linkverkauf ins Auge fassen. Aber ansonsten lassen sich mit einer kleinen, übersichtlichen WordPresspage keine großen Sprünge machen.</p>
<p>Anders ist es bei umfangreichen Projekten. Man kann bestimmte Landingpages einbauen um gezielt auf Keywords zu optimieren und vom Trust des Gesamtprojektes profitieren. Hier ist aber auch wieder SEO Geschick gefordert, denn immerhin ist es nicht optimal von der Startseite (am besten noch im Footer) auf alle meine Keywordpages einzeln zu verlinken. Intelligenter wäre es, aus Artikeln auf der Page, ggf. aus Forenbeiträgen, aus dem Blog usw. immer Deeplinks auf die Keywordseiten zu setzen.</p>
<p>Doch wenn ich eine starke Domain habe, dann kann ich nicht nur simples Affiliate Marketing machen. Ich kann noch viel flexibler und kreativer Arbeiten und bestimmte andere Leistungen anbieten. z.B. eine &#8220;VIP Membership&#8221; meiner Community oder ich biete Dienstleistern die Möglichkeit sich auf der Page vorzustellen. Das erfordert natürlich mehr Arbeit und mehr Erfahrung in den Bereich, kann aber auch sehr viel mehr bringen. Zum Beispiel wenn es mir gelingt mit meinem Projekt eine Art Monopolstellung in meinem Umfeld zu erreichen. Ein guter Mix aus Affiliate und alternativen Einnahmequellen ist sicherlich eine solide Lösung.</p>
<p><strong>Linkbuilding</strong></p>
<p>Wer eine kleine Affiliateseite hat, der kann oftmals nicht ganz so kreativ arbeiten. Linktausch und -kauf steht auf der Tagesordnung. Vielleicht mal ein Gewinnspiel, klar Communitymanagement und Zusammenarbeit mit der Bloggosphäre gibt es auch irgendwie ist aber in Bereichen wie Finanzen oder Versicherungen sicherlich kein großer Aufhänger.</p>
<p>Bei umfangreichen Projekten sieht es vielfach anders aus. Hier liegt der Reiz im Community Management, ich nenne es mal &#8220;building communities&#8221;. Also eine Szene um sein Projekt herumbilden. Stammleser, die ggf. auch einen Blog zum gleichnamigen Thema haben, diese Leute kann man versuchen einzuspannen, so dass sie in ihrem Blog auch über das Projekt berichten. Wenn eine gewisse Akzeptanz von der Bloggercommunity vorhanden ist, ist es auch sehr viel leichter bestimmte Aktionen zu starten. Dann entscheidet nicht mehr alleine der Wert des Gewinnes sondern auch bestimmte Sympathiepunkte die bereits für das Projekt vergeben wurden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Klar, große Webprojekte sind eine Königsdisiplin. Man kann sich kreativ austoben, wahnsinnig viel Geld machen und natürlich auch Macht haben (Monopolstellungen&#8230; Brandmanagement etc sind nur einige Begriffe die in diesem Zusammenhang genannt werden sollten&#8230;). Aber man kann sich damit auch schnell eine blutige Nase holen, wenn das nötige Know-How und die Erfahrung fehlen. Deswegen ist es für den Anfang schon ganz gut mit kleinen Contentprojekten Erfahrungen zu sammeln und: hey da liegt auch viel Geld auf der Straße <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Was mich zu dem Artikel inspiriert hat <a href="http://www.searchenginejournal.com/natural-link-building/12582/">Create a Online Presence and Linkable Brand</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie gefährlich sind Links aus SEO-Netzwerken ?</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/seo/wie-gefahrlich-sind-links-aus-seo-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 23:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[linktausch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine Linktauschanfrage bekommen, jemand bitet mir gleich eine ganze Reihe von themenrelevanten Domains an. Bevor ich eine Antwort gegeben habe, habe ich mir die Mühe gemacht die Domains zu analysieren. Das heißt, ich liste sie alle in einer auf, checke die IPs auf denen sie liegen und markiere sich wiederholende IPs &#8211; der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine Linktauschanfrage bekommen, jemand bitet mir gleich eine ganze Reihe von themenrelevanten Domains an. Bevor ich eine Antwort gegeben habe, habe ich mir die Mühe gemacht die Domains zu analysieren. Das heißt, ich liste sie alle in einer auf, checke die IPs auf denen sie liegen und markiere sich wiederholende IPs &#8211; der Übersicht zur liebe &#8211; in der selben Farbe. Darüber hinaus checke ich die ausgehenden Links und an welcher Stelle sie unter gebracht sind (Footer ? Im Artikel? Microsites?) und auch die eingehenden Links. Bei den eingehenden Links schaue ich dann wieder wo diese herkommen, auf welchen Servern sie liegen etc.</p>
