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	<title>Chaim &#187; Wordpress</title>
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		<title>Pagination mit und ohne Plugin</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 18:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Pagination]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sergej von eBiene ist vielen von euch sicherlich dank des WordPress-SEO-Plugins wpSEO bekannt. Er hat am 21.Mai 2010 einen Code veröffentlicht mit dem man Pagination ohne Plugin realisieren kann. Den gesamten Beitrag findet ihr hier: WordPress: Pagebar zum Blättern der Seiten ohne Plugins realisieren. In meinem Blog nutze ich seit kurzem das Plugin &#8220;WordPress [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Sergej</strong> von eBiene ist vielen von euch sicherlich dank des WordPress-SEO-Plugins <a href="http://www.wpseo.de/">wpSEO</a> bekannt. Er hat am 21.Mai 2010 einen Code veröffentlicht mit dem man Pagination ohne Plugin realisieren kann. Den gesamten Beitrag findet ihr hier: <a href="http://playground.ebiene.de/2554/wordpress-pagebar-pluginlos/">WordPress: Pagebar zum Blättern der Seiten ohne Plugins realisieren.</a></p>
<p>In meinem Blog nutze ich seit kurzem das Plugin &#8220;<a href="http://www.seoegghead.com/software/wordpress-seo-pager.seo">WordPress SEO Pager</a>&#8221; vom <a href="http://www.seoegghead.com/">SEOegghead</a>.</p>
<h3>WordPress SEO Pager</h3>
<p>WordPress SEO Pager ist ein einfach zu bedienendes Pagination Plugin. Das äußere Erscheinungsbild lässt sich im Adminbereich problemlos anpassen. Optional wird die Navigationsleiste direkt in das Template integriert und erscheint dann über dem &#8220;frühere Artikel&#8221; bzw. &#8220;spätere Artikel&#8221; Link.</p>
<p><strong>+ Keine Programmierarbeit</strong></p>
<p><strong>+ Plugin kann ohne großen Aufwand eingebunden werden</strong></p>
<p><strong>+ Mehr Usability</strong></p>
<p><strong>+ Der Content kann besser gecrawled werden</strong></p>
<p><strong>- Je mehr Plugins, desto länger die Ladezeit</strong></p>
<h3>WP Page Numbers</h3>
<p>Noch schneller geht es mit dem Plugin <a href="http://www.jenst.se/2008/03/29/wp-page-numbers">WP Page Numbers</a> von <a href="http://www.jenst.se/">Jenst.se</a> . Das Plugin bringt von alleine einige nette Styles mit und ist blitzschnell installiert und einsatzfähig. Allerdings lässt es sich über die Adminoberfläche nicht so flexibel ins Theme integrieren wie das WordPress SEO Pager Plugin. Natürlich kann man mit etwas programmierarbeit weitere Styles einbetten.</p>
<p><strong>+ Noch schneller</strong></p>
<p><strong>+ Keine Programmierarbeit</strong></p>
<p><strong>+Mehr Usability und Suchmaschinenfreundlichkeit</strong></p>
<p><strong>- Ladezeit leidet ggf. </strong></p>
<p><strong>- Nicht so flexibel</strong></p>
<h3><strong>Selbstgecoded</strong></h3>
<p>Wie einleitend erwähnt findet man bei Sergej eine Anleitung um sich die Pagination selbst zu coden. Wer ein bisschen Ahnung von PHP und CSS hat kann den Code perfekt an sein eigenes Theme anpassen.</p>
<p><strong>+ Codeschnipsel sind Ladezeitfreundlicher als Plugins</strong></p>
<p><strong>+ Sehr flexibel </strong></p>
<p><strong>+ Code lässt sich beliebig anpassen</strong></p>
<p><strong>- Kostet Zeit</strong></p>
<p><strong>- Kenntnisse benötigt</strong></p>
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		<title>Absprungraten minimieren</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/absprungraten-minimieren/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/absprungraten-minimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webwork]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten versuche ich die Absprungrate auf meinem Blog, die leider sehr hoch ist, zu minimieren. Der Hauptgrund dafür ist, dass ich jeden Tag sehr viele Anfragen auf Artikel habe (zu 99% über Google) und die Leute auf diesen Artikeln meist nur 1 Sekunde bleiben und direkt wieder zurückgehen. Andere Artikel befriedigen das Bedürfnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten versuche ich die Absprungrate auf meinem Blog, die leider sehr hoch ist, zu minimieren. Der Hauptgrund dafür ist, dass ich jeden Tag sehr viele Anfragen auf Artikel habe (zu 99% über Google) und die Leute auf diesen Artikeln meist nur 1 Sekunde bleiben und direkt wieder zurückgehen. Andere Artikel befriedigen das Bedürfnis des Suchenenden sofort und er sieht keinen Grund noch weiter auf meinem Blog rumzuklicken.</p>
<p>Man kann also unterscheiden zwischen</p>
<ul>
<li>Artikel die ich sofort verlasse
<ul>
<li>Der Artikel ist uninteressant, schwachsinnig etc.</li>
<li>ich bin zu faul das alles zu lesen bzw. habe einen anderen Grund (Ladezeit, Design passt mir nicht o.ä.)</li>
</ul>
</li>
<li>Ich habe das Gesuchte sofort gefunden &#8211; was soll ich noch hier?</li>
</ul>
<p>In der Statistik kann man diese beiden Möglichkeiten mittels der durchschnittlichen Besuchszeit klar voneinander trennen. Im Fall A ist die Besuchszeit recht kurz meist nur einige Sekunden. Im Fall B ist die Besuchszeit länger, da der Besucher den Artikel (fast) komplett liest.</p>
<p>Besonders hoch waren die Absprungraten bei meinem Ajax Tutorials z.B. <a href="http://www.le-chaim.de/2008/01/25/ajax-tutorial-drag-drop-mit-prototypescriptaculous-ganz-einfach/">Drag &amp; Drop mit Prototype/Script.aculo.us</a> (Fall B).</p>
<p>Die Absprungrate liegt hier momentan bei 50%. Das ist immer noch viel zu hoch, aber erstmal akzeptabel. Die Besuchszeit liegt bei etwas über 2 Minuten. Die Suchenden kommen über Google auf den Artikel, finden die Codelösung bzw. Erklärung und verschwinden wieder. Noch im Oktober lag die Absprungrate bei über 90% deswegen habe ich hier eine <a href="http://www.le-chaim.de/drag-drop-prototype-scriptaculous/">Seite mit Beispielen</a> erstellt und diese verlinkt. Auf der Beispielseite liegt die Absprungrate bei 60% und die Besuchszeit bei 3,5 Minuten.</p>
<p>Nach diesem Prinzip habe ich nun auch andere Seiten überarbeitet und konnte die Absprungrate insgesamt etwas senken. Dennoch ist sie wegen zu vieler Fall A-Besucher noch zu hoch. Deswegen habe ich heute über 100 alte Artikel gelöscht die über Google zu einigen Keywords gefunden werden aber für die meisten Besucher keinen Mehrwert bieten. Dazu zählten überwiegend Artikel die ich zur Anfangszeit meiner Bloggerkarriere geschrieben habe, als ich noch alles aus meinem Leben verbloggt habe. Teilweise habe ich die Artikel aber auch mit dem <a href="http://urbangiraffe.com/plugins/redirection/">Redirection Plugin von Urban Giraffe</a> auf Kategorien umgeleitet.</p>
<p>Jetzt bleibt noch zu hoffen, dass sich die Absprungraten verbessern wenn die gelöschten/umgeleiteten aus dem Index verschwunden sind.</p>
<p>Durch den radikalen zweiten Schritt verliert man natürlich einige Besucher pro Tag. Doch die Anzahl meiner Unique Visitors sind nur soviel Wert wie sie mir bringen (sehr logischer Satz <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ): Wer nur wenige Sekunden bleibt und wieder verschwindet bietet weder dem Blogbetreiber noch dem Besucher einen Mehrwert und hohe Absprungraten (User kommt, kotzt, geht..?) werden sich auch zukünftig weiter schlecht aufs Ranking auswirken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Maps in WordPress einbauen</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/google-maps-in-wordpress/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/google-maps-in-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Google Maps ein extrem cooles Tool ist muss ich ja niemandem mehr erzählen. Die Maps lassen sich super in Websites einbetten und wer sich ein wenig mit der API vertraut macht kann auch gleich noch ein paar coole Features einbauen. Doch wenn es um das Implementieren von Google Maps in WordPress geht gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Google Maps ein extrem cooles Tool ist muss ich ja niemandem mehr erzählen. Die Maps lassen sich super in Websites einbetten und wer sich ein wenig mit der API vertraut macht kann auch gleich noch ein paar coole Features einbauen. Doch wenn es um das Implementieren von Google Maps in WordPress geht gibt es oft einige Probleme. Um solchen Problemen vorzubeugen gibt es das Plugin <a href="http://www.wpgeo.com/">WP Geo</a> von <a title="Besuch die Homepage des Autors" href="http://www.wpgeo.com/">Ben Huson.</a></p>
<p>Mit diesem Plugin lassen sich Kartenausschnitte problemlos in WordPress Blogposts und Seiten einfügen. Nach dem das Plugin aktiviert wurde, kann man in der Admin Interface beim Verfassen eines neuen Artikels unten die Position des Kartenausschnitts auswählen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/01/WP-Geo.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1169" title="WP Geo" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/01/WP-Geo-300x182.png" alt="" width="300" height="182" /></a></p>
<p>Die gewünschte Location lässt sich über das Suchfeld suchen. Man kann entweder die Adresse eingeben oder direkt die Geokoordinaten. Oder man sucht den Ort &#8220;per Hand&#8221; raus und positioniert den Marker mit einem Mausklick an der gewünschten Stelle.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/01/WP-Geo-Plugin.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1170" title="WP Geo Plugin" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2010/01/WP-Geo-Plugin-300x172.png" alt="" width="300" height="172" /></a></p>
<div style="clear:left;"></div>
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		<title>wp_title modifizieren</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/wp_title-modifizieren/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/wp_title-modifizieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Headspace]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer das Plugin HeadSpace installiert hat, kann in seinem Blog die Titel und Descriptions einzelner Seiten individuell anpassen. Ds bringt sowohl aus Sicht der usability als auch aus SEO-Sicht eine Menge Vorteile. Einfach das Plugin installieren und dann für jeden Artikel und jede Seite eine unique einzigartige Beschreibung und einen keywordlastigen aussagekräftigen Title einfügen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Plugin <a href="http://urbangiraffe.com/plugins/headspace2/">HeadSpace</a> installiert hat, kann in seinem Blog die Titel und Descriptions einzelner Seiten individuell anpassen. Ds bringt sowohl aus Sicht der usability als auch aus <a href="http://www.le-chaim.de/category/seo/">SEO</a>-Sicht eine Menge Vorteile.</p>
<p>Einfach das Plugin installieren und dann für jeden Artikel und jede Seite eine <span style="text-decoration: line-through;">unique</span> einzigartige Beschreibung und einen <span style="text-decoration: line-through;">keywordlastigen</span> aussagekräftigen Title einfügen. In den Einstellungen des Plugins kann man außerdem direkt festlegen, dass die Kategorie-Beschreibung, die Meta-Description sein soll. Davon würde ich aber <a href="http://www.le-chaim.de/2009/09/21/wordpress-templates-kategorie-description-anzeigen/">abraten</a>. Stattdessen finde ich es besser, wenn man jede Meta-Description für die einzelnen Kategorien per Hand festlegt.</p>
<p>Nun hat man aber das Problem, dass die meisten Templates den Titel immer noch mit so einem hässlichen &#8220;»&#8221; einleiten. Das kann man umgehen, in dem man in der header.php die Funktion wp_title(); bearbeitet:</p>
<p><code>&lt;?php wp_title("..."); ?&gt;</code><br />
führt zu folgendem Ergebnis:</p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/wp_title_modifizieren.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1097" title="wp_title_modifizieren" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/wp_title_modifizieren-300x50.jpg" alt="wp_title_modifizieren" width="300" height="50" /></a></p>
<p>wirklich hübsch ist das auch nicht. Deswegen würde ich einfach <code>&lt;?php wp_title(false); ?&gt;</code> verwenden, um jegliche Präfixe zu eliminieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung auf den WordPress Kategorieseiten</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/werbung-auf-den-wordpress-kategorieseiten/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/werbung-auf-den-wordpress-kategorieseiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Kategorien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor einiger Zeit über die Kategorieseiten bei WordPress gebloggt. Am Samstag hat mir Lucien einen Kommentar geschrieben und gefragt, wie er es anstellen könnte, dass auf den Kategorieseiten ein bestimmter Werbeblock angezeigt wird. Ich war erst etwas verwirrt und hab ihm dann erstmal ne Mail geschrieben bevor ich irgendeinen Codeschnipsel poste Die Idee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einiger Zeit über die <a href="http://www.le-chaim.de/2009/09/21/wordpress-templates-kategorie-description-anzeigen/">Kategorieseiten bei WordPress</a> gebloggt. Am Samstag hat mir <a href="http://www.mojoba.de/blog/">Lucien</a> einen Kommentar geschrieben und gefragt, wie er es anstellen könnte, dass auf den Kategorieseiten ein bestimmter Werbeblock angezeigt wird. Ich war erst etwas verwirrt und hab ihm dann erstmal ne Mail geschrieben bevor ich irgendeinen Codeschnipsel poste <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Die Idee ist folgende:</strong> Passend zu den Beschreibungen soll auf den verschiedenen Kategorieseiten noch ein Werbeblock (z.B. in der Sidebar) angezeigt werden. Dies gilt nur (!) für die Kategorieseiten (in diesem Fall), die einzelnen Seiten der Artikel sind davon nicht betroffen. Der Werbeblock zum iTunes Store soll also nur auf der Kategorieseite von &#8220;iPhone&#8221; angezeigt werden, nicht aber auf einzelnen Artikeln über das iPhone, welche in die Kategorie &#8220;iPhone&#8221; sortiert wurden.</p>