<p>Das ist natürlich ein bisschen Arbeit, die ich mir mache aber ich hoffe es lohnt sich. Denn so erkennt man sehr schnell offensichtliche Linknetzwerke. Mit einem <b>offensichtlichen Linknetzwerk</b> meine ich, dass die Domains </p>
<ol>
<li>wild untereinander verlinkt sind</li>
<li>die ausgehenden Links gehen meistens auch auf die selben Seiten =&gt; hier wurden Linkpartnern mehere Links angeboten</li>
</ol>
<p>prinzipiell habe ich überhaupt nichts gegen Linknetzwerke, wenn sie intelligent aufgebaut sind. Aber bei offensichtlichen bin ich lieber etwas vorsichtig. Denn ein Quality Rater erkennt dieses Netzwerk innerhalb kurzer Zeit. </p>
<p>Ich habe noch keine Erfahrungen damit gemacht, wie ein Quality Rater darauf reagiert, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, möchte ich behaupten, dass es fürs ganze Netzwerk ne Penality gibt.</p>
<p><b>Aber was passiert mit den Seiten, auf die dieses Netzwerk gelinkt hat? </b></p>
<p>Ich befürchte, denen geht es auch an den Kragen. Sicherlich werden sie nicht sofort ebenso mit Penalty bestraft, allerdings geraten sie in das Visier des Quality Raters. Wenn ich Quality Rater wäre und auf einer Seite in so einem Netzwerk noch einen Haufen Footerlinks sehen würde, dann würde ich mir nur eins denken:</p>
<blockquote><p><b>das</b> beleidigt meine Intelligenz!</p>
</blockquote>
<p>ich würde das möglicherweise sogar als persönlichen Angriff auf meine Person verstehen und aus <b>Wut</b> und <b>Enttäuschung</b> über so viel unkreativität und <b>Dummheit</b> alle Linkpartner ohne große Recherchen kicken. </p>
<p>Aber selbst, wenn ein Quality Rater seine Gefühle viel besser im Griff hat als ich (abgehärtet durch die Dummheit der man über Jahre begegnet ist&#8230;) wird er sich die Seiten der Linkpartner auf jeden Fall mal ansehen und spätestens dann hat man genauso gelost. </p>
<p>Es wäre womöglich dumm von Google zu sagen, dass allein durch das Setzen eines Links aus einem ofensichtlichen Netzwerk eine Seite abgestraft werden würde, denn so könnte ich auch ganz einfach meine Konkurrenten bashen. Aber dennoch sind diese mit Vorsicht zu genießen. </p>
<p><b>Quad erat demonstrandum.</b></p>
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		</item>
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		<title>Buddypress in Aktion sehen</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/buddypress/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/buddypress/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Buddypress]]></category>
		<category><![CDATA[Communitymanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress MU]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress hat mich in den letzten Jahren begeistert und je mehr ich mich damit auseinander setze, desto besser gefällt es mir. WordPress überzeugt mit einem recht schlanken Grundgerüst, das eine wahnsinns Flexibilität aufweist. Das geniale daran ist, ich kann einfach alles daraus machen. Ich kann mit Plugins und Templates für die verschiedensten Ansprüche eine Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress hat mich in den letzten Jahren begeistert und je mehr ich mich damit auseinander setze, desto besser gefällt es mir. WordPress überzeugt mit einem recht schlanken Grundgerüst, das eine wahnsinns Flexibilität aufweist. Das geniale daran ist, ich kann einfach alles daraus machen. Ich kann mit Plugins und Templates für die verschiedensten Ansprüche eine Lösung finden sei es eine simple Blogplattform oder ein leistungsstarkes CMS. Sogar e-Commerce Lösungen sind inzwischen kein Problem mehr und dank <strong>WordPress MU</strong> und insbesondere <strong>Buddypress</strong> kann ich sogar Social Networking Lösungen aufsetzen.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Konkurrenzprodukte, beispielsweise <strong><a href="http://www.habarimag.de/">Habari</a></strong>, die es zu beobachten lohnt. Doch bis WordPress seine Position als Platzhirsch unter den Bloggingsystemen aufgeben muss, wird noch einiges an Zeit vergehen.</p>
<p>Bis jetzt bin ich leider noch nicht in den Genuss von Entwicklung für <strong>WordPress MU</strong> gekommen, aber hoffentlich finde ich die Zeit bald.</p>
<p>WordPress MU ist ein verdammt starkes Tool, Buddypress sieht ebenfalls vielversprechen aus. Umso mehr wundert es mich, dass man darüber noch relativ wenig Facts findet. Auf <a href="http://www.wordpress.tv">WordPress.tv</a> gibt es allerdings zumindest ein &#8220;Introduction to Buddypress&#8221; Video.<br />