<p><strong>Warum? </strong>Wenn man sich schon die Mühe macht die Kategorieseiten entsprechend zu optimieren und sie so Suchmaschinen- und Benutzerfreundlicher zu gestalten, kann man sie auch gleich monetarisieren. Ich kann mir vorstellen, dass das ganz gut funktioniert.</p>
<p>Deswegen hier er Codeschnipsel, den mir Lucien, im Rahmen unseres Mailverkehrs, geschickt hat:</p>
<p><code><br />
if (is_category('allgemein')):<br />
endif;<br />
</code></p>
<p>So in der Art hätte ich es wohl auch gelöst. Mit dem Unterschied, dass ich bei is_category die ID der Kategorie (also z.B. 1) angegeben hätte, weil man die Titelform ja vielleicht noch mal ändert (ich weiß dass ist SEOtechnisch nicht optimal, kommt aber vllt mal vor <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Das ganze kommt dann in archive.php.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Popular Posts anzeigen ohne Plugin</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/wordpress-popular-posts-anzeigen-ohne-plugin/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/wordpress-popular-posts-anzeigen-ohne-plugin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[404]]></category>
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Error]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade baue ich eine 404-Errorpage für ein WordPresstheme. Um den Usabilityfaktor zu erhöhen werden auf der Errorpage die beliebtesten Blogposts aufgeführt. Das ganze sieht so aus: (Anmerkung: Der Blog auf dem ich das Plugin geteste thabe ist Nightstorys. Das Theme heißt colorfully dazu bald mehr.) Für mehr Performance und auch aus anderen Gründen möchte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade baue ich eine 404-Errorpage für ein WordPresstheme. Um den Usabilityfaktor zu erhöhen werden auf der Errorpage die beliebtesten Blogposts aufgeführt. Das ganze sieht so aus: (Anmerkung: Der Blog auf dem ich das Plugin geteste thabe ist <a href="http://www.nightstorys.de">Nightstorys</a>. Das Theme heißt colorfully dazu bald mehr.)</p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/»-»-Seite-nicht-gefunden.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1041" title="» » Seite nicht gefunden" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/»-»-Seite-nicht-gefunden-300x151.png" alt="» » Seite nicht gefunden" width="300" height="151" /></a></p>
<p>Für mehr Performance und auch aus anderen Gründen möchte ich auf den Einsatz von Plugins verzichten. Ich brauchte also eine Funktion um die beliebteten (meistkommentiertesten) Blogposts aufzuführen.</p>
<p>Die folgende Funktion kommt in die WordPress-Datei <strong>functions.php</strong> (liegt dem Theme bei).</p>
<pre lang="php">function popularPosts($num) {
    global $wpdb;

    $posts = $wpdb-&gt;get_results("SELECT comment_count, ID, post_title FROM $wpdb-&gt;posts ORDER BY comment_count DESC LIMIT 0 , $num");

    foreach ($posts as $post) {
        setup_postdata($post);
        $id = $post-&gt;ID;
        $title = $post-&gt;post_title;
        $count = $post-&gt;comment_count;

        if ($count != 0) {
            $popular .= '
<li>';
            $popular .= '<a title="' . $title . '" href="' . get_permalink($id) . '">' . $title . '</a> ';
            $popular .= '</li>

';
        }
    }
    return $popular;
}</pre>
<p>auf der 404.php muss ich die Funktion dann nur noch aufrufen mit:</p>
<pre lang="php">
                    <?php echo popularPosts(10); ?>
</pre>
<p>10 ist logischerweise die Anzahl der Beiträge die aufgeführt werden sollen.</p>
<p>Der Code stammt ursprünglich von <a href="http://bavotasan.com/tutorials/how-to-list-your-most-popular-posts-in-wordpress/">bavotasan.com</a> mehr gute Tipps für eine gescheite 404-Errorpage gibts außerdem beim <a href="http://yoast.com/404-error-pages-wordpress/">Yoast</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Passwort zurücksetzen</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/wordpress-passwort-zurucksetzen/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/wordpress-passwort-zurucksetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[phpmyAdmin]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Trick ist ein bisschen diletant aber er funktioniert immerhin. Ausgangsproblem war, dass ich mein WordPresspasswort vergessen habe und der Blog auf einem Server lag, der keinen Mailserver hatte &#8211; ich konnte also das Zuschicken per Mail vergessen. Wenn man aber die Zugriffsrechte für die Datenbank (idealerweise phpmyAdmin) hat. Kann man sein Passwort einfach neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Trick ist ein bisschen diletant aber er funktioniert immerhin. Ausgangsproblem war, dass ich mein WordPresspasswort vergessen habe und der Blog auf einem Server lag, der keinen Mailserver hatte &#8211; ich konnte also das Zuschicken per Mail vergessen.</p>
<p>Wenn man aber die Zugriffsrechte für die Datenbank (idealerweise phpmyAdmin) hat. Kann man sein Passwort einfach neu setzen. Man installiert WordPress einfach lokal und ändert das Passwort auf etwas bekanntes (z.B. 123) oder nimmt einfach das Zufallspasswort das bei der Neuinstallation mit ausgeliefert wird. Für dieses Beispiel nehme ich einfach mal 123. Ich ändere also mein Passwort in der lokalen WordPressversion auf 123 (oder etwas anderes) und gehe dann in den phpmyadmin und rufe dort die Tabelle wp_users auf. Je nachdem welches Präfix ihr verwendet, heißt die Tabelle anders. Dort sehe ich das Passwort in verschlüsselter Form</p>
<p><a href="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/phpmyadmin-wordpress-passwort.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1025" title="phpmyadmin-wordpress-passwort" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/11/phpmyadmin-wordpress-passwort-300x35.png" alt="phpmyadmin-wordpress-passwort" width="300" height="35" /></a></p>
<p>Dieses Passwort kopiere ich dann und gehe in den phpmyadmin mit der Bloginstallation, bei der ich das Passwort <span style="text-decoration: line-through;">verschlampt</span> vergessen habe und füge es dort ein.</p>
<p>Dann kann ich mich in diese WordPress Version mit dem Passwort (in diesem Fall 123) einloggen und es dort ändern (oder eben beibehalten wie man möchte). Ich denke es muss nicht weiter erwähnt werden, dass 123 kein besonders sicheres Passwort ist <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dieser Trick müsste auch bei anderen Systemen wie Joomla, phpBB etc. ohne Probleme funktionieren. Ihr solltet lokal die selbe Version benutzen wie die Installation, bei der ihr das Passwort verloren habt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO, Webdesign und mehr &#8211; Research!</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/seo-webdesign-und-mehr-research/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/seo-webdesign-und-mehr-research/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Spreading some Linklove]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.le-chaim.de/?p=1000</guid>
		<description><![CDATA[Gestern habe ich sehr viele coole Sachen über Twitter gefunden und teilweise auch geretweetet. Dennoch möchte ich jetzt schnell eine Linkliste raushauen um die Artikel dauerhaft festzuhalten und den Verfassern mit einem follow-Link zu danken. Diesmal übrigens nicht nach Kategorien, sondern nach Personen aufgeführt Der Mediadonis hat mal wieder über SEO gebloggt. Sehr interessante Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich sehr viele coole Sachen über Twitter gefunden und teilweise auch geretweetet. Dennoch möchte ich jetzt schnell eine Linkliste raushauen um die Artikel dauerhaft festzuhalten und den Verfassern mit einem follow-Link zu danken.</p>
<p>Diesmal übrigens nicht nach Kategorien, sondern nach Personen aufgeführt <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der <a href="http://www.mediadonis.net/">Mediadonis</a> hat mal wieder über SEO gebloggt. Sehr interessante Gedanken waren dabei, reinschauen lohnt sich also: <a href="http://www.mediadonis.net/?p=431">Refining Rankings &#8211; Click-Trough Rate as a Ranking Factor</a> [selbstverständlich en]</p>
<p><a href="http://www.wpseo.de/">Sergej Müller</a> hats getwittert: <a href="http://webdesignledger.com/tips/web-design-trends-for-2010">Webdesign Trends für 2010</a> [en] &#8211; Einige sehr schöne Sachen sind dabei. Besonders der 6. Punkt: &#8220;Huge Images&#8221; gefällt mir gut und auch Nummer 7 &#8220;Change of Perspective&#8221; ist toll. Über minimalistische Ansätze würde ich mich aber auch sehr freuen, da ich ja &#8211; wie jeder weiß &#8211; generell ein Fan von Minimalismus bin.</p>
<p><a href="http://twitter.com/Woork">Antonio Lupetti</a> ist ein Follower Tipp von <a href="http://www.twitter.com/creanu">mir</a>, der italienische Blogger hat heute unter anderem diesen Artikel <a href="http://twitter.com/Woork/status/5396030915">getwittert</a>: <a href="http://www.myinkblog.com/2009/11/02/6-ways-to-take-your-webdesign-from-good-to-great/">6 Ways To Take Your Webdesign From Good To Great</a> [en]</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://craigdeakin.com/">Craig Deakin</a> (<a href="http://www.twitter.com/deakaz"><strong>Twitter</strong></a>!) ist noch so ein Geheimtipp von mir. Er twitter sehr viele coole Sachen, die auch oft von mir geretweeted werden. Darunter sind unter anderem diese hier:</p>
<ul>
<li>How-To: <a href="http://www.interactiveinsightsgroup.com/blog1/how-to-influence-influencers-bloggers-tweeters-others/">Influence Influencers- Bloggers, Tweeters &amp; Others</a> [en]</li>
<li><a href="http://www.designer-daily.com/4-things-you-should-track-on-your-blog-or-website-4765">4 things you should track on your blog or website</a> [en]</li>
<li><a href="http://www.bitrebels.com/geek/5-reasons-to-smile-when-you-get-a-negative-blog-comment/">5 Reasons To Smile When You Get A Negative Blog Comment</a> [en]</li>
<li>Und sehr geil gefunden über Craig, stammt aber ursprünglich vom bereits aufgeführten Antonio Lupetti: <a href="http://woorkup.com/2009/11/01/wordpress-visual-cheat-sheet/"><strong>WordPress Visual Cheat Sheet</strong></a> [en]</li>
</ul>
<p>Außerdem gefunden über <a href="http://tameco.de/">Tameco</a> (<a href="https://twitter.com/tameco">Twitter</a>): Ein Artikel auf <a href="http://www.seo.at">seo</a>.at : <a href="http://seo.at/2009/11/die-optimale-keyworddichte">Die optimale Keyworddichte</a> [de]</p>
<p>von Tameco stammte ja auch letztes Mal schon dieser <a href="http://www.le-chaim.de/2009/10/28/lustige-seo-fundstucke/">Videotipp</a> <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann gab es noch einen ganz coolen Artikel auf <a href="http://www.seo-united.de">SEO-United</a>: <a href="http://www.seo-united.de/blog/google/suchmaschinenoptimierung-fuer-google.htm">Universelle Suchmaschinenoptimierung für Google</a> [de]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kategorie- und Tagpages mit nofollow versehen?</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/kategorie-und-tagpages-mit-nofollow-versehen/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/kategorie-und-tagpages-mit-nofollow-versehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[nofollow]]></category>
		<category><![CDATA[Pageranksculpting]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja dieses coole Robots-Meta-Plugin von Yoast, damit kann man die Archiv-Seiten von WordPress mit noindex versehen kann um Duplicate Content zu vermeiden. Konsequenterweise unterstützt das Plugin auch das hinzufügen des nofollow Attributes zu den Links die auf diese Seiten verweisen. Damit lässt sich nach der Meinung einiger SEOs ganz klassisch Pagerank Sculpting betreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja dieses coole <a href="http://yoast.com/wordpress/meta-robots-wordpress-plugin/">Robots-Meta-Plugin</a> von <a href="http://www.yoast.com/">Yoast</a>, damit kann man die Archiv-Seiten von WordPress mit <strong>noindex</strong> versehen kann um <strong>Duplicate Content</strong> zu vermeiden. Konsequenterweise unterstützt das Plugin auch das hinzufügen des <strong>nofollow</strong> Attributes zu den Links die auf diese Seiten verweisen. Damit lässt sich nach der Meinung einiger SEOs ganz klassisch <strong>Pagerank Sculpting</strong> betreiben.</p>
<p><strong>Exkurs: Pagerank Sculpting</strong></p>
<p>Pagerank Sculpting basiert auf der Annahme, dass jede Seite einen bestimmten Trustwert (x) hat und diesen Trust gleichmaßen auf alle internen und externen Links verteilt (Anzahl dieser Links = n). Wenn eine Seite meiner Website also den fiktiven Wert X = 10 besitzt und 5 (n = 5) interne Links von dieser Seite ausgehen, dann vererbt die Page einen Trustwert von 2 an alle ns. <strong>Ergo:</strong></p>