<object width="400" height="224" data="http://v.wordpress.com/fft9IGgw" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://v.wordpress.com/fft9IGgw" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Auf <a href="http://www.buddypress.org">Buddypress.org</a> findet man einige Links zu Projekten, die bereits Buddypress verwenden. Darunter zum Beispiel <a href="http://flokka.com/">Flokka</a>. Eine englischsprachige Community für die moderne Businessfrau. Die Hauptfunktion ist natürlich WordPress MU gestützt. Karriere<span style="text-decoration: line-through;">geile</span>orientierte Damen können Blogs anlegen und ihre eigenen Blogs verlinken. Das i-Tüpfelchen hierbei ist das Socialnetwork, das durch Buddypress umgesetzt wird.</p>
<p><span id="more-653"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-654" title="blogs-_-flokka" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/blogs-_-flokka-300x300.jpg" alt="blogs-_-flokka" width="300" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-655" title="flokka-where-women-in-business-blog" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/flokka-where-women-in-business-blog-300x300.jpg" alt="flokka-where-women-in-business-blog" width="300" height="300" /></p>
<p>Ein anderes sehr gutes Beispiel hierfür ist <a href="http://wannanetwork.com/">WannaNetwork</a>, wie der Name bereits verrät steht hier der Social Networking Gedanke im Vordergrund.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-656" title="wannanetwork-real-estate-networking-real-estate-blogging" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/wannanetwork-real-estate-networking-real-estate-blogging-300x300.jpg" alt="wannanetwork-real-estate-networking-real-estate-blogging" width="300" height="300" /></p>
<p>Wie man sieht ist Buddypress eine sehr simple Lösung zum Umsetzen eines Socialnetworks bzw. einer Community. Der Hauptfokus liegt auf dem Usergenerated Content durch die Community (das ist logisch, immerhin werden hier Blogs auf Subdomains angelegt <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Das Tool besticht mit einer geballten Ladung Usability und Performence. Dennoch ist es bei weitem (noch?) nicht für alle Bereiche geeignet.</p>
<p>Diese Lösung passt super in Communities mit bestimmten Themenschwerpunkten. Alles was in Richtung selfmade-Journalismus, philosophisches, politisches etc. geht. Damit ist WordPress auch <strong>100% auf der Höhe der Zeit</strong>.</p>
<p>Ob Buddypress in der Zukunft noch weitere Einsatzgebiete findet ist schwer zu sagen. Fest steht: für 2009 lautet mein persönliches Stichwort im Internetmarketing: <strong>creating communities</strong>. Eine Besuchergemeinschaft, eine Stammleserschaft, eine kritische und aufmerksame Masse &#8211; ich glaube es gibt im deutschen einfach kein perfektes Wort dafür nennen wir es doch einfach <strong>Community</strong> &#8211; um ein Projekt herum zu bilden ist die Grundlage für erfolgreiches Marketing in den nächsten Jahren.</p>
<p>Werfen wir doch einfach mal einen Blick auf die Kraft von <strong>Social Media,</strong> auf Sachen wie Digg oder Twitter das alles sind Leistungen, die nur auf der Basis der Bloggosphäre boomen konnten.</p>
<p>Durch den gezielten Umgang mit der Bloggopshäre, die Informationsverbreitung über Twitter, Facebook etc. kann ich <strong>virales Marketing</strong> im Internet betreiben und virales Marketing bedeutet auch: <strong>Linkbait</strong>!</p>
<p><strong>Warum wird Community Management für SEO immer wichtiger?</strong></p>
<ol>
<li>Ein guter Linkbait setzt vor allem die selbstständige Verbreitung der Information voraus.</li>
<li>Meine Linkbaitzielgruppe ist in einer oder in meheren Communitys zusammen gefasst</li>
<li>Wenn eine bestimmte Authority (Superspreader!) in dieser Community eine Information in Gang tritt, dann wird sie sogleich in der ganzen Community durch bestimmte Hubs weiterverbreitet.</li>
<li>Ich muss also die Autoritäten in den Communitys finden und dazu bringen die Info unter die Leute zu bringen</li>
<li>Das kann unter Umständen teuer werden (Paidblogging&#8230;)</li>
<li>Billger ist es, das ganze sozusagen &#8220;Inhouse&#8221; zu machen. Ich werde selbst zur Autorität meiner Community (Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt&#8230;)</li>
</ol>
<p>Autorität werde ich als Blogger wenn ich verdammt guten Content liefere und mein Netzwerk entsprechend aufstelle. Ich kanns aber auch anders versuchen indem ich von vorne herein versuche den Leuten eine Art Anlaufstelle zu bieten.</p>
<p>Dieses Community Management wird bereits von führenden Firmen und Brands betrieben darunter z.B. <a href="http://bfriends.brigitte.de/foren/">Brigitte</a> (die Zeitschrift) und&#8230; (mir fällt grad nicht mehr ein <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
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