<p><span id="more-703"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-748" title="pageranksculpting1" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/09/pageranksculpting1.gif" alt="pageranksculpting1" width="327" height="355" /></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Mathematisch korrekt müsste es nicht n1, n2 &#8230;.. n5 sein, sondern x1, x2 etc. aber das ist mir jetzt egal.</p>
<p>Gehen wir von der Annahme aus, dass wir mit nofollow die Trustzuweisung unterbrechen können. Dann hätten wir nicht x / n sondern x / ( n &#8211; nf ) (nf = Links die mit nofollow versehen sind..). Wenn ich also jetzt 5 Links habe, die auf Seiten verweisen mit denen ich garnicht ranken muss (z.B. Impressum, Datenschutzerklärung, AGB etc.) würde ich sie mit nofollow versehen. Also so:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-749" title="pageranksculpting2" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/09/pageranksculpting2.gif" alt="pageranksculpting2" width="327" height="355" /></p>
<p>Das klingt in der Theorie auch sehr nett und plausibel nur leider ist es in der Realität nicht so. Zumindest behauptet das <a href="http://www.mattcutts.com/blog/pagerank-sculpting/">Matt Cutts</a>. Er sagt nämlich, Google teilt er den Trust erst durch die Anzahl der Links und verwirft den Trust, der für die nofollow-Links bestimmt ist. Das würde dann so aussehen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-750" title="pageranksculpting3" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/09/pageranksculpting3.gif" alt="pageranksculpting3" width="327" height="355" /></p>
<p>Wer Matt Cutts glaubt, muss so konsequent sein und einsehen, dass das nofollowen der Archivseiten <strong>kontraproduktiv</strong> ist. Ich &#8220;verschenke&#8221; also Trust an Seiten, mit denen ich sowieso nicht ranken will (da noindex!). Dieser Logik folgend, müsste man aus SEO Sicht also auf einem anderen Wege versuchen den Duplicate Content (der zwangsweise bei Blogs entsteht) zu vermeiden, wie man die <a href="http://www.le-chaim.de/2009/09/21/wordpress-templates-kategorie-description-anzeigen/">Archivseiten optimieren</a> kann habe ich bereits beschrieben.</p>
<p>Das Plugin kann (und sollte auch) trotzdem sinnvoll eingesetzt werden. Zum Beispiel um das Impressum auszuschließen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress Templates: Kategorie-Description anzeigen</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/wordpress-templates-kategorie-description-anzeigen/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/wordpress-templates-kategorie-description-anzeigen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Codeschnipsel]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleiner Codeschnipsel aus gegebenem Anlass: Im Rahmen einer kleinen Optimierungsmaßnahme (nicht nur im Hinblick auf SEO sondern auch aus Usability-Gründen) an diesem Blog habe ich die Kategorie-Seiten überarbeitet. Jede dieser Seiten beinhaltet eine Description, welche nun zugleich die Metadescription ist &#8211; falls es mittels Headspace nicht anders angegeben wird. Die Description findet sich unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleiner Codeschnipsel aus gegebenem Anlass:</strong> Im Rahmen einer kleinen Optimierungsmaßnahme (nicht nur im Hinblick auf SEO sondern auch aus Usability-Gründen) an diesem Blog habe ich die Kategorie-Seiten überarbeitet. Jede dieser Seiten beinhaltet eine Description, welche nun zugleich die Metadescription ist &#8211; falls es mittels <a href="http://urbangiraffe.com/plugins/headspace2/">Headspace</a> nicht anders angegeben wird. Die Description findet sich unter dem Namen der Kategorie, der sich in einer H1-Headline befindet.</p>
<p>Um die Kategorie Description anzuzeigen bearbeite ich die archive.php Datei; hier (in meinem Template ist es zumindest so) wird mittels if-Abfrage überprüft um welche Art Archiv es sich handelt (möglich wären: Kategorie-bezogen, Tag-bezogen, Datum-bezogen, Autor-bezogen u.s.w.). Mittels der WordPresseigenen Funktion <strong>is_category()</strong> lässt sich das Kategoriebezogene Archiv ausfindig machen. Die logische Konsequenz ist, dass hier eine Einleitung ála &#8220;Archiv für Kategorie: &lt;?php single_cat_title(); ?&gt;&#8221; erscheint. Diese Einleitung ist bei den meisten Themes eine H3-Headline, das sollte auf H1 geändert werden. Was standardmässig die H1 ist (z.B. der Titel des Blogs) muss abgeändert werden.</p>
<p><span id="more-705"></span>So nun kommt der eigentliche Code zum Auslesen der <strong>Kategorie-Description</strong>. Mit der WordPress-Funktion <strong>get_the_category($post-&gt;ID); </strong>liest man die Informationen über die gerade verwendete Kategorie aus. Sollte es mehere Kategorien geben, so sind die in einem Array enthalten. In diesem Fall kann es aber logischerweise nur eine Kategorie geben ergo: der Index ist 0. Für PHP-Anfänger:</p>
<p><code><br />
$kategorie = get_the_category($post-&gt;ID);<br />
$kategorie = $kategorie[0];<br />
</code></p>
<p>Eigentlich ganz simpel. Nun handelt es sich bei den Informationen in dieser Variable um ein Objekt, das mehere Infos über die Kategorie speichert. Wir benötigen aber für den weiteren Codeverlauf nur die ID der Kategorie. Also:</p>
<p><code><br />
$kategorie_id = $kategorie-&gt;cat_ID;<br />
</code></p>
<p>Die ID (z.B. &#8220;3&#8243; oder &#8220;17&#8243;) ist nun in der Variable $kategorie_id gespeichert. Um daraus die Description auszulesen benutzen wir die Funktion <strong>category_description(); </strong>also:<br />
<code><br />
category_description($kate_id);<br />
</code></p>
<p><strong>Gründe für das Anzeigen der Kategorie-Description:</strong></p>
<p>Wer mit Kategorieseiten ranken will muss die Priorität des Keywords (in diesem Fall idealerweise der Name der Kategorie) klar hervorheben. In der Regel fügt WordPress den Namen der Kategorie automatisch in die URL-Taxonomie ein (sofern die <strong>Permalinks</strong> entsprechend eingestellt sind).<strong> </strong>Dank der Anpassungen der Headlines, wird das Keyword dann noch mal klar als oberste Priorität hervor gehoben. Mit dem Plugin <strong>Headspace</strong> lässt es sich zusätzlich in den Title und in die Meta-Description einfügen. Damit die Keyworddichte im Fließtext stimmt bietet sich also eine Kategorie-Description an. Außerdem wird der Content so &#8220;<strong>uniquer</strong>&#8220;. Bei Blogs gibt es immer wieder das Problem von <strong>duplicate content</strong>. Viele Archive sind redundant. Besonders wenn man, immer nur an einem Tag der Woche bloggt, dann überschneidet sich das Monatsarchiv und das Tagesarchiv von diesem Tag weitgehend. Oder wenn alle Artikel zusätzlich in der Kategorie &#8220;Allgemein&#8221; eingeordnet sind. (Anmerkung: Irgendwann kommt ein Blogpost über die häufigsten WordPress Fauxpasse). Mit einer einzigartigen Kategorie Description kann ich hier abhilfe schaffen und meine <strong>Keyworddichte</strong> variieren.</p>
<p><strong>Meta Description = Kategorie Description?</strong></p>
<p>Für faule bietet es sich an die Kategoriedescription mittels Headspace mit der <strong>Meta-Description</strong> zu verbinden. Das ist aber eher suboptimal. Immerhin umfasst die Meta-Description nur rund 150 Zeichen, das ist für eine aussagekräftige Kategorie-Description (mit der ich zusätzlich noch meine Keyworddichte boosten möchte) allerdings zu wenig. Man müsste also in Kauf nehmen, dass nicht die gesamte Description erfasst wird. Im späteren <strong>Google Snippet</strong> sieht es ziemlich unprofessionell aus wenn der Satz einfach abgehackt wird.</p>
<p>Zusammenfassung: <strong>Optimierungsmaßnahmen für Kategorie-Archive</strong></p>
<ul>
<li>Titel via Headspace einstellen</li>
<li>Aussagekräftige Meta Description benutzen</li>
<li>Permalinks: Keyword (Kategoriename) in der URL</li>
<li>Headline anpassen (H1 für das wichtigste Keyword. In diesem Fall der Name der Kategorie, evtl. andere H1 anpassen)</li>
<li>Kategorie Beschreibung reinpacken</li>
</ul>
<p>Seit der Mail von <a href="http://www.mojoba.de/blog/">Lucien</a> gibt es außerdem: <a href="http://www.le-chaim.de/2009/11/24/werbung-auf-den-wordpress-kategorieseiten/">Kategoriepages mit Werbung bestücken</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Buddypress in Aktion sehen</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/buddypress/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/buddypress/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:24:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Buddypress]]></category>
		<category><![CDATA[Communitymanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress MU]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress hat mich in den letzten Jahren begeistert und je mehr ich mich damit auseinander setze, desto besser gefällt es mir. WordPress überzeugt mit einem recht schlanken Grundgerüst, das eine wahnsinns Flexibilität aufweist. Das geniale daran ist, ich kann einfach alles daraus machen. Ich kann mit Plugins und Templates für die verschiedensten Ansprüche eine Lösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WordPress hat mich in den letzten Jahren begeistert und je mehr ich mich damit auseinander setze, desto besser gefällt es mir. WordPress überzeugt mit einem recht schlanken Grundgerüst, das eine wahnsinns Flexibilität aufweist. Das geniale daran ist, ich kann einfach alles daraus machen. Ich kann mit Plugins und Templates für die verschiedensten Ansprüche eine Lösung finden sei es eine simple Blogplattform oder ein leistungsstarkes CMS. Sogar e-Commerce Lösungen sind inzwischen kein Problem mehr und dank <strong>WordPress MU</strong> und insbesondere <strong>Buddypress</strong> kann ich sogar Social Networking Lösungen aufsetzen.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Konkurrenzprodukte, beispielsweise <strong><a href="http://www.habarimag.de/">Habari</a></strong>, die es zu beobachten lohnt. Doch bis WordPress seine Position als Platzhirsch unter den Bloggingsystemen aufgeben muss, wird noch einiges an Zeit vergehen.</p>
<p>Bis jetzt bin ich leider noch nicht in den Genuss von Entwicklung für <strong>WordPress MU</strong> gekommen, aber hoffentlich finde ich die Zeit bald.</p>
<p>WordPress MU ist ein verdammt starkes Tool, Buddypress sieht ebenfalls vielversprechen aus. Umso mehr wundert es mich, dass man darüber noch relativ wenig Facts findet. Auf <a href="http://www.wordpress.tv">WordPress.tv</a> gibt es allerdings zumindest ein &#8220;Introduction to Buddypress&#8221; Video.<br />
<object width="400" height="224" data="http://v.wordpress.com/fft9IGgw" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://v.wordpress.com/fft9IGgw" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Auf <a href="http://www.buddypress.org">Buddypress.org</a> findet man einige Links zu Projekten, die bereits Buddypress verwenden. Darunter zum Beispiel <a href="http://flokka.com/">Flokka</a>. Eine englischsprachige Community für die moderne Businessfrau. Die Hauptfunktion ist natürlich WordPress MU gestützt. Karriere<span style="text-decoration: line-through;">geile</span>orientierte Damen können Blogs anlegen und ihre eigenen Blogs verlinken. Das i-Tüpfelchen hierbei ist das Socialnetwork, das durch Buddypress umgesetzt wird.</p>
<p><span id="more-653"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-654" title="blogs-_-flokka" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/blogs-_-flokka-300x300.jpg" alt="blogs-_-flokka" width="300" height="300" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-655" title="flokka-where-women-in-business-blog" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/flokka-where-women-in-business-blog-300x300.jpg" alt="flokka-where-women-in-business-blog" width="300" height="300" /></p>
<p>Ein anderes sehr gutes Beispiel hierfür ist <a href="http://wannanetwork.com/">WannaNetwork</a>, wie der Name bereits verrät steht hier der Social Networking Gedanke im Vordergrund.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-656" title="wannanetwork-real-estate-networking-real-estate-blogging" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/wannanetwork-real-estate-networking-real-estate-blogging-300x300.jpg" alt="wannanetwork-real-estate-networking-real-estate-blogging" width="300" height="300" /></p>
<p>Wie man sieht ist Buddypress eine sehr simple Lösung zum Umsetzen eines Socialnetworks bzw. einer Community. Der Hauptfokus liegt auf dem Usergenerated Content durch die Community (das ist logisch, immerhin werden hier Blogs auf Subdomains angelegt <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Das Tool besticht mit einer geballten Ladung Usability und Performence. Dennoch ist es bei weitem (noch?) nicht für alle Bereiche geeignet.</p>
<p>Diese Lösung passt super in Communities mit bestimmten Themenschwerpunkten. Alles was in Richtung selfmade-Journalismus, philosophisches, politisches etc. geht. Damit ist WordPress auch <strong>100% auf der Höhe der Zeit</strong>.</p>
<p>Ob Buddypress in der Zukunft noch weitere Einsatzgebiete findet ist schwer zu sagen. Fest steht: für 2009 lautet mein persönliches Stichwort im Internetmarketing: <strong>creating communities</strong>. Eine Besuchergemeinschaft, eine Stammleserschaft, eine kritische und aufmerksame Masse &#8211; ich glaube es gibt im deutschen einfach kein perfektes Wort dafür nennen wir es doch einfach <strong>Community</strong> &#8211; um ein Projekt herum zu bilden ist die Grundlage für erfolgreiches Marketing in den nächsten Jahren.</p>
<p>Werfen wir doch einfach mal einen Blick auf die Kraft von <strong>Social Media,</strong> auf Sachen wie Digg oder Twitter das alles sind Leistungen, die nur auf der Basis der Bloggosphäre boomen konnten.</p>
<p>Durch den gezielten Umgang mit der Bloggopshäre, die Informationsverbreitung über Twitter, Facebook etc. kann ich <strong>virales Marketing</strong> im Internet betreiben und virales Marketing bedeutet auch: <strong>Linkbait</strong>!</p>
<p><strong>Warum wird Community Management für SEO immer wichtiger?</strong></p>
<ol>
<li>Ein guter Linkbait setzt vor allem die selbstständige Verbreitung der Information voraus.</li>
<li>Meine Linkbaitzielgruppe ist in einer oder in meheren Communitys zusammen gefasst</li>
<li>Wenn eine bestimmte Authority (Superspreader!) in dieser Community eine Information in Gang tritt, dann wird sie sogleich in der ganzen Community durch bestimmte Hubs weiterverbreitet.</li>
<li>Ich muss also die Autoritäten in den Communitys finden und dazu bringen die Info unter die Leute zu bringen</li>
<li>Das kann unter Umständen teuer werden (Paidblogging&#8230;)</li>
<li>Billger ist es, das ganze sozusagen &#8220;Inhouse&#8221; zu machen. Ich werde selbst zur Autorität meiner Community (Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt&#8230;)</li>
</ol>
<p>Autorität werde ich als Blogger wenn ich verdammt guten Content liefere und mein Netzwerk entsprechend aufstelle. Ich kanns aber auch anders versuchen indem ich von vorne herein versuche den Leuten eine Art Anlaufstelle zu bieten.</p>
<p>Dieses Community Management wird bereits von führenden Firmen und Brands betrieben darunter z.B. <a href="http://bfriends.brigitte.de/foren/">Brigitte</a> (die Zeitschrift) und&#8230; (mir fällt grad nicht mehr ein <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einstieg in WordPress Plugins</title>
		<link>http://www.le-chaim.de/wordpress/einstieg-in-wordpress-plugins/</link>
		<comments>http://www.le-chaim.de/wordpress/einstieg-in-wordpress-plugins/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chaim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webwork]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress ist eine sehr starke Plattform, die dank ihrer Einfachheit und Flexibilität enorme Verbreitung in der Bloggosphäre gefunden hat. Wer WordPress Templates schreiben kann, hält ein sehr mächtiges Werkzeug in den Händen. Die Möglichkeiten von viralem Marketing mit WordPress Themes und auch die der Monetarisierung dieser Templates sind grenzenlos. Eben das gilt auch für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-625" style="float: left; margin:20px;" title="wordpress" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/wordpress-300x299.png" alt="wordpress" width="300" height="299" /></p>
<p>WordPress ist eine sehr starke Plattform, die dank ihrer Einfachheit und Flexibilität enorme Verbreitung in der Bloggosphäre gefunden hat. Wer WordPress Templates schreiben kann, hält ein sehr mächtiges Werkzeug in den Händen. Die Möglichkeiten von viralem Marketing mit WordPress Themes und auch die der Monetarisierung dieser Templates sind grenzenlos.</p>
<p>Eben das gilt auch für die WordPress Plugins. Man kann sie monetarisieren, für virales Marketing benutzen, die Usability des eigenen Blogs oder des Blogs seines Kunden verbessern und auch seine Reputation in der WordPress Community pimpen. Wenn man sein Plugin zum Beispiel unter die Creative Commons Lizenz stellt und mit der Auflage, einen Link zu setzen, weiter gibt kann man so zusätzlich noch SEO betreiben (gilt natürlich auch für Themes). Außerdem sind Plugins eine super Ergänzung für ausgefallene Projekte, Marketingideen, Affiliatezeugs usw.</p>
<p>All das sind verdammt gute Gründe sich mit den WordPress Plugins auseinander zusetzen.</p>
<p><span id="more-624"></span></p>
<p>Zum testen würde ich eien &#8220;Testumgebung&#8221; auf dem localhost empfehlen. Einfach die aktuelle WordPressinstallation mit einer extra dafür angelegten Datenbank durchführen und alle tests darin durchführen bevor ihr auf die Idee kommt das ganze in eurem eigenen Blog zu testen <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Außerdem spart ihr viel Zeit, weil das hochladen entfällt.</p>
<p><strong>Die Dateien</strong></p>
<p>Für eurer Plugin reicht theoretisch eine einzelne Datei. Es empfiehlt sich aber einen eigenen Ordner anzulegen, besonders wenn ihr mehrere Dateien habt ist es sinnvoll alles geordnet in einem Ordner ggf. mit Unterordnern anzulegen.</p>
<p>Nun braucht ihr eure Plugin Datei. Der Name ist egal. Für dieses Beispiel nehm ich einfach mal den Namen tagcloud.php</p>
<p>Das Plugin beginnt mit einem Kommentar, der Informationen enthält die später auf der Plugin Seite angezeigt werden. Das sieht bei mir so aus:</p>
<p>/*<br />
Plugin Name: Tagcloud<br />
Plugin URI: htp://www.online-im-park.de/<br />
Version: 1.0<br />
Author: &lt;a href=&#8221;http://www.le-chaim.de/&#8221;&gt;Chaim&lt;/a&gt;<br />
Description: Nur ein kleiner Test <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
*/</p>
<p>In der Pluginübersicht sieht es dann so aus:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-626" title="plugins-verwalten-e280b9-testumgebung-e28094-wordpress" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/plugins-verwalten-e280b9-testumgebung-e28094-wordpress.jpg" alt="plugins-verwalten-e280b9-testumgebung-e28094-wordpress" width="577" height="58" /></p>
<p><em><strong>Anmerkung:</strong></em> Ich habe nicht vor in diesem Artikel einen kompletten Bauplan für das Programmieren einer Sidebar zu liefern. Dafür bin ich jetzt einfach zu faul. Es geht nur um allgemeine Aspekte eines WordPress Plugins.</p>
<p>In eurem Ordner könnt ihr dann noch einen readme.txt File und/oder Lizenzinformationen ablegen. Wenn ihr das Plugin nur für euch nutzen wollt, braucht ihr dies natürlich nicht zu tun <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p><strong>Anatomie eines WordPress Plugins</strong></p>
<p>WordPress Plugins sind Objekt orientiert aufgebaut. Ihr braucht also erstmal eine &#8220;Hauptklasse&#8221; und dann die jeweiligen Funktionen. Angenommen unsere Tagcloud soll dem Header einen Kommentar hinzufügen, einen Link in den Footer knallen und ein Widget für die Sidebar liefern.</p>
<p>Dann definieren wir in unserer Hauptklasse erst einmal die Funktion zum ergänzen des Headers und des Footers.</p>
<p>class meinetagcloud {</p>
<p style="padding-left: 30px;">function addHeaderCode() {<br />
?&gt;<br />
&lt;!&#8211; Ich war hier <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211;&gt;<br />
&lt;?php<br />
}</p>
<p style="padding-left: 30px;">function addFooterCode() {</p>
<p>?&gt;<br />
Danke an &lt;a href=&#8221;http://www.le-chaim.de/&#8221;&gt;Chaim&lt;/a&gt; für das coole Plugin.<br />
&lt;? }<br />
}</p>
<p>}</p>
<p>Und diese Funktion rufen wir dann später mit der WordPress Funktion add_action auf. Mit add_action kann man bestimmten WordPress Komponenten (header, footer etc.) Funktionen hinzufügen. Das heißt, dass unsere Kommentar im Quelltext des Frontends da angezeigt wird wo &lt;? wp_header(); ?&gt; steht. Falls das verwendete Template keinen WordPress Header verwendet ist die Funktion nutzlos.</p>
<p>So geht&#8217;s mit add_action:</p>
<blockquote><p>add_action(&#8216;wp_head&#8217;, array(&amp;$wp_suggest, &#8216;addHeaderCode&#8217;), 1);<br />
add_action(&#8216;wp_footer&#8217;, array(&amp;$wp_suggest, &#8216;addFooterCode&#8217;), 1);</p></blockquote>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-628" title="testumgebung1" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/testumgebung1.jpg" alt="testumgebung1" width="221" height="37" /></p>
<p>So weit so gut. Nun möchte ich gerne noch ein Widget in der Sidebar haben.</p>
<p>Dafür lege ich eine extra Funktion an. Die Funktion tagcloud_widget. Sie ist wie folgt aufgebaut:</p>
<p>function meinetagcloud_widget() {<br />
?&gt;</p>
<p>&lt;a href=&#8221;http://www.le-chaim.de/&#8221;&gt;Chaim&lt;/a&gt;, I love your blog!</p>
<p>&lt;?</p>
<p>}</p>
<p>Das ganze muss man dann noch mit:</p>
<p>function init_meinetagcloud(){<br />
register_sidebar_widget(&#8220;meinetagcloud&#8221;, &#8220;meinetagcloud_widget&#8221;);<br />
}<br />
add_action(&#8220;plugins_loaded&#8221;, &#8220;init_meinetagcloud&#8221;);</p>
<p><strong>Das sieht dann so aus:</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-627" title="testumgebung" src="http://www.le-chaim.de/wp-content/uploads/2009/06/testumgebung.jpg" alt="testumgebung" width="501" height="318" /></p>
<p>Und weil ich so ein netter, endnutzerfreundlicher Entwickler bin richte ich zusätzlich zu meinem Plugin einen Adminbereich ein um den Link aus dem Footer wieder zu entfernen.</p>
<p><strong>Plugin Adminoberfläche:</strong></p>
<p>function wps_admin_options() {</p>
<p>if(isset($_POST['edit'])) {<br />
$wpsOptions['linklove'] = $_POST['linklove'];</p>
<p>echo $wpsOptions['linklove'];</p>
<p>}</p>
<p>/* &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- Linklove Option &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; */</p>
<p>$opt_name = &#8216;wps_linklove&#8217;;<br />
$hidden_field_name = &#8216;wps_submit_hidden&#8217;;<br />
$data_field_name = &#8216;wps_linklove&#8217;;</p>
<p>$opt_val = get_option($opt_name);</p>
<p>if( $_POST[$hidden_field_name] == &#8216;Y&#8217; ) {</p>
<p>$opt_val = $_POST[$data_field_name];</p>
<p>update_option( $opt_name, $opt_val );</p>
<p>?&gt;</p>
<p>&lt;div class=&#8221;updated&#8221;&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;?php _e(&#8216;Options saved.&#8217;, &#8216;mt_trans_domain&#8217; ); ?&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;<br />
&lt;?</p>
<p>}</p>
<p>?&gt;<br />
&lt;p&gt;<br />
&lt;h1&gt;Einstellungen&lt;/h1&gt;<br />
&lt;b&gt;Linklove:&lt;/b&gt; &lt;br&gt;</p>
<p>&lt;form method=&#8221;post&#8221; action=&#8221;&lt;?php echo $_SERVER["REQUEST_URI"]; ?&gt;&#8221;&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;hidden&#8221; name=&#8221;&lt;?php echo $hidden_field_name; ?&gt;&#8221; value=&#8221;Y&#8221;&gt;<br />
Link zu &lt;a href=&#8221;http://www.le-chaim.de/&#8221;&gt;Chaim&lt;/a&gt; im Footer anzeigen<br />
&lt;input type=&#8221;checkbox&#8221; name=&#8221;&lt;? echo $data_field_name; ?&gt;&#8221; &lt;? if($opt_val == &#8220;on&#8221;) echo &#8220;checked&#8221;; ?&gt;&gt;<br />
&lt;br&gt;&lt;br&gt;<br />
&lt;input type=&#8221;submit&#8221; name=&#8221;edit&#8221; value=&#8221;edit!&#8221;&gt;<br />
&lt;/form&gt;</p>
<p>&lt;/p&gt;<br />
&lt;?<br />
}</p>
<p><strong>Zur Erklärung:</strong></p>
<p>Ich habe die Variable $opt_name sie enthält den Namen der Einstellung &#8220;Link anzeigen bzw.verbergen&#8221;. Und dazu gibts noch 2 Variablen den Namen eines versteckten Feldes (um zu gucken ob das Formular abgeschickt wurde) und den der Checkbox. Dann hab ich die Variable $opt_val sie enthält den aktuellen Wert meiner Einstellung. Den Wert ziehe ich mir mit get_option();</p>
<p>Dann frag ich ab ob das Formular abgeschickt wurde und wenn ja welchen Wert die Checkbox bekommen hat. Die Einstellung setze ich dann auf diesen Wert. Wenn alles erfolgreich war gibt das Script die automatische WordPressmeldung aus.</p>
<p>Dann gibts noch das Formular um die Linklove Einstellungen vor zu nehmen:</p>
<p>Einfach mit HTML aufgesetzt. Und an aktuell aufgerufene Seite gesendet ($_SERVER["REQUEST_URI"];) ich frage noch kurz ab welchen Wert meine Einstellung hat. Wenn sie auf on steht dann ist die Box automatisch abgehakt und wenn nicht ist sie leer.</p>
<p>Das ganze ist also ganz einfach.</p>
<p>Nun müssen wir aber auch noch unsere Footer Funktion Ergänzen.</p>
<p>Wir ziehen uns den aktuellen Wert der Einstellung mit $opt_val = get_option(&#8216;wps_linklove&#8217;); und fragen dann mit IF ab: if($opt_val == &#8220;on&#8221;) wenn IF true zurück gibt, dann gibts den Link. Ansonsten gibts ihn nicht. Mit else könnte man noch so eine gehessige Meldung wie &#8220;hier bloggt ein linkgeiziger Blogger&#8221; oder sowas ausgeben <img src='http://www.le-chaim.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  das überlasse ich euch.</p>
<p>Das ganze wars dann auch schon. In den Rest müsst ihr euch mit der Zeit einarbeiten. Hier noch ein paar gute Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://codex.wordpress.org/Function_Reference">WordPress Funktionsreferenz</a></li>
<li><a href="http://codex.wordpress.org/Writing_a_Plugin">Write a Plugin</a> im WordPress Codex</li>
<li><a href="http://codex.wordpress.org/Template_Tags/get_bloginfo">WordPress Template Tags</a></li>
<li><a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/">WordPress Deutschland Forum</a></li>
</ul>
<p>Have Fun!</p>
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